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Get a Grip

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Get a Grip + Pump (Rmst) + Permanent Vacation
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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 1993)
  • Erscheinungsdatum: 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Sony Music)
  • ASIN: B0000249R6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.518 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intro
2. Eat The Rich
3. Get A Grip
4. Fever
5. Livin' On The Edge
6. Flesh
7. Walk On Down
8. Shut Up And Dance
9. Cryin'
10. Gotta Love It
11. Crazy
12. Line Up
13. Can't Stop Messin'
14. Boogie Man
15. Boogie man

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Europe 1993

1Intro0:23
2Eat The Rich4:10
3Get A Grip3:58
4Fever4:15
5Livin' On The Edge6:07
6Flesh5:56
7Walk On Down3:39
8Shut Up And Dance4:55
9Cryin'5:08
10Gotta Love It5:58
11Crazy5:16
12Line Up4:03
13Can't Stop Messin'3:30
14Amazing5:56
15Boogie Man2:16

Amazon.de

Anfangs eine Reihe fetter Erfolge wie "Walk This Way" oder die US-Topalben Toys In The Attic und Rocks, dann dümpelten die US-Rocker Aerosmith etliche Jahre leicht orientierungslos im Mittelfeld. Schuld daran war der ausgiebige Gebrauch jener giftigen Substanzen, die den tragenden Band-Säulen Frontman Steven Tyler und Gitarrist Joe Perry ihren Spitznamen "Toxic Twins" gaben.

Mit Permanent Vacation zeigte die Formkurve 1987 allmählich wieder nach oben, das stilistisch breitgefächerte Pump verstärkte 1989 mit "Janie¹s Got A Gun" und "Love In An Elevator" massiv den Aufwärtstrend und mit Get A Grip hatten sie sich wieder vollends im Griff und drangen 1993 ganz bis an die Spitze vor. Der kantige Rocker "Livin' On The Edge" und "Cryin'", sinnliche Melodramatik mit Biß, sind die beiden stilistischen Pole, zwischen denen das von Bruce Fairbairn knackig produzierte Album gekonnt pendelt. Dabei wartet der Topseller (USA Platz 1; England Platz 2) mit etlichen weiteren feinen Beispielen auf: Die betontsaftige Aerosmith-Attitüde verkörpern etwa das knallige "Eat The Rich" und der Titelsong, die mal mehr, mal weniger ausgeprägte softere Seite "Crazy" oder "Amazing". Die folgende Tour bestätigte: Aerosmith in blendender Form.--Claus Böhm


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2005
Format: Audio CD
Absolutes Hammer-Album dieser Band, wurde ja auch zum Mega-Seller. Viele Songs sind ja bereits hinreichend bekannt, wobei meine Favorites die Abgeher Eat the rich, Fever, Shut up and dance und Can't stop messin' sind. Irgendwie kommem aber alle Songs gut rüber. Die anschließende Tour war auch super, hab das Konzert in Kiel gesehen. Es rockte
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andiku" am 22. März 2001
Format: Audio CD
1993 war's dann wieder soweit: ein neues Aerosmith Album! Und dann auch noch das erfolgreichste! Allerdings muß man auch sagen, daß die Singlehits "Cryin", "Crazy" und "Amazing" maßgebend für den Erfolg von "Get a grip" verantwortlich waren.So schleichen sich dann doch 2 bis 3 Füller auf das Album. Aber "Eat the rich", "Get a grip", "Fever", "Can't stop messin" und "Livin on the edge" reißen das Album auf jeden Fall in den 4 Sterne Bereich, was wiederum heißt daß alle Hardrockfans hier bedenkenlos zugreifen können und das kultige Cover ist das Geld auf jeden Fall wert: MUH!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Aerosmith – Get a Grip (1993)

Mit Permanent Vacation lieferte die Band ein äußerst gelungenes Comeback ab, mit Pump ein unbestrittenes Meisterwerk und nun gibt es mit Get a Grip ein Aerosmith-Rundum-Sorglos-Paket und zwar voll auf die 12 gedreht!

Etwas härter und trocken-knalliger sind sie geworden, die Jungs um den chronisch sexsüchtigen Steven Tyler, der kreischt als gäbe es kein Morgen mehr. Alle typischen Aerosmith-Trademarks sind auf diesem superben Album wieder enthalten: Leicht schleppende Riffs, bluesige, unsaubere, verspielte Soli, viel Gekreische, augenzwinkernd-kitschige Powerballaden, und Hard Rock in Reinkultur sowie Lyrics über Sex, Drugs, Rock 'n' Roll und (dominanter denn je vertreten) Sozialprobleme. Und stellenweise noch unperfekt und laut rockender als in den 70ern, nur größer angelegter und befreit von Drogen. Und somit fängt das Album auch gleich mit einigen grandiosen Rock-Titeln an, die den geneigten Hörer völlig fesseln werden. Eat the Rich ist erdrückend mitreißend und treibend. Die Riffs sprudeln hierbei nur so vor Lebensfreude. Ähnlich wie im typisch groovenden Get a Grip, bei dem wohl kein Tanzbein still stehen wird, während die typisch kreischige Melodieführung samt Powerquinte konsequent genial eingesetzt wird. Wahnsinniges Lied! Damit kann Fever nicht mithalten, ist aber immerhin noch ein ganz passabler Rocker.

Livin' on the Edge stellt dann das erste etwas beruhigtere Lied dar. Im Gegensatz zum etwas kitschigen, aber wunderbar melodiösen und trotzdem rauhen, dennoch orchestrierten, und mit interessanten Lyrics versehene Song Amazing, kommt zuerst erwähntes Lied jedoch ohne powerballadisch-typische Einflüsse aus.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein am 12. August 2002
Format: Audio CD
"We're living on the edge!" "Wir leben auf des Messers Schneide, bewegen uns am Abgrund." Obwohl Aerosmith 1993 ihre ganz wilden Zeiten bereits lange hinter sich gelassen hatten, wussten sie wohl genau, wovon sie in ihrem Hit "Livin' On The Edge" vom "Get A Grip"-Album erzählten. Hinter ihnen lag eine Zeit der Selbstzerstörung, des übermäßigen Drogenkonsums und einer daraus resultierenden Ideenlosigkeit. Schon Mitte der 80er war es ihnen aber gelungen, sich von diesem Weg, der wohl in den Abgrund geführt hätte, abzuwenden.
Die Songs, mit denen sich die Amerikaner in den letzten 10 Jahren präsentierten und die vielleicht auch ein Ergebnis ihres inzwischen geläuterten Lebenswandels sind, gehörten meiner Meinung nach nicht immer zu der erfreulichsten Sorte, waren manchmal sogar ein wenig peinlich (ich denke beispielweise an das blasse und kitschige "I don't wanna miss a thing"). Das Album "Get A Grip" hat aber mit solchen Dingen noch relativ wenig zu tun. Zwar lassen sich hier schon teilweise recht schnulzige Balladen, wie etwa "Amazing" oder "Crazy", entdecken, insgesamt wird dem Hörer allerdings solider Rock geboten, der nicht zuletzt, weil man sich in den frühen 90ern gerne auf die 70er rückbezog, ein wenig so klingt, wie Aerosmith in ihren frühen Songs. Und tatsächlich findet man auf "Get A Grip" sogar einige Perlen, die ziemlich zeitlos und darüber hinaus auch wunderschön sind. Das eingangs erwähnte "Livin' On The Edge" war neben "High Hopes" von Pink Floyd 1994 mein persönlicher Hit des Jahres. Und das, obwohl ich nicht der klassische Rock n' Roll-Anhänger bin. Es war einfach genial komponiert und ist bis heute ein Evergreen für mich.
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Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2014
Format: Audio CD
Was hatten Aerosmith nicht schon alles durch? Ein Debüthit, eine Handvoll dreckige Rockscheiben, Weltruhm, Drogen bis zum Umfallen, Bandauflösung, Comeback - zwischendurch mit Run DMC die Erfindung des Rap/Metal- Crossover. Mit den Vorgängern "Permanent Vacation" und "Pump" hatte man bereits die Charts gestürmt, diesen Erfolg wollte man mit "Get a Grip" noch übertreffen. Das gelang ja auch ganz eindrucksvoll. Aber ehrlich... ich hab mir das Album am Erscheinungstag geholt und einen Tag später wieder verschenkt. Hat mich nicht mehr gepackt, die Magie war weg. Auch danach haben mich Aerosmith nie mehr begeistern können. Nicht dass ich Tyler, Perry & Co den Erfolg nicht gönnen würde, ich gehöre wohl bloß nicht mehr zur Zielgruppe. Altfans der Scorpions wissen, wovon ich rede.

Ich versuch's mal zu erklären: Für mich war Aerosmith immer eine rotzig- dreckige Band. "Get a Grip" ist aber ein am Reißbrett durchkalkuliertes, hochgezüchtetes, kommerzielles, aufwendig produziertes Album für die Rockcharts. Allein die Anzahl der radiotauglichen Balladen ist für einen Rocker schwer erträglich. Die Rocksongs sind vom Songwriting her okay, wirken aber glattgebügelt... mehr nach Stadion als nach Garage. Für meine Ohren klingen der Titelsong und das von Perry gesungene "Walk on down" am besten, aber das wars dann auch schon.

Für Freunde von Frühneunziger- Stadionrock und großen Rockballaden ist "Get a Grip" ein Fünfsterne- Musskauf. Für Fans von "Toys in the Attic" und "Rocks" eher nicht. "Pump" war noch für beide Gruppen zugänglich, "Get a Grip" nicht mehr. Aus meiner Perspektive sind das nicht mehr als drei Sterne. Sorry.
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