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Gestopft: Ein Weihnachts-Thriller
 
 

Gestopft: Ein Weihnachts-Thriller [Kindle Edition]

Andreas Henschel
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 0,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.



Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am Heiligabend geht der Unternehmer Ottmar Dornbusch, in dessen Betrieb Enten- und Gänseleberpastete hergestellt wird, gegen Mitternacht zu Bett. In einem kurzen Gespräch teilt er seiner Frau noch mit, dass er am ersten Weihnachtsfeiertag im Unternehmen nach dem Rechten sehen muss… Einen Tag später ist es schon dunkel als er seinen Kontrollgang antreten will, und alles erscheint ihm unheimlich, anders als gewohnt. Als eine weiße Gestalt – halb als Gans, halb als Engel verkleidet – auftaucht, glaubt er zunächst, seine Angestellten wollen ihn zum Fest mit einem Geschenk überraschen. Doch das erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Schreckliche Ereignisse nehmen ihren Lauf …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 407 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 14 Seiten
  • Verlag: neobooks Self-Publishing (29. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A0G19MC
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #32.443 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andreas Henschel, geboren am 4.Mai 1945 in Dresden, jobbte nach Abitur und Elektromechaniker-Ausbildung in verschiedenen Berufen. Nach seinem 1970 abgeschlossenen Diplomlehrerstudium (Germanistik / Sozialwissenschaft) arbeitete er als Lehrer, Dozent und seit 1994 als freier Journalist. Seitdem erfolgte eine Vielzahl von Veröffentlichungen (thematische Seiten, Rezensionen, Serien, Reportagen, Kolumnen, Kommentare etc.), vor allem für die Sächsische Zeitung.
Zu unterschiedlichen Zeiten: Wirken als Kabarettist, Liedermacher sowie Autor von Lyrik- und Prosatexten. 1998 Veröffentlichung des Lyrikbandes: "Halb Kontrabass, halb Zittergras".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gewissen des Gänseleberfabrikanten 16. November 2012
Von Mücke
Format:Kindle Edition
Ottmar Dornbusch ist ein erfolgreicher Fabrikant. Er hat alles, was man sich wünschen kann, und sogar ... ein Gewissen, was ihm selbst aber nicht klar zu sein scheint. Weil er kurz vor dem Weihnachtsfest seinen Pförtner entlassen hat, da dieser betriebsinterne Dinge gegenüber Reportern ausgeplaudert hat, bleibt es nun an Ottmar Dornbusch hängen, sich über die Feiertage um die Firma zu kümmern. Als er am 25. Dezember seinen Rundgang machen will, sieht er sich mit einem Wesen konfrontiert, dass ...
Mehr soll nicht verraten werden. Es lohnt sich, auch den Rest zu lesen.
Die Geschichte, die uns Andreas Henschel präsentiert, zeichnet sich durch eine einfache und dennoch sehr anspruchsvolle, professionelle Sprache aus. Es ist eine eindringliche Kurzgeschichte, die an die Geschichte des Fabrikanten Ebenezer Scrooge erinnert, der von drei Geistern zum Weihnachtsfest Besuch bekommt. Sie ist beklemmend und appeliert an unser Gewissen, nicht wegzuschauen. Wir essen Gänseleberpastete, wir tragen Daunenjacken ... Wer aber macht sich darüber Gedanken, wie die Gänseleber so schön fett geworden ist ...? Wir wissen es, doch wir verschließen die Augen vor der grausamen Wahrheit. Andreas Henschel öffnet sie uns wieder mit seiner weihnachtlichen Kurzgeschichte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen voll und zugestopft 9. November 2012
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Sicher ist ein heikles Thema, die Frage der Priorität menschlicher Bedürfnisbefriedigung über das Wohl und Wehe der dazu dienenden Lebewesen zur Disposition zu stellen. Doch genau das provoziert der Autor unterschwellig und doch zugleich auch vordergründig. Deshalb muss man im Prinzip gar nicht bis zu Ende lesen, um die Pointe zu kennen. Sie strickt sich sozusagen von selbst, und das kann auch gar nicht anders sein. So ist dieses Beispiel bezeichnend für die viele Dinge unseres industrialisierten Gesellschaft, in welcher wir längst den Blick für deren Preis verloren haben und es zuweilen erst eines solch schrecklichen Erlebnisses bedarf, um ihn wieder zu schärfen. Na, wie wär‘s, wenn ich dich stopfe? Diese makabere Vorstellung hat zwar was, möchte aber dennoch nicht wissen, was.
Ein überaus originelles, beklemmendes aber auch nachdenklich stimmendes Szenario, welches, aus dem monotonen Trott des verklärenden Alltags heraus (ausgerechnet noch zu Weihnachten), in besonders seltsamem Kolorit erscheint. Die Frage bleibt nur, muss sie das wirklich erst? Wahrscheinlich ja, zumal mit logischer Argumentation - wie im Falle der erwähnten Gabriele Grünfeld - gegen die Macht der Lobbyisten nicht anzugehen ist. Die Frage mündet letztlich im Paradoxon, wieso die Vernunft letztlich nicht die Unvernunft dominiert, wie es doch nur logisch wäre? Vielleicht, weil sie nur noch im Einzelnen zu ihrer Logik findet, in einem höheren Interesse hingegen diese verliert? Dennoch bleibt festzustellen, dass es immer problematisch ist, ein Urteil über Moral zu fällen, so dass wohl eine ernsthafte Diskussion dazu immer zu einem Patt führt. Sic!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Bösewicht das Maul gestopft 4. November 2012
Format:Kindle Edition
Ottmar Dornbusch, die Hauptfigur in Andreas Henschels Geschichte "Gestopft", handelt bedenkenlos mit Gänselebern und verdient nicht schlecht daran. Heiligabend bekommt er die "Rechnung" für sein verwerfliches Tun.
Ottmar Dornbusch und seine Gattin könnten in der Anfangspassage der Geschichte einer literarischen Schöpfung von Loriot zugeordnet werden: Neureiche Spießer, die sich auf einer materialistischen Bewusstseinsebene bewegen. Gelegentliche Selbstzweifel werden rasch verdrängt, wie es in diesen Kreisen üblich ist.
Sichere Sprachbeherrschung und eine straffe Linienführung zeichnen die Geschichte aus. Man merkt: Hier schreibt ein Profi.
Die Würde der Tiere ist ein Thema, welches in alter Zeit nahezu keine Rolle spielte. Für den aufgeklärten Europäer aber ist dieses grausame Kapitel des Lebens ein Bereich, in dem engagiertes und von echter Moral geleitetes Handeln notwendig ist. Andreas Henschel nutzt seine Schreibkunst, um die Würde der leiden Tiere nicht nur zu einem literarischen, sondern auch zu einem moralischen Thema zu machen. Dem Bösewicht in der Geschichte wird am Ende symbolisch das Maul gestopft. Der Autor setzt mit seienem gelungenen Text nicht auf einen simplen Racheplot. Er geht aus von der ethischen Einsicht, dass auch im Bösewicht, der zumeist nur gedankenlos im Leben handelt, ein Potenzial des Guten vorhanden sei. Für diese außergewöhnliche Geschichte vergebe ich selbstverständlich die Höchstwertung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einschätzung 18. Februar 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Buch wurde Problemlos auf dem Kindle geladen und das Buch entsprach unseren Erwartungen. Lässt sich gut lesen und ist spannend
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ironische Geschichte 3. Februar 2013
Von Lüderitz
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gute ironische Geschicht. Sehr glaubwürdig geschrieben und dann wacht er auf. Eine gute Kurzgeschichte mit Hintergrund ist zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!!!! 22. Januar 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Alles bestens, kann ich nur empfehlen!!!! Hat mir sehr gefallen!!! Habe es kaum aus der Hand legen können!!!In einem Rutsch durchgelesen!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dornbusch hat's verdient! 6. Dezember 2012
Format:Kindle Edition
So wie Ottmar Dornbusch verdient hat, was mit ihm geschieht, so sehr hat dieser Autor die 5 Sterne verdient! Dieser Krimi ist alles andere als seichtes Wortgeplänkel. Henschel ist auf jeden Fall einer meiner Lieblingsautoren!
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