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Get Ready [Vinyl LP]


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Musik

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Produktinformation

  • Vinyl (17. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: London Rec (Warner)
  • ASIN: B00005OBRJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610.644 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Crystal
2. 60 Miles An Hour
3. Turn My Way
4. Vicious Streak
5. Primitive Notion
Disk: 2
1. Slow Jam
2. Rock The Shack
3. Someone Like You
4. Close Range
5. Run Wild

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Und wieder einmal macht sich eine Band aus der Zeit der Karotten-Jeans und Netzhemden daran, ein Comeback zu wagen -- und darüber können wir ausnahmsweise mal mächtig froh sein. In den 80er-Jahren waren New Order das Bindeglied zwischen experimenteller Elektronik und emotionaler Gitarrenmusik, eine Fusion von Artverwandtschaften zwischen Depeche Mode und The Smiths. Aus dem musikalischen Nachlass der legendären Joy Division gegründet, sicherten sich Bernard Sumner und seine Mitstreiter mit Songs wie "Blue Monday" oder "True Faith" einen Eintrag in die Annalen der Popmusik.

Auf ihrem aktuellen Longplayer Get Ready vertrauen die vier Briten dann auch auf ihre alten Stärken. Eine Mischung aus spröder Melancholie und sanfter Zuversicht -- typisch britisch, typisch New Order. Der Opener "Crystal", eine energiegeladene Gitarrenpop-Nummer, die frischer und lebendiger klingt als so manches "Next Big Thing" aus der englischen Teen-Rock-Fraktion. Der locker groovende Song "Primitive Notion" lässt den Hörer kaum erahnen, dass New Order eine achtjährige Schaffenspause hinter sich haben. Aber auch komplexer konstruierte Elektronik-Nummern wie das verspielte "Someone Like You" wissen mit ihrem ganz eigenen Charme zu überzeugen. Inselpop revisited -- in diesem Fall von einem ihrer Erfindet. Grosse Klasse. --Michael Dannhauer

INTRO

Das Achtziger-Jahre-Revival wütet allerorts – schön, dass auch die alten Synthie-Pop-Helden New Order nicht lange auf sich warten lassen. Auch wenn sie sich auf ihrem ersten Studioalbum seit acht Jahren wieder mehr auf ihre Post-Punk-Wurzeln berufen und die schwelgerisch-schönen, flirrenden Keyboard-Wände Marke „Blue Monday“ oder „True Faith“ größtenteils im Keller der eigenen Bandgeschichte lassen. Aber man muss ja nicht jeden Trend mitmachen. Besonders dann nicht, wenn man schon mal welche gesetzt hat - wie damals bei, sagen wir mal, Joy Division. An diese Zeiten erinnern besonders die rockigeren Stücke wie „60 M.P.H.“ oder „Turn My Way“ mit Ex-Smashing-Pumpkin Billy Corgan als Gast. Auch wenn Gitarren und Bass hier und da mal etwas rauher schrammeln - unkontrollierte Gefühlsausbrüche wären bei diesem urbritischen Album fehl am Platze: Gepflegte Melancholie bestimmt das Bild. Auch wenn sie sich hier anders äußert als in den elegisch dahinfließenden Epen der Marke Radiohead und ihrer zahlreichen Epigonen: Die schöne, erhabene Traurigkeit ist tanzbar geworden und rockt sogar dezent.

Till Stoppenhagen / Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von einlebenfuerborussia am 26. März 2005
Format: Audio CD
Zwischen der Veröffentlichung dieses Albums und dieser Rezension liegen mittlerweile vier Jahre. Genau eine Olympiade, und noch immer bekommt die Platte von mir Gold und darf ganz oben aufs Treppchen. New Order meldeten sich mit dieser Scheibe nach langjähriger Schaffenspause fulminant zurück. Eine CD, die ich mir fast ein zweites Mal besorgen würde, aus Angst, die Erste könnte im CD-Player verglühen. Weg von der uneingeschränkten Dancefloor-tauglichkeit legen New Order mit dem vollen Rückenwind des Joy-Division-Kultes den rockigenden Beweis dar, dass Synthie und E-Guitarre, bzw. ein ausgefallener Bass, keine natürlichen Gegensätze sind. Im Gegenteil: In der Komposition aller Elemente ergänzen sie hausgemachte Schlagzeug-Bass-Stromguitarre-Musik nicht mit elektronischer Effekthascherei, sondern mischen Elektro zur perfekten Symbiose, ohne dabei die Geradlinigkeit von New Order zu verlieren. Mit "Crystel" als dynamischen Opener legen New Order direkt einen Song zum Autofahren, Abtanzen oder nur Mitsingen hin - perfekt. "60 Miles an hour" legt rockig nach, ehe mit "Turn my way", "Vicious Streak" und später "Run wild" Pop-Balladen anschließen. Mit "Primitiv Notion" folgt m.M. das beste Stück neben "Someone like you" und "Crystal" auf der Platte. Stephan Morris darf zeigen, dass seine Drums auch mit zahlreiche Toms und Becken ausgestattet sind, Peter Hooks Bass bringt wie immer die Dynamik und durch die wechselnde E-Guitarre dringt das Keyboard - genial. "Rock the Shack" im Duett mit Smashing-Pumpkins-Frontman Billy Corgan liefert den rockigen Höhepunkt, der selbst Bernard Sumner veranlasst, seine gewohnt saichte wie melancholisch-fragile Stimmlage zu verlassen.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 2001
Format: Audio CD
Nachdem ich die Single -Crystal- von New Order gehört habe, wurde ich sehr neugierig auf die neue CD- das Ergebnis kann sich hören lassen! New Order klingt richtig gut.Von dem zu der Single unterschiedlichen Opener -Crystal- bis zu Run Wild dem letzten Song der CD gibt es sehr guten New Order Sound , der im Vergleich zu den Vorgängern deutlich gittarrenlastiger wirkt und dadurch lebendiger. Sogar Ex-Smashing Pumpkin Mastermind Billie Corgan gibt sich auf Turn my way die Ehre; und das nicht mal schlecht. Als Fazit bleibt- ein Comeback wie es besser nicht sein könnte!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m-marx am 9. September 2001
Format: Audio CD
Endlich mal ein Comeback, daß funktioniert hat. Und wie ! Um es gleich klar zu machen, dieses Album, ist das Beste, was ich seit langem gehört habe. Man hört "Crystal" und verliebt sich beim zweiten Hören sofort in diesen Song. Und dann passiert das, was wirklich selten ist bei Alben. Man hört den zweiten Song und den dritten...und es wird immer besser. Keine lauen Pausenfüller. New Order schaffen das, was wirklich schwierig ist. Sie haben sich die Latte mit CRystal sehr hoch gelegt und springen im Laufe der CD immer höher. Wunderbar. Das Duett mit Billy Corgan gehört zu den schönsten Stücken dieses Albums. Verdammt zielsicher und so wunderschön vertraut kommen die alten Jungs daher. Hoffentlich können sie auf ihrer Herbsttour dieses fantastische Niveau halten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von permohring@freenet.de am 25. November 2001
Format: Audio CD
Man hört es seit einiger Zeit immer wieder im Radio. Neue Bands die irgendwie etwas mit Joy Division am hut haben. Aber auf die Art gab es schon lange nichts mehr. Purer New Wave in modernem Klangkleid. New Order (Nach dem tod des J.D. Sängers)schaffen es fast zwanzig Jahre später immer noch zu begeistern, das kannte man bisher nur aus der Kathegorie Rock/Blues. Ich habe die Leute noch nie livehaftig gesehen, aber jugendlich sind sie immer noch! Mann "Crystal" ist der Hammer und der Rest der Platte klingt wie Vergangenheit. Wave Parties, Schwarze, Pogo, Mussolini, usw. Für Fundamentalisten nicht geeignet, aber für alle die gerne mal wieder in alten Gefühlen schwelgen, genau das Richtige.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chzielke" am 7. November 2002
Format: Audio CD
Musikalisch lässt sich "Get Ready" nur schwer einordnen, hat es doch mit dem von New Order geprägten Synthi/New Wave-Pop nicht mehr viel am Hut. Die Synthesizer wurden eingemottet, stattdessen besann man sich auf Gitarre, Bass und Schlagzeug. New Order sind zur klassischen Rockband mutiert, könnte man vermuten. Doch weit gefehlt. Irgendwie klingt "Get Ready" trotzdem noch ziemlich stark nach New Order, was wohl am unverwechselbaren New Order-typischen Sound und Bernard Summers leicht gequälter Stimme klingt. "Get Ready" war zweifellos eines der besten Alben des vergangenen Jahres. Mit Singles wie "Crystal" und "60 Miles an Hour" hat sich die Band mehr als eindrucksvoll zurückgemeldet. Doch auch die anderen Lieder überzeugen vollends. Sehr gelungen ist beispielsweise "Turn my Way", ein Duett mit Ex-Smashing Pumpkins-Sänger Billy Corgan. Wohl eines der besten Duette der vergangenen Jahre. "Rock the Shack" klingt - wie der Titel es verspricht - ziemlich schrammelig, während "Run Wild" ein bisschen an ein kirchliches Weihnachtslied erinnert.
Alle Lieder haben diesen schwer beschreibbaren unterschwelligen Sound, der dieses Album zu einem anspruchsvollen Gesamtkunstwerk macht und trotzdem sehr abwechslungsreich klingt.
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