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Produktinformation

  • Audio CD (31. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Steamhammer Us
  • ASIN: B00004Z3UY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 698.335 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Get What You Deserve
2. Jabba The Hut
3. Jesus Screamer
4. Delight In Slaying
5. Die Stumme Ursel
6. Freaks Of Nature
7. Eat Me!
8. Unbury The Hatchet
9. Into Perdition
10. Sodomized
11. Fellows In Misery
12. Tribute To Moby Dick (Instr.)
13. Silence Is Consent
14. Erwachet!
15. Gomorrah
16. Angel Dust

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Marquardt am 10. Januar 2009
Format: Audio CD
Sodoms Vorgängeralben "Better off Dead" (1990) und "Tapping the Vein" (1992) sind zwar keineswegs schlecht, standen aber eindeutig im Schatten der legendären Thrash-Outputs "Persecution Mania" (1987) und "Agent Orange" (1989) und waren gleichzeitig geprägt von permanenten personellen Umstrukturierungen und Problemen. "Get What You Deserve" ist anders und gerade deshalb so geil, denn es ist nicht einfach eine Kopie des 80er-Jahre-Thrash-Metals, der innerhalb der Band v.a. von Frank Blackfire vertreten wurde und lose an Slayers "Hell Awaits" (1984) angelehnt war, sondern zitiert Sodoms rifforientierte, ja man kann soagr fast sagen Punk-Einflüsse, durch die die Musik von Venom, Motörhead und anderen geprägt war, welche Sodom ja maßgeblich inspiriert haben - back to the roots sozusagen! Seinen Teil dazu leistet der 'neue' Gitarrist Andy Brings, stilistisch eher eine Art Johnny Ramone denn ein Kerry King, nur halt ein paar Nummern härter als der legendäre Ramones-Klampfer. Generell ist diese - leider letzten Endes auch nur sehr kurzlebige Besetzung von 1992-1994 - mit dem genialen stage actor Andy Brings an der Gitarre und Guido "Atomic Steif" Richter hinter der Schießbude mein persönliches Lieblings-Lineup, denn es knallt ohne Ende und es wundert mich nicht, dass man Steif auch als den "deutschen Dave Lombardo" bezeichnet, dieses Prädikat hat er ohne Zweifel verdient!
Bei 16 Songs (abzüglich des einen Vernom-Covers) kann nicht jede Nummer ein Kracher sein, aber es bleibt aufgrund der Stiländerung, die Sodom m. E. gut zu Gesicht steht, deutlich mehr hängen als bei den Vorgängeralben. Anspieltips: das extrem coole "Jabba the Hutt", "Jesus Screamer" (hier prügelt Steif schon fast grindcore-verdächtig!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon- A. Wind am 29. April 2005
Format: Audio CD
Dieses Album ist eines der Alben die man immer wieder hören kann - es wird nich langweilig!
Es ist auch das erste Album mit Atomic Steif am Schlagzeug, den man nur noch auf der "Masquerade In Blood" hören kann.
Der erste Song "Get What You Deserve" ist super schnell, super brutal und einfach nur...Sodom...
Eines meiner persönlichen Favorites "Jabba The Hut" kommt gleich danach! (Hier dreht es sich tatsächlich um den "Star Wars" Jabba!)
"Jesus Screamer" ist meiner Meinung nach einer der eher schwachen Songs dieses Albums...
"Delight In Slaying" ist ein eher Sodom typischer Song...
Das absolut geniale "Die Stumme Ursel" ist mal wieder ein Sodom Song der Deutschen Sprache...So richtig drecking und schweinisch!
"Freaks Of Natur" ist wieder einer der geilsten Songs der Scheibe - geht richtig ab!
Ein richtig geiles Drum-Intro darf natürlich auf einer richtig geilen Cd nicht fehlen..."Eat Me" hat genau dieses...eines der etwas langsameren Lieder der Cd...
"Unbury The Hatchet" ist eines der Sodom Werke, das einen leichten "Motörhead-Stil" hat - und trozdem erkennt man das es Sodom sind...
Sehr schnell...ist "Into Perdition" geht ab, muss ich schon sagen...!!!
Über "Sodomized" muss man nicht unbedingt ein Wort verlieren...Ich sage trotzdem: "Geiler Song!"
"Fellows In Misery"...Ich weis nicht...ob der Song mir jetzt gefällt, oder nicht...Ich weis es echt nicht...muss jeder selber wissen...
Was es mit "Tribute To Moby Dick" auf sich hat, weis ich nicht, aber der Instrumentale Song gefällt mir...
"Silence Is Consent" ist einfach nur sooo typisch für Sodom...
Dann kommt das grandiose "Erwachet"! Einfach nur großartig dieser Song!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 14. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
es war 1993, chris witchhunter tritt ab und atomic steif (violent force) stieg bei sodom ein.
steif knüppelt vielleicht nicht ganz so hart und oft, wie witchhunter, hat aber mindestens ein genauso gutes talent dafür ("jesusu screamer").
nach dem wirklich brachialen vorgänger "tapping the vein" von 1992, wurde der sound hier nocht steriler, als beim vorgänger. die gitarren klingen leider etwas dumpf, macht der geilen und typischen härte von sodom aber nichts aus.
pflichtkauf für fans harter musik !
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rattenkiller am 20. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
alles super ging sehr schnell bin sehr zufrieden und optisch super find amazon nun sehr gut . . . :)
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