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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 2003)
  • Erscheinungsdatum: 24. November 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0000YO81S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.507 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro
2. What Up Gangsta
3. Patiently Waiting
4. Many Men (Wish Death)
5. In Da Club
6. High All The Time
7. Heat
8. If I Can't
9. Blood Hound
10. Back Down
11. P.I.M.P.
12. Like My Style
13. Poor Lil Rich
14. 21 Questions
15. Don't Push Me
16. Gotta Make It To Heaven
17. Wanksta (Bonus)
18. P.I.M.P. (Remix) (Bonus)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Get Rich or Die Tryin'

Aus der Amazon.de-Redaktion

Neun Mal wurde auf ihn geschossen. Er saß im Knast. Es wurde mit dem Messer auf ihn eingestochen. Und das sind alles nur die Dinge, die während der Ruhephasen von 50 Cent passierten. 50 Cent ist mühelos der größte MC seit Eminem, der dann auch noch zufällig beim gleichen Label zu Hause ist. Bei Get Rich Or Die Tryin' übernahm Dr. Dre die Produktion. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder doch? Na ja, fast nichts. Get Rich Or Die Tryin' ist nicht so reich an Stücken, die fürs Radio geeignet sind wie "Wanksta", sein nur notdürftig getarnter Ja-Rule-Titel, der zum ersten Mal auf dem Soundtrack von 8 Mile zu hören war. Stattdessen liefert 50 Cent hier zwar heiße Sachen, spielt aber keineswegs den Einheizer.

Bei "21 Questions" mit dem G-Funk-Sänger Nate Dogg lässt er seinen Aggressionen freien Lauf, zeigt hierbei aber auch einen Anflug von Respekt für Frauen, um dann wieder bei "In Da Club" in die Rolle des aggressiven Bösewichts zu schlüpfen. Lauthals prahlt er "I'm into having sex, I ain't into making love". Es gibt hier auch kein "How To Rob, Pt. 2" , auch wenn "Many Men" dem nahe kommt, indem er sich an einige seiner Gegner wendet, die immer noch nicht kapiert haben, wieso er jetzt in der Rapszene zu den ganz großen Fischen zählt.

Was für eine Überraschung, dass die beiden von Eminem produzierten Beiträge -- "Patiently Waiting" (das thematisch an Eminems "Lose Yourself" erinnert) und "Don't Push Me" -- fast schon mit den von Dr. Dre gelieferten Beats mithalten können. Andererseits scheinen seine bekanntesten Stücke ("High All The Time" und "Wanksta") hier tatsächlich zu den schwächsten zu gehören.

Zugegeben: Get Rich Or Die Tryin' kann nicht allen Erwartungen gerecht werden. Es kommt keinmal an Ready To Die von Biggie oder Illmatic von Nas heran. Aber es gibt hier zumindest nichts, was man einfach mit der Skip-Taste überspringen sollte -- was ja heutzutage schon an ein Wunder grenzt. --Dalton Higgins -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DES TOP 500 REZENSENT am 3. November 2013
Format: MP3-Download
Es ist schon erstaunlich, dass im Video zu seiner ersten Single ''In Da Club'' aus seinem Debüt-Album ''Get Rich Or Die Tryin''' von 2003 der New Yorker Rapper 50 Cent als ein Werk von Dr. Dre und Eminem gezeigt wird, denn meiner Meinung nach spiegelt es seine kometenhafte Karriere, oder besser ausgedrückt, ihr Ziel, wunderbar wieder: 50 wurde symbolisch von den beiden ''erschaffen'', um kommerziell erfolgreich zu sein und massig Geld zu verdienen. Den passenden Albumtitel und 50 Cents harte Vergangenheit gibt es obendrein dazu, um eine möglichst erfolgreiche PR-Kampagne aufrechtzuerhalten und ein noch nie da gewesenes Image des harten, überlebensfähigen Rappers / Drogendealers aus NY zu erzeugen. Obwohl das alles sehr künstlich klingt, ist dieses Album durchaus hörenswert geworden, schließlich sind zwei Hochkaräter dafür verantwortlich und liefern auf Produzentenseite eine exzellente Vorstellung ab. Dres und Ems musikalische Grundlagen können sich sehen lassen, beeindrucken durch Genialität und Abwechslung. 50 Cent liefert insgesamt eine gute Vorstellung ab, die allerdings eher Richtung Plastik-Rap geht, aber in diesem Falle noch im erträglichen Rahmen bleibt. Hörenswerte Nummern sind z.B. ''If I Can't'', ''21 Questions'' mit der mittlerweile verstorbenen Westcoast-Größe Nate Dogg oder ''P.I.M.P.'', das aber auch nah dran an der Grenze zur Lächerlickeit vorbeischrammt. Spätere Alben wirken durch das übermäßig echte Gangster- und Zuhälter-Image nur noch lächerlicher. Gleich zu Beginn von 50s Eroberungsfeldzug kam mir das Image viel zu künstlich aufgebauscht und übertrieben vor, sodass er zwar einige akzeptable Songs im Petto hatte, mehr aber auch nicht.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Nielsen am 28. Mai 2009
Format: Audio CD
Bin eigentlich kein ausgesprochener Fan von Rap/Hip-Hop, aber einzelne Songs (auch von 50 Cent) hab ich in meiner Musiksammlung. Als letztens im TV der Film von 50 Cent gelaufen ist, war mir klar daß ich diese Scheibe haben muß. Vorher hatte ich mir noch die Hörproben aller Scheiben von 50 Cent angehört, aber diese hier ist mit Abstand die Beste. Fazit: das Album ist uneingeschränkt zu empfehlen, vor allem bei dem günstigen Kaufpreis.
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Von Thomas M. VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juli 2011
Format: Audio CD
Tja, hier haben wir es, das Debütalbum von 50 Cent. Nachdem er nun den großen Segen seines großen Entdeckers Eminem bekam, bekam er nicht nur automatisch einen großen Hype um seine Person und seine Musik, es lastete daneben auch ein riesiger Druck auf seinen Schultern. Viele fragten sich, ob 50 denn nun unter diesem Druck einzubrechen vermag. Und nun einige Jahre nach der Veröffentlichung wissen wir alle: Nein, er ging nicht zugrunde, im Gegenteil, er hat es allen gezeigt. Und so zeigte es sich auch, indem er zu dieser Veröffentlichung den Rekord brach was das am meisten verkaufte Debüt-Album im Rap & HipHop-Bereich angeht. Und das nicht gerade unverdient. Fiddy hat allen gezeigt, dass er was zu sagen hat und dass er sich seinen Mund nicht verbieten lässt. Und so mag es zwar sein, dass eine solche Rezension immer subjektiv bewertet wird und man fast unmöglich eine objektive Ansicht abgeben kann, jedoch kann man wohl eines sagen: Der Erfolg ist verdient, und nicht umsonst ist Fiddy bis heute einer der größten Rapper in seinem Genre, auch wenn seine Leistung in vielen Augen im Laufe der Diskografie abgenommen hat.
Nun ja, jeder hat seine eigene Meinung, und hier möchte ich meine Ansichtsweise zu den Tracks etwas spezieller zur Schau stellen, denn wenn man ein Album kritisieren will, sollte man schon aufzeigen was einem gefällt und was man dann doch eher skippen würde. Also jetzt ein Text, den wohl keiner liest, aber trotzdem möchte ich die Songs für mich selber kurz reflektieren und euch meine Ansichtsweise darlegen:

1. Intro:
Tja, was will man hier groß sagen?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 2004
Format: Audio CD
Ich denke so kann man das Album am treffendsten beschreiben. Zugegebenermaßen stand ich 50 anfangs auch eher skeptisch gegenüber und sah aufgrund der Collabo mit Dre/Eminem einen neuen Chart-Rapper auf uns zu kommen.
Aber auch wenn 50 Cent unglaublich erfolgreich ist, muss man ihm zugestehen ein gutes Album abgeliefert zu haben.Natürlich ist er kein großer Rapper und Lyricist, aber ich glaube viele kritisieren genau dies nur um einen Kritikpunkt anbringen zu können - mal ehrlich die Lyrics aus G-Funk-Tagen von Snoop und Co. waren auch keinen Deut anspruchsvoller als das was 50 hier abliefert. Zudem muss ich sagen, dass mir seine Stimme und sein Flow sehr gut gefallen, auch wenn er reimtechnisch natürlich nicht mit Leuten wie Pac, BIG oder NaS mithalten kann. Er hat halt einfach einen coolen, sehr eigenen Style. Die Beatz katapultieren das Album allerdings in ungeahnte Höhen. Auch ein 50-Hasser und selbsternannter Real Rap-Beschützer muss jawohl zugestehen, dass Tracks wie `What up gangsta" , "if i can't" , "many men" ,"heat", und "wanksta" hervorragend sind.
Es gibt zwar auch einige schwache Tracks, dennoch mein ich, dass das Album vor allem aufgrund der ersten - überragenden - Hälfte seine 5 Sterne verdient hat.
Natürlich kann man das Ding nicht mit "illmatic" , der "doggystyle", der "chronic" usw vergelichen, aber welche Alben außer einer ganz erlesenen Anzahl kann man schon mit diesen Meisterwerken auf eine Stufe setzen...?
Obwohl ich eigentlich sonst auch eher Underground/Reality Rap (QB mäßiges zum Beispiel)höre, denke ich, dass das Album mehr als in Ordnung ist.
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