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Get What You Give
 
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Get What You Give

15. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Juni 2012
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2012
  • Label: Epitaph
  • Copyright: 2012 Epitaph
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:11
  • Genres:
  • ASIN: B0088INXUA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.705 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silas D. auf 17. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer dachte, dass es nach "Returners" nicht mehr besser werden könne hat sich getäuscht! The Ghost Inside knüpfen dort an wo sie aufgehört haben und erweitern ihren Sound um einige Facetten. So kommen zu den treibenden Rhytmen, gut durchdachten Melodien, Vigils unverwechselbarem Gesang und den fetten Breakdowns nun auch clean gesungene Passagen dazu. Und wer denkt, dass sich TGI damit der breiten Masse anpassen hat sich gehörig geschnitten. Denn die Band weiß es, den klaren Gesang, der auch von Vigil gesungen wird, so einzubauen, dass es einem das Herz öffnet und nur zum Mitsingen einlädt. Als bestes Beispiel hierfür ist die Zeile "I'm not scared" in "Dark Horse", auf die man sich bei jedem Durchhören immer mehr freut! "Engine 45" bleibt dank der klaren Vocals auch sofort im Gedächtnis hängen.
Das ist aber nicht alles, was TGI wieder zu bieten haben. Bei Songs wie "Slipping Away", der mit seinem Breakdown und den Worten "My innocence is gone" mehr auf die Fresse gibt wie "Between the Lines" von "Returners", fällt es einem sehr sehr schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Selbes trifft auf die Songs "The Great Unknown", "Outlive" oder "Test the Limits" zu!
Aber auch ruhige Momente fehlen nicht. So zum Beispiel "White Light", bei dem Vigil über seinen verstorbenen Bruder singt & welches eines der großen Highlights auf "Get what you Give" ist. Hier bleibt kein Auge trocken. Auch "Thirty Three" glänzt mit einer schönen Melodie, welche sich in den Ohren festsetzt.
Neben all den glänzenden Momenten der Musik darf man aber auch nicht vergessen, dass sie mit ihren Texten mal wieder der Musikwelt gezeigt haben, wie der Hase läuft!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lu auf 23. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem das letzte Album "Returners" bei mir persönlich schon einen unglaublich starken Eindruck hinterlassen hat
und ich damit eher skeptisch gegenüber einer Neuveröffentlichung war (meistens gehts nach solch starken Werken bei Bands immer bergab), bleibt mir hierzu nur zu sagen, dass TGI "Returners" noch einmal übertreffen konnten.

Das Album ist gespickt mit frischen Ideen und vielen Melodien, die ins Ohr gehen und dort auch eine Weile bleiben. Viele werden hier wohl Angst haben, dass TGI von ihrer "Härte" verloren hätten, dem ist aber nicht so, denn sie überzeugen nicht nur mit melodiösen Parts, sondern auch mit typischen Breakdowns und Riffs, die wohl jedem Fan der "härteren" Gangart Freude bereiten sollten.

Auch die neu eingeführten Clean - Vocals wirken keineswegs aufgesetzt, sondern reihen sich nahtlos in dieses Gesamtkunstwerk ein. Für die Produktion war ein gewisser Jeremy McKinnon verantwortlich, seines Zeichens Sänger bei A Day To Remember, wodurch "Get What You Give" nochmals eine ganz besondere ADTR Note bekommt. Zudem ist der Sound über jeden Zweifel erhaben und ballert wie sonstwas ;)

Uneingeschränkte Kaufempfehlung von meiner Seite. Die Jungs haben hiermit eines der stärksten (wenn nicht sogar das) stärkste "Hardcore" Album 2012 abgeliefert!
Anspieltipps: Eigentlich schwächelt auf diesem Album kein Song, mein persönliches Lieblingslieder wären aber: Dark Horse, Thirty Three
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian E. auf 14. Februar 2013
Format: Audio CD
Ähnlich wie bei "Stick to your Guns" holten sich "The Ghost Inside" für dieses Album Hilfe von außerhalb des üblichen Lambesis/Zeuss/Ohren-Kosmos: Um "Get what you Give" kümmerte sich Jeremy McKinnon von A Day to Remember. Und dieses Wagnis hat sich für die Band mehr als gelohnt. Der Sound wurde erweitert durch cleanen Gesang. Melodien waren ja schon immer das A und O bei "The Ghost Inside", damit konnten sie sich von anderen Bands absetzen. Das Gespür für die richtigen Harmonien sorgte stets für Gänsehaut. Es zeigt sich nun, dass dieses Talent auch bei einigen gesungenden Passagen greift. Jonathan Vigil, einer der besten Shouter des Genres, zeigt eindrucksvoll, dass er auch ruhig überzeugen kann. "The Ghost Inside" öffnen sich völlig neuen Einflüssen, die den Sound bereichern, ohne dass sie dabei ihre Wurzeln und Durchschlagskraft vernachlässigen. Gewidmet wurde das Album Jonathan Vigil`s verstorbenen Bruder Ryan Vigil.

Fazit: Super gelungendes Album, was einfach alles hat, was man von einen geilem HardCore Album erwartet! 11 Songs - 11x Top!!!

R.I.P Ryan Vigil 3.17.1988 - 8.25.2010
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FriesWithThat auf 27. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit langem das mit Abstand Beste, was ich mir an Musik zugelegt hab. Geniale Texte und instrumental sowie gesanglich makellos. Von Ghost Inside das bis jetzt beste Album, und das obwohl die beiden vorhergehenden Alben die Messlatte schon wirklich hoch gelegt hatten. Perfekt, wenn man eine Band sucht, die sowohl bei ihren alten Qualitäten bleibt und gleichzeitig geniale Fortschritte macht.
Als Beispiel sollen nur die neuen Clean-Gesang Parts genannt werden, die vorher noch nie bei TGI aufgetaucht waren, hier aber, richtig eingesetzt, in einigen Songs für dezente Abwechslung sorgten. Die Riffs und Break-Downs sind einfalls- und abwechslungsreich gestaltet, alles in allem ein perfektes Album, das jeden Cent wert ist
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