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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen43
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Gestrandet - bin ich mit diesem Krimi eindeutig mit dem Herzen auf Sylt. Es ist aber auch einfach, in die Handlung einzusteigen und sich auf der Insel und bei den Charakteren wider zu finden…
Warum das so ist, möchte ich euch in diesem Bericht erzählen …

Inhalt:
=====

Magdalena Feddersen wurde ermordet. Ihr Neffe – Mathis – gilt als verdächtig. Er ist Hotelier auf der Insel, hat aber ein Alibi. Nun muss Kommissar Erik Wolf herausfinden, wie alles zusammenhängt. Man muss wissen, dass der Kommissar der Schwiegersohn von Carlotta ist, die so in die Kriminalfälle immer irgendwie hinein gezogen wird – was ja die Idee der Fortsetzungen ist. In diesem Fall ist sie allerdings wieder etwas mehr involviert, weil Donata tot aufgefunden wird – und zwar im Haus der Toten, also eine weitere Leiche – und Donata Zöllner ist mit Carlotta bekannt, die beiden haben sich auf der Reise kennen gelernt.

Mamma Carlotta weiß in diesem Fall wieder ein wenig mehr, als ihr Schwiegersohn – nämlich, dass Donata auf die Insel kam, um ein Geheimnis zu lüften, welches sich um Magdalena Feddersen rankte.

Dieser Krimi um die temperamentvolle italienische Seele Mamma Carlotta ist der zweite aus einer Reihe von mehreren Krimis mit den Charakteren. Die kriminalistische Handlung an sich ist immer abgeschlossen. Der Charme der Insel und seiner Bewohner, die verschiedenen Charaktere der Urlauber und die typisch italienische Carlotta – all das ergibt einen spritzig spannenden und auch humorvollen Krimi, der mir sehr gut gefallen hat, um es mal ganz profan zu sagen.

Was ist das Besondere an diesen Krimis rund um Mamma Carlotta. Sie ist irgendwie immer der Polizei – ihrem Schwiegersohn – einen Schritt voraus. Es ist mehr oder weniger Zufall, dass sie in die Kriminalgeschichten rein gezogen wird, sie ist sympathisch, sie wirkt authentisch, man kann sich mit ihr identifizieren und sie kommt klug rüber, sie kombiniert und doch lässt sie den Leser im Dunkeln, obwohl sie immer wieder ein Stück „aufdeckt“.

Neben der kriminalistischen Handlung bekommt der Leser sehr bildhaft das Regionale der Insel zu spüren, was die Handlung wiederum auflockert und ihr den besonderen regionalen Charme verleiht.

All das passt perfekt zusammen und ergibt diesen abwechslungsreichen authentischen Krimi, den man in einem Zug lesen kann, ohne aufzuschauen.

Mamma Carlotta steht in der Küche und kocht und backt und nebenher löst sie auch noch die kniffligsten Kriminalfälle, das ist zwar ein wenig abwegig bezüglich der Realität, aber es ist so liebenswert, dass man es ihr wirklich auch abnimmt, auch, weil sie so klug kombiniert und eins und einsist zwar ein wenig abwegig bezüglich der Realität, aber es ist so liebenswert, dass man es ihr wirklich auch abnimmt, auch, weil sie so klug kombiniert und eins und eins zusammenzuzählen versteht …

Alles in allem ist der Krimi abwechslungsreich geschrieben, kurzweilig und amüsant.

Leseprobe:
========

Mamma Carlotta ward das Messer in die Spüle, fuhr herum und blitzte ihn an. Leben versprühten ihre Augen, Fragen, Gefühle! Genau wie Lucias Augen. „Willst du damit sagen … Sie war mit einem Prominenten verheiratet? Mit einem Star?“
Erik nickte. „Das hat sie dir wohl nicht verraten?“
„No!“ Vorbei die Trauer! Mamma Carlotta war von einem Augenblick zum anderen die personifizierte Entrüstung. „Nichts hat sie mir davon gesagt. Niente!“
Erik hätte gern gesehen, wenn sie trotz ihrer Erbitterung die Vorbereitung der Mahlzeit fortgesetzt hätte, aber sie reagierte nicht auf seine diesbezüglichen Hinweise, sondern ließ die Arbeit im Stich und sich selbst auf einen Stuhl fallen. Derart erschüttert sah sie aus, dass Erik schon hoffte, sie sei vor lauter Bestürzung Hinweise, sondern ließ die Arbeit im Stich und sich selbst auf einen Stuhl fallen. Derart erschüttert sah sie aus, dass Erik schon hoffte, sie sei vor lauter Bestürzung verstummt …

EMPFEHLUNG !!!
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am 9. Juli 2013
Gute Geschichte. Gut geschrieben. Tolles Grundthema.

Einzig zu bemängeln das doch sehr verwirrende Ende bei dem man echt in Schwierigkeiten kommt der Geschichte zu folgen.
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am 6. März 2016
Die zweite Mamma-Carlotta-Geschichte beginnt recht spannend. Allerdings wird das Gemich aus echten und falschen Fährten zunehmends undurchsichtig, und ich habe den Eindruck, dass sich am Ende auch die Autorin darin verheddert. Wäre das Buch ein Film, wäre meine Vermutung, dass ein paar für das Verständnis wichtige Szenen dem Schnitt zum Opfer gefallen sind. Der Schluss bzw. die Auflösung sind nicht völlig unlogisch, lassen sich aber aus dem zuvor erzählten nicht wirklich erklären.

Was das Sylt-Feeling angeht, so hat mich auch dieses Buch noch nicht zum Insel-Fan gemacht. Mit dem Einwerfen von Ortsbezeichnungen wird versucht, lokales Flair herzustellen, das gelingt aber leider nicht wirklich. Aber immerhin nette Unterhaltung zwischendurch, wenn man nicht zu anspruchsvoll ist.
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am 30. September 2013
Inzwischen habe ich schon einige mehr der Mamma Carlotta-Krimis gelesen (und war zwischendurch auch mal in Italien), so dass ich immer mehr Suchtverhalten entwickele. Carlotta aus ihrem Dorf im mitunter weltmännisch angehauchten Sylter Treiben ... das ist große Klasse.
Ihre Enkelkinder und der schweigsame Friese/Schwiegersohn sind lebensnah gezeichnet, die Fälle gefallen mir auch. Es ist immer wieder hübsch, wenn Carlotta auf ihren Montepulciano in genau die Kneipe geht, in der ihre Familie sie keinesfalls erwischen sollte, dort aber Hinweise findet oder Gedankenblitze hat. Mehr davon!
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am 4. Februar 2009
Ich habe die Autorin zum ersten mal gelesen; habe mich von Sylt leiten lassen.
Der Krime war sehr spannend, man mußte immer " am Ball" bleiben um den geschickten eglegten Handlungsfaden nicht zu verlieren.
Die Konstellation mit der Schwiegermutter aus Umbrien und dem Kommisar aus Sylt hat mir gefallen; ich wede von de Autorin weitere Bücher lesen.
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am 14. Dezember 2014
Mamma Carlotta ist wieder da und hilft ihrem Schwiegersohn wieder bei den Ermittlungen zu einem Mordfall. Kurz darauf kommt eine 2. Frau ums Leben. Mamma Carlotte kannte beide Opfer und möchte sich deshalb auch nicht zurückhalten. Sehr verdächtig, dass ein Autor genau so eine Szene in seinem Buch beschreibt, hat der Autor etwas mit den Mordfällen zu tun? Welche Verbindung besteht zwischen den beiden Morden?

Gelesen von Christiane Blumhoff, diese Stimme habe ich schon in einigen Hörbüchern von Gisa Pauly hören dürfen und es passt richtig gut!
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am 3. September 2013
Mamma Carlotta hat es drauf .Auf ihr Bauchgefühl kann man vertrauen und auf Sylt werden alle Bösen hinter Gitter gebracht .Mit Humor und guter Küche verlebt sie es auf Sylt ihren Urlaub und unterstützt ihren Schwiegersohn bei seiner Arbeit .Das Buch ist sehr lustig geschrieben und sehr spannend . Man erfährt erst am Ende ,über Umwege wer der Mörder ist .
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am 24. September 2008
Im letzten Jahr las ich den ersten Sylt-Krimi von Frau Pauly. Er hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, erwies sich aber als als nette Lektüre mit kleinen Schwächen. Nun kam der Nachfolger passend zu meinem Nordseeurlaub (wenn auch nicht auf Sylt, aber was macht das schon) in die Buchläden. Also, warum nicht, dachte ich.
Doch ich bin nicht begeistert. Ein Buch mit Mamma Carlotta nimmt man noch hin, die Figur ist neu, ein bisschen nervig zwar, aber immerhin anders als viele andere Ermittler. Aber beim zweiten Buch, wenn die italienische Großmutter schon wieder eine Reisebekanntschaft ihre ganze Geschichte erzählt, möchte man das einfach nicht wieder hören. Und auch die Macken dieser Figur sind beim zweiten Buch nicht mehr originell, sondern eher abtörnend. Dazu kommen einige Ungereimtheiten, auch wie beim letzten Buch. Und der Roman im Roman war auch nicht mein Ding. Ein bisschen langweilig und weit hergeholt für meinen Geschmack. Insgesamt fand ich den Kriminalroman wenig spannend, zu verwickelt und die Figurenkonstellation einfach zu aufgesetzt, um auf Dauer interessieren zu können.
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am 10. Februar 2015
da ich mit dem Zug ins Büro fahre, ist das die beste Lektüre die Bücher von Gisa Pauly, ich bin ein richtiger Fan von ihr. Sie schreibt mit Humor und so dass man es sich vorstellen kann wie Mamma Carlotta unterwegs ist. Ich persönlich finde diese Buch sehr gut und macht Laune
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am 21. Juni 2013
Teilweise sind die witzig gemeinten Beschreibungen der Gedankenwelt der italienischen Schwiegermutter langatmig zu lesen. Freude gemacht haben die Beschreibungen der Kochkünste, wahrlich appetitanregend.
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