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am 18. August 2014
Die Enttäuschung und Irritation v.a. langjähriger Fans ist ein gutes Stück nachvollziehbar. Denn das ist eigentlich keine neue "Scheibe" (wie man in der 45'/33'-Ära geschrieben hätte) sondern eher eine Art Werkschau, in der die Gruppe alle Einflüsse und Vorlieben ihrer mittlerweile 10jährigen Bandgeschichte in neue Songs kleidet. Deshalb wirkt "Get Hurt" uneinheitlich und vor allem beim ersten Hören ein wenig wie ein etwas beliebiges Sammelsurium, in dem einzelne Lieder zu sehr prägnanten Hommagen an Nirvana und Tom Petty, aber auch an Tom Waits, Buffalo Springfield und Bruce Springsteen werden. Das muss man nicht mögen.
Beim mehrfachen Hören geschieht aber das, was die meisten guten Alben auszeichnet: it grows on you. Und im Unterschied zu den tontechnisch leider immer noch unmöglich ausgesteuerten Konzerten, die fast ausschließlich von der rohen Energie der Gruppe und der umwerfenden Bühnepräsenz Brian Fallons leben, wird auf "Get Hurt" auch deutlich, dass hier wirklich gute Musiker am Werk sind.
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Was hatten wir Gaslight Anthem nach dem famosen "The 59 Sound" nicht alles zugetraut?

MIndestens mal die Zukunft, womöglich gar die Rettung des Rock'n'Roll waren sie. Man hat sich im Sog des Albums mitreißen lassen. Immerhin, erst das zweite Album! Was würde da noch Großes auf uns zu kommen, schon mit dem dritten, ihrem "Born To Run"/"London Calling"/"After The Gold Rush"/"Damn The Torpedoes".... das tatsächliche dritte Album "American Slang" brachte aber eher Stagnation, zwar auf hohem Niveau, aber eben auch nicht den Alltime-Klassiker, den man ihnen zugetraut hätte. Und der Nachfolger "Handwritten" haute stilistisch schon zum dritten Mal in exakt die gleiche Kerbe, begann aber tatsächlich bereits im Songwriting ein wenig zu schwächeln, und die rohe Energie der Vorgänger wich konventionelleren, radiofreundlichen Sounds.

Nun, mit "Get Hurt" wird immerhin stilistisch etwas experimentiert, Grunge und Stoner Rock sind das Wort der Stunde, alles wird modernisiert, weg vom Punk, erst recht auch weg vom Boss. Statt an die Replacements und The Clash erinnern die Riffs an Pearl Jam, Stone Temple Pilots, die Queens of the Stone Age, und U2 und R.E.M. (in ihren 80er-Versionen) schauen auch gelegentlich um die Ecke. Dank der großzügig eingesetzten Keyboards und der oft sehr poppigen Hooklines allerdings auch Bon Jovi und die Killers. Nun habe ich damit grundsätzlich keine Probleme, alles Bands, die ich auch sehr mag. Allerdings wirkt die ganze Scheibe so, als ob man nun mit aller Gewalt den Mainstream erreichen möchte, von der rohen Ehrlichkeit der ersten drei Scheiben ist nur noch wenig über - und leider gibt's außer "Rollin' and Tumblin'", "Ain't That A Shame" und "Break your Heart" auch keine richtigen Hits, die es mit "Great Expectations", "Old White Lincoln" oder "The Diamond Church Street Choir" aufnehmen können.

Es bleibt ein handwerklich freilich gut gemachtes, aber leider völlig unspektakuläres Mainstream-Rock-Album mit keimfrei-glatter Produktion und die Erkenntnis, daß Gaslight Anthem wohl nicht die Rettung des Rock'n'Roll bringen werden, noch nicht einmal mehr die Revolution. Den ganz großen, alles verändernden Klassiker, der sie auf eine Stufe mit ihren Vorbildern stellen würde, hatten TGA wohl doch nicht in sich... schade auch.
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am 13. August 2014
Der Vorgänger "Handwritten" ist für mich nach wie vor eines der besten Rockalben aller Zeiten. Musikalische Perfektion gibt es nicht, aber dieses Album war für mich nah dran. Voller Leidenschaft, Spielfreude und Emotion, das alles gepaart mit einer spitzen Produktion, einem super Sound und dazu in einem sehr ästhetischen Design. Es war schwer, dieses Level zu halten, die Latte lag hoch.
"Get hurt" knüpft leider nicht da an, wo "Handwritten" aufgehört hat, sondern geht neue Wege. Für mich sehr bedauernswert. Ich gestehe jeder Band eine Weiterentwicklung zu, diese hat TGA bis zum letzten Album auch schon hörbar beschritten.
"Get Hurt" ist für mich aber leider keine Weiterentwicklung, auch kein Rückschritt, denn TGA waren früher besser. Es ist eher eine Exkursion in Gefilde, die ich gar nicht hören möchte.
"Get Hurt" klingt für mich auf weiten Strecken lahm, zu melancholisch, fast schon depressiv. Die Jungs wirken wie auf Valium, es fehlt mir die Spritzigkeit. Die erste Hälfte des Albums geht gar nicht und hat mich echt genervt. Das hätte ich bei einem TGA-Album nie für möglich gehalten. Ich gebe zu in der zweiten Hälfte sind zwei bis drei gute Nummern dabei (rollin' and tumblin', selected poems, dark places). Aber diese Nummern wären auf den Vorgängeralben eher Durchschnitt gewesen.
Was soll's, ich bin den Jungs nicht böse. Es gibt genug alte Alben, die es wert sind immer und immer wieder gehört zu werden.
Jetzt beginnt auch für TGA die Zeit, wo die Konzertbesucher auf die "alten Stücke" warten...
Ich freue mich jetzt schon auf eines der nächsten Alben, wenn es hoffentlich heißt: TGA are back to the roots!
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am 10. November 2014
Das neue Album hat mich nicht enttäuscht. Sicherlich kommt es musikalisch nicht an den Vorgänger "Handwritten" ran, aber ich bin nicht der Meinung, dass man von den Jungs erwarten kann, bei jedem Release noch mal einen drauf zu legen. Es hat 2-3 Durchläufe gedauert bis ich mich etwas von "Handwritten" gelöst hatte und im neuen Album eingefunden hatte. Gelohnt hat es sich in jedem Fall.

Ein wirklich gutes Album, dass wie sein Vorgänger abwechselnd nach vorne geht und auch mal ruhigere Töne anschlägt. Jegliche Melodie geht ins Ohr und bleibt hängen. Im Vergleich zu "Handwritten" fehlt das berühmte Tüpfelchen auf dem "i". Aber das ist klagen auf hohem Niveau, wie ich finde. "Handwritten" hat die Erwartungen halt extrem hoch geschraubt und sie wurden nicht ganz erfüllt. Sei es drum! "Get Hurt" ist trotzdem ein gutes Album und mehr als wert aufmerksam gehört zu werden.
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am 15. August 2014
Ganz ehrlich, so schlecht ist ist das Album nach Verkraften der ersten Enttäuschung doch gar nicht. Etwas Augenwischerei ist die Produktion schon. Die - zugegeben ziemilich gut gesetzten - harten und geschichtsträchtigen Riffs können leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Band im Songwriting doch offenbar recht limitiert ist. Seit vielen Platten dreht sich da im Kern vieles um dieselben Harmonien und Arrangements. Und wenn besonders zynische gemeinte Kritiken in Anbetracht des Mainstreams den Vergleich mit einer andren Band aus New Jersey ziehen - Bon Jovi - so muss man noch zynischer entgegensetzten: nein - Bon Jovi hat eine westenlich größere musikalische Spannbreite. Macht doch aber auch nichts. Get Hurt ist außerordentlich ordentliche Musik. Handwritten war auch nicht die Neuerfindung des Rock - allenfalls seine Neuentdeckung. Und überhaupt, vielleicht hat die Band auch das Recht, ein Album herauszubringen, das "Get Hurt" heißt und eben auch so klingt. Vielleicht sind ja beim nächsten Album zwei bis drei neue Akkorde dabei. Anhören werde ich es mir.
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am 8. August 2014
Als der der Song "Get Hurt" veröffentlich wurde war ich doch sehr überrascht. Sowas hatte ich von den Jungs wirklich noch nicht gehört. Darüber, ob ich das jetzt gut oder schlecht finde, wollte ich damals noch nicht nachdenken. Sonderlich heiß auf das Album hat mich der Song allerdings nicht gemacht.
Als dann "Rollin' And Tumblin'" veröffentlicht wurde war ich wieder voller Zuversicht. Rockig wie immer gepaart mit neuem Sound. Den ich übrigens alles andere als popig finde (im Gegensatz zu vielen anderen Online-Rezensionen). Im Gegenteil für mich ist der Sound sehr direkt und dreckig...

Was das gesamte Album angeht, so bin ich ein großer Fan von dem neuen Sound, nicht allerdings von allen Songs. Eigentlich mag ich es sehr wenn sich eine Band dazu entscheidet neue Wege einzuschlagen. Allerdings finde ich dass es hier teilweise etwas erzwungen klingt. Außerdem fehlen mir die für TGA typischen, "romantische" Texte wie Handwritten, Mulholland Drive, The Spirit of Jazz, etc.

Naja Musik ist und bleibt halt Geschmacksache. Vllt muss ich mir das Album aber auch einfach noch einige male anhören um richtig warm damit zu werden.
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am 26. November 2014
Schade schade...
Auch nach mehrmaligem Durchhören will dieses Album bei mir einfach nicht so zünden wie es die ersten beiden Alben getan haben.
Jedoch habe ich auch nicht wirklich viel mehr erwartet als ich bekommen habe, denn in welche Richtung es gehen würde war nach den letzten Alben ja nun wirklich keine Überraschung mehr.

Ganz nett im Auto, wenn meine Frau mitfährt und diese keine Lust auf meine etwas härteren Scheiben hat, jedoch bei weitem keine neue 59 Sound.
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am 14. September 2014
Gaslight Anthem gehen ein wenig die Ideen aus. Das Album beginnt fulminant und man denk woah nach Handwritten geben die New Jerseyer mal wieder Gas.
Pustekuchen!

Brian Fallons wunderbare Stimme ist immernoch toll, aber man verstrickt sich in Belanglosigkeiten. Versucht es mit zu viel Blues/Soul und driftet z.T. in Pseudo Pearl Jam ab. 2 bis 3 tolle Lieder. Rest naja. Lieber sink and swink und american Slang hören. Bin nach 20 x hören enttäuscht von meinen Favorites..

Schade!
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am 24. März 2016
Ich finde Get Hurt um Längen besser als den Vorgänger. Denn Handwriten hat mich nur noch gelangweilt. Es war für sich genommen bestimmt kein schlechtes Album. Nur die Sache ist die. Ich habe die Band mit The 59 Sound damals kennen gelernt. Für mich heute noch ihr bestes Album. Aber schon der Nachfolger war im Endeffekt nichts anderes. Trotzdem landete es bei mir im Cd Regal obwohl es nichts neues bot. Doch wenn man dann The 59 Sound zum dritten Mal nur unter anderem Namen rausbringt, hat sich eine Monotonie eingestellt, die nur langweilt. Deswegen empfand ich Get Hurt als willkommene Abwechslung, weil sie hier bereit waren auch mal andere Wege zu gehen. Dafür mussten sie ihre musikalischen Wurzeln nicht aufgeben. Denn hinter jeden Song hört man The Gaslight Anthem raus. Nur hatte man den Mut sich ein neues Soundgewand über zu streifen. Viele haben sich gleich an dem ersten Song des Albums gestört, weil dieser keinen Refrain besitzt. Aber genau das fand ich richtig. Raus aus den alten Strukturen. Auf zu neuen Ideen. Warum sich da einige um ihre Band betrogen fühlen, wenn diese neue Wege geht, kann ich nicht nach vollziehen. Bon Jovi bringen auch alle zwei Jahre das selbe Album nur unter anderem Namen raus. Und das ist langweilig. Denn warum soll ich mir von einer Band fünf Alben kaufen, wenn jedes gleich kling. Da reicht doch eins. Das einzige was ich diesem Album vorwerfen kann, ist dieses hässliche Cover. Ein umgedrehtes Herz riesen groß vorne drauf. Wer hat sie davon überzeugt? Aber Ende zählt die Musik. Und die gefällt mir endlich wieder gut.
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am 19. September 2014
Das Album ist super,kann die "Kritik", wenn man die Stimmen, die behaupten, sie erkennen Gaslight Anthem nicht wieder als solche bezeichnen will, keineswegs verstehen! Für mich hört sich jedes Lied typisch nach TGA an!
Absolute Kaufempfehlung!!!!!!
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