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Get Lifted

25. November 2005 | Format: MP3

EUR 6,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. November 2005
  • Erscheinungstermin: 25. November 2005
  • Label: Getting Out Our Dreams/Sony Urban Music/Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:40
  • Genres:
  • ASIN: B001VBH0U0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.711 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmiedichen am 11. Dezember 2005
Format: Audio CD
Was John Legend hier abliefert ist der absolute Wahnsinn. Ich habe selten ein so komplettes Album gehoert. Er schafft den Spagat zwischen Golden 70s und Modernen Soul. Man begibt sich regelrecht auf eine Zeitreise in die gute alte Zeit, als es den Leuten noch um gute Musik ging und nicht um Kommerz.
Dieses Album ist fuer Jedermann, Texte zum dahinschmelzen, Melodien die ins Blut gehen und fuer immer bleiben. Meine absoluten Favs sind "Ordinary People" und "Refuge (When its cold outside)" eher ruhige Lieder, aber die ans Herz gehen.
Aber es gibt auch noch etwas schnellere Nummern auf dem Album, wie: "Number One", das bekannte "Used to love U". Kaufen! John Legend kombiniert Isaac Hayes und die Jackson 5 mit D'Angelo. Mein absolutes Lieblingsalbum 2005!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 20. Juni 2005
Format: Audio CD
Nach all den jungen Powerfrauen wurde es höchste Zeit, das Mal wieder ein männliches Talent die Bühne betritt. Und hier ist er: John Legend mit einem furiosen Album. Wer durch die Zusammenarbeit mit Kayne West eher Hip-hop-Flavour erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht, denn hier kommt makelloser, im besten Sinne traditioneller Soul. Das Rüstzeug dazu hat der Sänger. Ein unglaublich gute und wandlungsfähige Stimme und perlendes Klavierspiel. Mit diesen Talenten hält er spielend das Niveau von Alicia Keys. Dazu kommen griffige Melodien mit sonnigen Refrains, die nicht mehr aus dem Ohr wollen. Musikalisch gibt es Rückgriffe sowohl auf die Sechziger und Siebziger. So überrascht schon der Titelsong mit einem unwiederstehlichen Groove, der an Isaac Hayes erinnert, während der zweite Song von einem dezenten Hip-Hop-Beat vorangetrieben wird. "Allright" hat dann fast schon Missy-Elliott-Qualitäten. So geben die modischen Einsprengsel gerade so viel Würze, das die Musik nicht ins altmodische abgleitet.
"Ordinary people" läutet den zweiten, etwas ruhigeren Teil ein, der die Qualität nicht durchgehend halten kann. Während die Piano-Ballade die wunderbare Stimme wirken läßt, erinnert "Stay with you" mit seiner Gospel-Orgel an Stevie Wonder, "So high" rutscht genauso wie "Refugee" in käsige R. Kelly-Gefilde ab und "It don't have to change" kommt über Pseudo-Kirchen-Boyz-to-men Mainstream nicht hinaus. Über "live it up" scheint dann wieder die Sonne von Barry White.
Die kleineren Hänger sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies ein wunderbar beseeltes Album zwischen Tradition und Moderne ist und noch einiges erhoffen läßt. Größter Wermutstropfen: Der exzellente philly-Remix von "Ordinary people" ist nicht mit auf dem Album ...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Ploch am 12. Februar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album ist vielleicht das schönste Black-Album des Jahres 2005! Es geht absolut unter die Haut, ist total einfühlsam, hat aber auch viel Groove.
Jeder der das Album hört, wird feststellen, dass John Legend offensichtlich sehr begabt und verdient Grammy-Gewinner ist!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Müller am 11. März 2005
Format: Audio CD
John Legends Debüt Album ist wohl die Überraschung des Jahres. Eine dermaßen gute Soul Platte gab es seit Alicia Keys nicht mehr. Neben der Produktion von Kanye West ist auch John Legends soulige, eingängige Stimme dafür verantwortlich. Highlights sind die 1. Single "Used to love you", "Alright" sowie "I can change". Eigentlich sind alle Stücke des Albums kleine Meisterwerke. "She don't have to know" und "Get lifted" grooven was das Zeug hält während "It don't have to change" sehr old school mäßig daherkommt. "Ordinary People" ist ein BEweis für Legends "extraordinary" Talent. Nur Kanye West kommt nicht so gut auf "Number one"; was deshalb immer noch besser ist als der typische Album Filler.
Bis jetzt mein CD Highlight 2005!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vinny Idol am 30. November 2005
Format: Audio CD
Das Album ist meiner Meinung nach eines der Besten dieses Jahr! Ich habe das Album einmal durchgehört und hatte gleich mehrere Lieblingslieder. Ich meine in Zeiten von Gangster Rap und stupider Musik gibt uns John Legend etwas wieder, was niemand so wirklich erwartet hätte. Er erschafft das ganze Game neu! Die Mischung aus Soul und Blues ist echt gelungen. Man merkt, dass dieses Album nicht mal eben mit billigen Elekttronischen Beats gemacht wurde, sondern meist mit dem Klavier begleitet wird und das viel Zeit in die Perfektion dieses Stücks investiert wurde. John zeigt sich hier als wahrer Künstler, nicht nur seine Stimme überzeugt!
Wie er schon sagt: I wanna go back to those simple days (it don't have to change) Er gibt uns das was wir an der Vergangenheit so geliebt haben. Die Qualität von Musik und nicht irgendwelche abgeklatschten und künstlich erzeugten Gruppen!
Einfach purer Genuss! Das Album erzeugt eine Stimmung, welche nur schwer vergleichbar und gerade deswegen so einzigartig ist!
kaufen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Schild am 3. Juni 2005
Format: Audio CD
... daß im Jahr 2005 noch derartige Musik veröffentlicht wird ... und glücklicherweise für alle Soulliebhaber! So ein Album durfte man leider schon viele Jahre nicht mehr zu hören bekommen ... das ist Soul der alten Schule und gewisse Parallelen zu "What's Going On", "Innervisions" und "Curtis" definitiv vorhanden ... im Vordergrund steht zunächst einmal die wirklich hervorragende Stimme des Künstlers, die in starken Phasen doch tatsächlich ein wenig an den jungen Marvin Gaye erinnert. Hinzu fügen sich Songs, die aus dem aktuellen R'n'B-Katalog unserer Tage hervorragen ... dieses Album schon als Meisterwerk zu bezeichnen wäre meiner Meinung nach eindeutig verfrüht, schließlich gibt's leider auch einige (wenige) Füller (wie z. B. das leider viel zu süßliche "Number One" ... ausgerechnet dieser Track mit Kanye West's HipHop-Beitrag enttäuscht aufgrund mangelnder Inspiration beider Künstler ... und die Lyrics könnten so wohl auch von Brian McKnight oder Boyz II Men stammen ... )... aber nun zu den überaus positiven Aspekten dieses Albums ... alleine schon der Opener "Let's Get Lifted" (inkl. "Prelude") rechtfertigt den Kauf ... ein Lovesong allererster Güte - getragen von Legend's Samtstimme und mit einem wunderbar eingängigen Groove stellt dieser Track schon ein erstes Highlight dar ... "Used To Love U" - die Single - Soul vom Feinsten!!! Intelligente Lyrics, phantastischer Beat, perfekt produziert!!! Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen ... für Menschen, die Anspieltipps benötigen - bitte schön!!! "Alright" gewinnt mit jedem Hördurchgang ... wächst und wächst ...Lesen Sie weiter... ›
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