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Nashville PussyMP3-Download
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Pussy Time 2:42 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Come On Come On 3:17 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Going Down Swinging 2:24 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Good Night for a Heart Attack 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Hate and Whisky 3:06 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Lazy White Boy 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Hell Ain't What It Used to Be 2:44 EUR 0,99
Wiedergabe   8. One Way Down 3:22 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Raisin' Hell Again 1:56 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Atlanta's Still Burnin' 2:42 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Nutbush City Limits 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Meaner Than My Mama 3:09 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Snowblind 3:53 EUR 0,99
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Loffhagen
Format:Audio CD
Finde ich geil. Man legt eine neue CD des Atlanta-Vierers in den Schacht (s)eines CD-Players, schließt diesen, betätigt die "Play"-Taste und kann sich deshalb ganz entspannt zurücklehnen, weil eine NASHVILLE PUSSY-Scheibe erstens einfach nicht schlecht klingen kann, weil die Band um das Ehepaar Cartwright/Suys zweitens und offensichtlich wohl absolut keinen Bock auf stilistische (Ver)Änderungen hat.

Gut so, denn so bekommt man als Fan (der ich bin, auch wenn ich bis zum heutigen Tage nicht verstehe, wieso, weshalb und warum man vor einigen Jahren Corey Parks nicht am Ausstieg aus der Band hindern konnte) auch weiterhin den straighten und mit einer großen Portion Dreck UND Melodie angereicherten Rock'n'Roll geboten, den die Band ihren zahlreichen Fans bereits seit nunmehr fast zehn Jahren vor den Latz knallt.

Grundsätzlich bleibt auf "Get Some" alles beim Alten, aber mich beschleicht der Verdacht, dass Sänger Blaine Cartwright bei einigen Songs (z.B. "Hate And Whiskey", "Lazy White Boy") mehr denn je wie ALICE COOPER klingt, doch auch musikalisch dürfte Herr Cooper einen recht großen Einfluss auf das Songwriting gehabt haben.

Allerdings werden auch Erinnerungen an AC/DC, MOTÖRHEAD oder die punkige Attitüde ROSE TATTOOs wach.

Aber auch wer gerne mal zur Musik von Bands wie TURBONEGRO oder den HELLACOPTERS sein lichte(re)s Haupthaar schüttelt, kann dieses mit dem aktuellen Album des für mich besten gemischten Doppels der hardrockenden Musikszene tun.

Einzelne Songs hervorzuheben, halte ich für überflüssig, denn das Niveau des von Daniel Rey (u.a. RAMONES, MISFITS, L7) produzierten Songmaterials ist nahezu gleichbleibend hoch.

Klar, man könnte noch erwähnen, dass Gastgitarristen wie IZZY STRADLIN (Ex-GUNS'N'ROSES) und Rick Richards (GEORGIA SATELLITES) auf "Get Some" zu hören sind.

Oder man erwähnt explizit die Remakes von "Nutbush City Limits" (IKE & TINA TURNER) oder "Snowblind" (ACE FREHLEY) - aber es gibt keinen echten wie nachvollziehbaren Grund das zu tun, da das eigene Songmaterial bzw. die eigene musikalische Leistung für sich selbst spricht.

Lange Rede - kurzer Sinn : Geile Band! Geile Scheibe! Kaufen!

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hell Yeah 17. September 2005
Von Red
Format:Audio CD
Nashville Pussy haben sich schon einen Kultstatus erspielt. Die aus Atlanta stammende Band hat es mit drei Alben geschafft, Bands nach zu ziehen, die ähnlichen rotzigen Rock spielen. Jetzt gibt es das 4. Studiowerk Get Some.
13 Tracks umfasst der Silberling und die Songs treten auch diesmal wieder ganz schön in den Hintern.
Die Texte sind wieder dreckig, vulgär und sehr direkt.

Songs wie Pussy Time, Hate And Whiskey, One Way Down oder Raisin Hell Again sprechen eine deutliche Sprache. Auch die Coverversion von Ike & Tina Turner's Nutbush City Limits kommt richtig böse und dreckig rüber.
Den Gastauftritt von Rick Richards (ex-Georgia Satellites) und Izzy Stradlin kann man schon als kleines Highlight zählen.
Besonders die Slide Guitar von Rick Richards auf Raisin Hell Again kommt richitg geil.

Mit Get Some sind Nashville Pussy wieder viel rotziger geworden als High As Hell oder Say Something Nasty.

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