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Gestern war Heute, Hundert Jahre Gegenwart. (Lernmaterialien)
 
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Gestern war Heute, Hundert Jahre Gegenwart. (Lernmaterialien) [Taschenbuch]

Ingeborg Drewitz , Gisela Ullrich
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Klett (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3123537005
  • ISBN-13: 978-3123537004
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.057.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ingeborg Drewitz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Werkausgabe mit Materialanhang. Die Materialien verdeutlichen die geschichtlichen Zusammenhänge, in denen das Werk spielt.

Über den Autor

Ingeborg Drewitz (1923 - 1986), eine der engagiertesten Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit, studierte in Berlin Literaturgeschichte und Philosophie. Sie war Mitbegründerin des "Verbandes deutscher Schriftsteller" und der "Neuen Gesellschaft für Literatur" sowie Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Werke wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ingeborg Drewitz entwirft in ihrem Roman "Gestern war Heute - Hundert Jahre Gegenwart" ein Panorama deutscher Geschichte im 20. Jahrhundert, wie man es sonst nur in guten Geschichtsbüchern finden kann. Der Leser erkennt nicht nur die Zusammenhänge deutscher Geschichte: er sieht am Beispiel der Familie M. auch, wie eindrücklich historische Ereignisse sich auf das individuelle Leben niederschlagen können. Darüber hinaus schildert Drewitz sorgfältig den Emanzipationsprozess der Frau im letzten Jahrhundert - angefangen von der Urgroßmutter der Titelheldin Gabriele, die noch ohne Einschränkung die traditionelle Frauen- und Mutterrolle lebt, über Gabriele selbst, hin zu Gabrieles Tochter, die der traditionellen Familie den Rücken kehrt und auf der Straße für die Emanzipation aller kämpft. Die Frauenfiguren dieses Romans sind also so vielseitig, dass man sich als Leserin sicherlich hier oder da wiederfinden wird. Man sollte aber an dieses Buch nicht mit der Erwartung herantreten, irgendwelche Patentrezepte für eigene Identitätsprobleme zu erhalten. Nein, denn insgesamt sind alle Frauen, die in diesem Roman auftreten, mehr oder weniger gescheitert! - Für männliche Leser aber sollte dieses Buch die Möglichkeit schaffen, sich mit den Problemen der Frauenwelt intensiv auseinanderzusetzen und die Frauen selbst vielleicht besser zu verstehen...

Über Ingeborg Drewitz' Stil kann man bekanntlich streiten. Viele Einzelheiten, die den Roman ausschmücken und inhaltlich füllen, könnte man als überflüssig betrachten: manche Passagen erscheinen sogar geradezu "schlampig heruntergeschrieben". Da die Perspektive vor allem zu Beginn des Buches häufig wechselt, ist das Textverständnis zudem relativ anspruchsvoll: die Lektüre dieses Romans, der im übrigen bis zu diesem Jahr in Baden-Württemberg Abiturthema des Grundkurses Deutsch ist, erfordert also Aufmerksamkeit und viel Konzentration!

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist all denen zu empfehlen, die erstens Frauen sind oder zweitens zu evirativen Zügen neigen. Als Abiturient kann ich nur für meinen Kurs sprechen, in dem ca 80 Prozent dieses Buch nicht einmal zu Ende gelesen haben. Mag es anfangs noch interessant erscheinen, das Leben einer Familie durch 5 Generationen hinweg mit historischen Ereignissen zu verknüpfen, führt jedoch die Erzählweise mit wirren Sprüngen und endlosen Detailbeschreibungen sowie Frauengesprächen sehr schnell zu Langeweile. Allen Abiturienten in Baden-Württemberg darf ich somit Brechts Galilei, eine Textinterpretation oder gar den Expressionismus ans Herz legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stilistisch schlecht 29. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Man soll ja nichts Schlechtes über Tote sagen, aber dieses Werk ist Ingeborg Drewitz größtenteils mißlungen. Was sie über Geschichtliches schreibt, ist zwar sehr informativ und plausibel (auch für Angehörige jüngerer Generationen), aber die Beschreibung der seelischen Entwicklungen der handelnden Personen, die dieses Buch durchsetzen, sind schlichtweg schlecht, vor allem in der ersten Hälfte des Buches. Die ständigen Wiederholungen, wohl als Stilmittel gemeint, machen das Buch hier nur zäh und langweilig zu lesen. Erschwerend kommen noch die komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse dazu, da anfangs die Namen der Akteure teilweise nicht genannt werden. Einigermaßen plastisch werden erst die Nachkriegscharaktere gezeichnet. Die Erzählung läßt sich dann auch leichter lesen. Mein Gesamteindruck von diesem Buch war allerdings ein schlechter, was mir auch einige Deutschlehrer, die ich kenne, bestätigt haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Entmenschlichte inhaltsleere zyklische Langweile
Ingeborg Drewitz schreibt in dieser Erzählung über das Leben einer deutschen Familie des 20. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von Andre Sitter
Schwer verständlich, langweilig, inhaltslos
Mir persönlich viel es schwer dieses Buch bis zum Ende durchzulesen.
Nich nur weil die Familiengeschichte oft langweilig und in die Länge gezogen wirkt - auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2005 von "_phreaky_"
Eine Qual zu lesen
Eine schier unerträgliche Sprache voller abgehackter, unvollständiger Sätze, verwirrende Perspektivwechsel, eine wenig interessante Geschichte, die irgendwo zwischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Cibo
Ein anspruchsvolles Buch, das genaues Lesen erfordert
Der Roman "Gestern war Heute" von I. Drewitz beschreibt das Leben einer kleinbürgerlichen Familie in Berlin vom Geburtsjahr der Hauptperson Gabriele 1923 bis zum Jahr 1978. Lesen Sie weiter...
Am 19. Januar 2003 veröffentlicht
Einfach sagenhaft....
Gestern war Heute - noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so einfühlsam und doch so grausam über erlebte Geschichte erzählt. Lesen Sie weiter...
Am 4. Dezember 2002 veröffentlicht
So schlecht !!! Wieso tut ihr uns das an?
Ich glaube, dieses Buch wurde nur zur Pflichtlektüre gemacht, damit es wenigstene ein paar Mal verkauft wird. Wirtschaftliche Interessen eben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2002 von Milte Berger
Das (mißlungene) feministische Manifest
Der Nachkriegsroman „Gestern war heute" bringt den Leser, wohl in den meisten Fällen ein Schüler der gymnasialen Oberstufe, in eine schwierige Lage; die... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2001 veröffentlicht
Eine Frau mit enormen Problemen sich selbst zu finden
Ich finde, das Buch ist eines der schlechtesten Buecher ueberhaupt, die je ueber eine Frau geschrieben wurden. Lesen Sie weiter...
Am 5. Januar 2001 veröffentlicht
Fantastisches Buch
Ingeborg Drewitz hat hiermit ein wundervolles Werk geschaffen. Oft wird dieses Buch als Frauenroman bezeichet. Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 2000 veröffentlicht
Wann beginnt das Leben?
50 Jahre im Leben einer Frau in vier wichtigen Zeitperioden, von der Geburt 1923 in der Weimarer Republik, hin zu den Vorkriegs- und schrecklichen Kriegsjahren bis zu der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2000 von Elisa Griessmeier
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