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Kundenrezensionen

25
4,6 von 5 Sternen
Get a Grip
Format: Audio CDÄndern
Preis:5,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Absolutes Hammer-Album dieser Band, wurde ja auch zum Mega-Seller. Viele Songs sind ja bereits hinreichend bekannt, wobei meine Favorites die Abgeher Eat the rich, Fever, Shut up and dance und Can't stop messin' sind. Irgendwie kommem aber alle Songs gut rüber. Die anschließende Tour war auch super, hab das Konzert in Kiel gesehen. Es rockte
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2001
1993 war's dann wieder soweit: ein neues Aerosmith Album! Und dann auch noch das erfolgreichste! Allerdings muß man auch sagen, daß die Singlehits "Cryin", "Crazy" und "Amazing" maßgebend für den Erfolg von "Get a grip" verantwortlich waren.So schleichen sich dann doch 2 bis 3 Füller auf das Album. Aber "Eat the rich", "Get a grip", "Fever", "Can't stop messin" und "Livin on the edge" reißen das Album auf jeden Fall in den 4 Sterne Bereich, was wiederum heißt daß alle Hardrockfans hier bedenkenlos zugreifen können und das kultige Cover ist das Geld auf jeden Fall wert: MUH!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Get a Grip (1993)

Mit Permanent Vacation lieferte die Band ein äußerst gelungenes Comeback ab, mit Pump ein unbestrittenes Meisterwerk und nun gibt es mit Get a Grip ein Aerosmith-Rundum-Sorglos-Paket und zwar voll auf die 12 gedreht!

Etwas härter und trocken-knalliger sind sie geworden, die Jungs um den chronisch sexsüchtigen Steven Tyler, der kreischt als gäbe es kein Morgen mehr. Alle typischen Aerosmith-Trademarks sind auf diesem superben Album wieder enthalten: Leicht schleppende Riffs, bluesige, unsaubere, verspielte Soli, viel Gekreische, augenzwinkernd-kitschige Powerballaden, und Hard Rock in Reinkultur sowie Lyrics über Sex, Drugs, Rock 'n' Roll und (dominanter denn je vertreten) Sozialprobleme. Und stellenweise noch unperfekt und laut rockender als in den 70ern, nur größer angelegter und befreit von Drogen. Und somit fängt das Album auch gleich mit einigen grandiosen Rock-Titeln an, die den geneigten Hörer völlig fesseln werden. Eat the Rich ist erdrückend mitreißend und treibend. Die Riffs sprudeln hierbei nur so vor Lebensfreude. Ähnlich wie im typisch groovenden Get a Grip, bei dem wohl kein Tanzbein still stehen wird, während die typisch kreischige Melodieführung samt Powerquinte konsequent genial eingesetzt wird. Wahnsinniges Lied! Damit kann Fever nicht mithalten, ist aber immerhin noch ein ganz passabler Rocker.

Livin' on the Edge stellt dann das erste etwas beruhigtere Lied dar. Im Gegensatz zum etwas kitschigen, aber wunderbar melodiösen und trotzdem rauhen, dennoch orchestrierten, und mit interessanten Lyrics versehene Song Amazing, kommt zuerst erwähntes Lied jedoch ohne powerballadisch-typische Einflüsse aus. Es ist zwar nicht ganz in die oberste Song-Liga einzuordnen, aber es ist immerhin ein trockenes, stur stampfendes, sehr schönes Lied. Und die Bridge überzeugt mal wieder durch einen sehr treibenden Charakter.

Apropos Powerballaden. Da hätten wir dann noch Crazy und Cryin' (im weiteren Sinne). Ersteres ist ein schmalzig, ruhiges, aber trotzdem grandioses und bluesiges Liebeslied. Tyler überzeugt mit seinem wahnsinnig, strapazierten Timbre ebenso wie Perry mit seinem gefühlvollen Gitarren-Solo. Dazwischen gibt es ergreifende Melodiebögen, wie so wohl nur Steven Tyler singen kann. Eben solche sowie eine stärkere Mundharmonika-Komponente gibt es im bläser-phrasierten Cryin'. Ja, die Strophe mag etwas beruhigter sein, doch eine Ballade ist es eigentlich dann doch nicht. Dazu geht der schmissige 6/8-Takt einfach zu sehr nach vorne und die Band übertrifft sich einmal mehr in Spielfreude. Tylers gewohnt geniale Melodielinien können dabei ruhig nochmal erwähnt werden.

Und keine Sorge: Bei Rundum-Sorglos-Paket ist auch eben dieses gemeint. Es gibt noch genügend gute Rocker auf dem Album um die anders gearteten Lieder auszugleichen. Besonders erwähnt sei hier das Lied Flesh. In der Strophe mag das Riff sich noch wie jedes andere gute Rockriff anhören. Etwas düster und spannend. Doch im Refrain rastet die Band wohl komplett aus. Gekreische eines wohl Wahnsinnigen mischen sich mit Rhythmusakzenten der Drums und synkopischen Riffs, die mit straighten Powerchords kombiniert werden. Klingt kompliziert? Nagut, eigentlich muss man nur wissen: Der Refrain ist genial und lässt Zuhörer komplett vor lauter Rockgefühlen durchdrehen.

Zwei gelungene Experimente sollen nicht unerwähnt bleiben. Joe Perry liefert mit Walk on down einen eigens eingesungen Songe ab, der als typischer, straighter Rocker eben überzeugt und in Gotta love it hört sich die Band dank coolen Rhythmen und originellen Hooks ein bisschen nach einem Crossover aus Oldschool-Hip-Hop, Funk und Poprock an. Äußerst gelungenes Experiment.

Fazit: Zu dieser Scheibe gibt es nicht viel mehr zu sagen, außer: Jeder Rockfan braucht sie! Hier ist für jeden was dabei, einige Balladen sowie genügend Melodien und viele laute, dreckige Rocker.

Wertung: *****
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2002
"We're living on the edge!" "Wir leben auf des Messers Schneide, bewegen uns am Abgrund." Obwohl Aerosmith 1993 ihre ganz wilden Zeiten bereits lange hinter sich gelassen hatten, wussten sie wohl genau, wovon sie in ihrem Hit "Livin' On The Edge" vom "Get A Grip"-Album erzählten. Hinter ihnen lag eine Zeit der Selbstzerstörung, des übermäßigen Drogenkonsums und einer daraus resultierenden Ideenlosigkeit. Schon Mitte der 80er war es ihnen aber gelungen, sich von diesem Weg, der wohl in den Abgrund geführt hätte, abzuwenden.
Die Songs, mit denen sich die Amerikaner in den letzten 10 Jahren präsentierten und die vielleicht auch ein Ergebnis ihres inzwischen geläuterten Lebenswandels sind, gehörten meiner Meinung nach nicht immer zu der erfreulichsten Sorte, waren manchmal sogar ein wenig peinlich (ich denke beispielweise an das blasse und kitschige "I don't wanna miss a thing"). Das Album "Get A Grip" hat aber mit solchen Dingen noch relativ wenig zu tun. Zwar lassen sich hier schon teilweise recht schnulzige Balladen, wie etwa "Amazing" oder "Crazy", entdecken, insgesamt wird dem Hörer allerdings solider Rock geboten, der nicht zuletzt, weil man sich in den frühen 90ern gerne auf die 70er rückbezog, ein wenig so klingt, wie Aerosmith in ihren frühen Songs. Und tatsächlich findet man auf "Get A Grip" sogar einige Perlen, die ziemlich zeitlos und darüber hinaus auch wunderschön sind. Das eingangs erwähnte "Livin' On The Edge" war neben "High Hopes" von Pink Floyd 1994 mein persönlicher Hit des Jahres. Und das, obwohl ich nicht der klassische Rock n' Roll-Anhänger bin. Es war einfach genial komponiert und ist bis heute ein Evergreen für mich. Aber auch die Songs "Eat The Rich", "Flesh" und "Walk On Down" sind mehr als nur passable Liedchen. Sie zeigen, dass Aerosmith wirklich gute Musiker und Komponisten sind. Deshalb geht der Daumen bei mir ganz klar nach oben, verbunden mit Wunsch, dass vielleicht noch einmal ein ähnlich gutes Album von den fünf Musikern veröffentlicht wird - wenn sie es denn nicht verlernt haben.
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Was hatten Aerosmith nicht schon alles durch? Ein Debüthit, eine Handvoll dreckige Rockscheiben, Weltruhm, Drogen bis zum Umfallen, Bandauflösung, Comeback - zwischendurch mit Run DMC die Erfindung des Rap/Metal- Crossover. Mit den Vorgängern "Permanent Vacation" und "Pump" hatte man bereits die Charts gestürmt, diesen Erfolg wollte man mit "Get a Grip" noch übertreffen. Das gelang ja auch ganz eindrucksvoll. Aber ehrlich... ich hab mir das Album am Erscheinungstag geholt und einen Tag später wieder verschenkt. Hat mich nicht mehr gepackt, die Magie war weg. Auch danach haben mich Aerosmith nie mehr begeistern können. Nicht dass ich Tyler, Perry & Co den Erfolg nicht gönnen würde, ich gehöre wohl bloß nicht mehr zur Zielgruppe. Altfans der Scorpions wissen, wovon ich rede.

Ich versuch's mal zu erklären: Für mich war Aerosmith immer eine rotzig- dreckige Band. "Get a Grip" ist aber ein am Reißbrett durchkalkuliertes, hochgezüchtetes, kommerzielles, aufwendig produziertes Album für die Rockcharts. Allein die Anzahl der radiotauglichen Balladen ist für einen Rocker schwer erträglich. Die Rocksongs sind vom Songwriting her okay, wirken aber glattgebügelt... mehr nach Stadion als nach Garage. Für meine Ohren klingen der Titelsong und das von Perry gesungene "Walk on down" am besten, aber das wars dann auch schon.

Für Freunde von Frühneunziger- Stadionrock und großen Rockballaden ist "Get a Grip" ein Fünfsterne- Musskauf. Für Fans von "Toys in the Attic" und "Rocks" eher nicht. "Pump" war noch für beide Gruppen zugänglich, "Get a Grip" nicht mehr. Aus meiner Perspektive sind das nicht mehr als drei Sterne. Sorry.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2002
Get A Grip ist eines der besten Alben die ich jeh gehört habe. Es gibt kein Lied auf der Scheibe, dass nicht sofort beim ersten anhören gefallen würde. Auch ist die Kombination zwischen rockigen Liedern (Eat the rich,Get a grip) und eher ruhigeren (Livin on the edge,amazin) wieder sehr gut gelungen. Cryin' und crazy positiv zu erwähnen ist nicht nötig, da diese Lieder bei den Aerosmithfans sowieso Kultstatus erreicht haben(zurecht)!
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am 19. November 1999
"Get A Grip" heißt das 1993'er Album der amerikanischen Band Aerosmith. Auf ihm finden sich nicht nur so großartige Stücke wie "Shut Up And Dance", "Cryin'" oder auch "Amazing", sondern darüber hinaus eine ganze Reihe von wirklich solide komponierten Rocksongs. Dies alles wird dargeboten von der einzigartigen Stimme Steven Tyler's. Und durch die instrumentale Unterstützung von Joe Perry, Brad Withford, Tom Hamilton und Joey Kramer wird daraus einmal mehr ein hervorragendes Rockalbum. Produziert wurde es dabei von Bruce Fairbairn. Und auch wenn sich die Einflüße Fairbairns bei anderen Projekten nicht immer positiv bemerkbar machten (etwa bei dem AC/DC Album "The Razors Edge"), so kann man gerade über seine Zusammenarbeit mit Aerosmith nur gutes sagen. "Get A Grip" ist nicht nur ein wirklich hörenswertes und gelungenes Album, es ist außerdem mein persönliches Lieblingsalbum von Aerosmith. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2005
"Get a Grip" ist für mich neben "Toys in the Attic" von 1975 das beste Arosmith-Album ever. Selten haben es Tyler, Perry und co geschafft, ein klanglich und kompositorisch derart dichtes Werk abzuliefern, wie in ebenjenem Fall. Selbst die Balladen wie Cryin' oder Crazy wirkten noch nicht so aufgesetzt wie auf späteren Alben. "Get a Grip" bleibt das schmutzigste Aerosmith-Album seit den Siebzigern. That's Rock'n Roll!
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am 27. November 1999
Hard Rock, wie er besser nicht sein könnte. Am besten laut gespielt - die Eltern sind fürs Wochenende weg und man möchte sich für die Party fitmachen ... Und dann eines auf keinen Fall vergessen: diese CD. Zumindest wenn die anderen Gäste nicht so müde Gestalten sind, die auf Mod. Tal. oder Mil. Val. stehen kommt diese Scheibe sicher super an. Alle absolut tanzbare Stücke, die man die ganze Nacht durchhören könnte (gut, mal für eine halbe Stunde ne andere CD ist ok ...). Und das Beste: es ist eben nicht nur ein Stil. Es gibt genauso ruhige Stücke wie "livin' on the edge", zu denen man so richtig eng umschlungen schwofen kann.
Wirklich besser als so manche Band von heute ...! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Dezember 1999
Mit Get a Grip schafften Aerosmith um den Sänger Steven Tylor ihren endgültigen Durchbruch und legten ein Sahnestück vor. Die gesamten 15 Titel auf dem Album haben es in sich, obwohl schon nahezu jeder Titel ein Hit wurde haben alle anderen das gleiche Potential. Es herrscht auf der Platte kein Stillstand - Hardrock at its best ist angesagt. So macht Aerosmith Spass, so macht die Musik Spass. Ich kann die Platte als absoluten Topact nur empfehlen, ich kann euch versichern, dass Weichspüler-Songs, wie zum Beispiel das neue für den Film "Armageddon" sich hier noch nicht finden. Die Musik ist durchgehend frisch und peppig - einfach gut eben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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