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Gestatten: Elite: Auf den Spuren der Mächtigen von morgen [Taschenbuch]

Julia Friedrichs
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453601122
  • ISBN-13: 978-3453601123
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Julia Friedrichs
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Friedrichs kritisiert, ohne polemisch zu werden. Das Ganze formuliert sie so geschickt, spannend und mit Selbstironie, dass aus ihrer Geschichte eine Reise ins Wunderland wird." (Manager Magazin )

"Ein Schmöker für Menschen, die weniger als siebzig Stunden in der Woche arbeiten und deswegen von Workaholics als 'Minderleister' beschimpft werden. - Klug und pointiert formuliert." (Der Spiegel )

"Eines der wichtigsten Sachbücher dieser Saison." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung )

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19.02.2008

"Eines der wichtigsten Sachbücher dieser Saison." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
127 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine simple Polemik 1. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Dass Deutschland ein verkorkstes Verhaeltnis zum Elitebegriff hat ist ja weitgehend unstrittig. Ganze Universitaeten per Dekret aus Berlin zur Elite zu kueren wuerde anderen Nationen kaum einfallen, genauso wenig wie 18jaehrige auf Basis von Wochenendkursen (in der Eliteakademie) zur Elite der Zukunft zur erklaeren. Der gedankliche Ausgangspunkt dieses Buches, dass wir uns naemlich fragen muessen was Elite eigentlich bedeutet, und wen wir gerne zur Elite machen wollen, macht also schon Sinn.

Leider macht Frau Friedrichs es sich aber viel zu leicht. Sie sucht sich fuer ihre Recherche gezielt die einfachen Ziele des Sozialneids aus: Duemmliche Kinder des Geldadels die in Nachhilfeinternaten fuer viel Geld zum Abitur getrieben werden muessen. Die Babys Prominenter, die sich in einem Potsdamer Nobelkindergarten "am Buffet bedienen" koennen. Kinder reicher Eltern die ihre private Wirtschaftsschule ohne viel Nachdenken zur Elite-Universitaet erheben. Die Mitglieder eines geldgeilen Internetforums, die sich vorhersagbar inakzeptabel ueber Geringverdiener aeussern.
Die durch die Eliteuniversitaets-Gelder gefoerderten Juniorprofessoren, die Studienwerke der Parteien, Gewerkschaften und Kirchen, oder gar JuSos, JuLis, RCDS und Gruene Jugend zu besuchen kam Julia Friedrichs nicht in den Sinn. Ob die vielleicht nicht so recht in ihr simples Bild von oben und unten gepasst haetten?

Man mag es dem Alter der Autorin zugestehen, dass sich das Buch ausschliesslich mit jungen Menschen in der Ausbildung befasst. Schliesslich ist sie auch nicht allein mit diesem seltsamen Verstaendnis, dass Elite irgendwie immer aus Leuten besteht die im Leben noch nichts geleistet haben. Politiker wie Journalisten lassen sich regelmaessig dazu hinreissen, Schulabgaenger unverdienterweise als "die Elite von morgen" zu titulieren. Auch dass sie aus ihrer sozialdemokratischen Gesinnung keinen Hehl macht, und immer wieder geschockt feststellt, dass reiche Menschen vorrangig konservativ waehlen, mag man einer 28jaehrigen WG-Bewohnerin aus Kreuzberg verstaendnisvoll anrechnen.
Das groessere Problem dieses Buches sind die Widersprueche in Friedrichs' Argumentation. Einerseits bemerkt sie regelmaessig beinahe unglaeubig die 16-Stunden-Tage der "Elitestudenten", zeichnet aber gleichzeitig das Bild von den ueberprivilegierten reichen Pinkeln, denen alles in den Schoss gelegt wird. Sie bemaengelt ein ums andere mal das politische Desinteresse der BWL-Studenten, die ihr auf ihren Recherchen begegnen, kommt aber nicht auf die Idee, mal bei der Ebert-, Adenauer-, Naumann- oder Boell-Stiftung anzufragen, wo man politisch interessierte Jungelite vielleicht eher vermuten wuerde. Stattdessen trifft sie sich mit einem Organisator von attac, um zu bemaengeln dass dieser politisch engagierte junge Mensch fuer die Organisation von Sitzblockaden in Heiligendamm keinerlei staatliche Foerderung erhaelt.

Und dann, immer wieder: McKinsey. Vermutlich weil sich mit Hass auf diese Firma gut Buecher verkaufen lassen, taucht der Name fast so oft auf wie das Wort "Elite"; dabei beschraenken sich Friedrichs' Eindruecke bei McKinsey auf ein weinseliges Gespraech mit einem Berater waehrend einer Recruiting-Veranstaltung, und auf ein Jobinterview (mit ihrem Erfolg in letzterem immer mal wieder zu kokettieren kann sich die Autorin nicht verkneifen). McKinsey muss staendig als Platzhalter fuer die boese vernetzwerkte Oberschicht herhalten, in die man nur mit Vitamin B reinkommt. Dass Recruiting-Einladung und Jobangebot McKinseys an die ach so unelitaere Frau Friedrichs mit dieser These nicht so recht vereinbaren lassen entgeht der Autorin leider.

Wer nach dem wohligen "Die da oben"-Schauer auf dem Ruecken sucht, kann sich mit Julia Friedrichs' "Gestatten: Elite" zwei nette Abende machen. Wer sich ernsthaft mit der Frage auseinander setzen moechte, wem und wie wir in dieser Gesellschaft Verantwortung vergeben, wie viel Einfluss das Geld der Eltern auf zukuenftige Karrieren hat, vor allem aber wie man dieses System fairer gestalten koennte, der sollte sich nach etwas mehr durchdachten Texten umsehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Brueck
Format:Gebundene Ausgabe
Julia Friedrichs versucht mit diesem Buch ein Gefühl zu vermitteln. Ein Gefühl des Unbehagens, das inzwischen viele beschleicht, wenn sie das Wort 'Elite' hören. Was ist damit gemeint, wer bestimmt wer zur Elite gehört? Gibt es eine verbindliche Definition des Wortes 'Elite'? Werden in den sogenannten 'Eliteschulen' wirklich hochintelligente und außergewöhnlich begabte Menschen unterrichtet oder sind sie eine Kaderschmiede für den Klassenkampf von Oben gegen Unten?

Sicherlich ist dieses Buch keine tiefschürfende, umfassende, wissenschaftliche Untersuchung der deutschen Wirtschafts-Eliten und ihrer Zöglinge. Es ist eine Momentaufnahme, ein Blick durchs Schlüsselloch. Es gibt einem eine Ahnung oder bestätigt sie, wie sich gewisse Gruppen in unserer Gesellschaft heute selbst sehen - nämlich als eine Art Adel, für den die Gesetze, die das Leben und Miteinander des Normalbürgers regeln, nur eingeschränkt gültig sind. Klaus Zumwinkel, Heinrich von Pierer und Hartmut Mehdorn nur als Beispiel. Spätestens seit der Krise 2008 wissen wir, dass das Verhalten dieser Männer nicht die große Ausnahme ist, sondern Folge eines Systems, das sich in den letzten 20 Jahren weltweit durchgesetzt hat und das man feudal nennen könnte.

Leider haben die oben erwähnten Herren und ihre Kollegen in den Vorstandsetagen eine enorme Vorbildfunktion. Ein Verhalten, das vor Jahren noch als asozial bezeichnet wurde, ist nun hoffähig. So wie Teenager ihrem Popstar nacheifern, so wirkt diese 'erfolgreiche Elite' (von Pierer war sogar zeitweise Berater der Kanzlerin) als Vorbild für viele Geschäftsführer, auch in kleinen und mittelständischen Firmen. Und hier setzt, so glaube ich, auch Frau Friedrichs Buch an. Ein diffuser Elitebegriff, von einer kleinen Oberschicht dazu benutzt sich abzugrenzen, sich besser und wichtiger zu fühlen als andere, bedient niedere menschliche Bedürfnisse. Man will dazu gehören. Die Hersteller von Luxus-Produkten und eben auch die sogenannten 'Eliteschulen' wissen das zu nutzen. Aber damit ist natürlich, im wahrsten Sinne, kein Staat zu machen. Die Förderung von Talent und Begabung darf eben nicht von Herkunft und Geldbeutel abhängen. Selbsternannte Eliten und Demokratie passen nicht zusammen.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bitte nicht ernst nehmen 13. März 2009
Von katta
Format:Gebundene Ausgabe
Gestatten: Elite - Auf den Spuren der Mächtigen von morgen heißt das Buch von Julia Friedrichs, die mir vorher nur durch ihr erfolgreiches Einschleichen bei McKinsey bekannt war. Ein Titel, der mich sicher nicht zum Kaufen angeregt hätte, doch meine Schwester kaufte es sich für unseren Sommerurlaub, und da meine eigene Schule oft als Eliteschule bezeichnet wird, interessierte mich das Thema naturgemäß sehr. Und anscheinend ist der Titel von der Autorin, die eigentlich Journalistin ist, geschickt gewählt denn das Buch, das ich in den Händen halte ist bereits die 6. Auflage obwohl es erst dieses Jahr erschienen ist.

Ist dieser Erfolg berechtigt? Auf jeden Fall ist das Buch angenehm zu lesen. Journalistisch-interessant geschrieben, kann man sich nicht beklagen. Die 250 Seiten hat man schnell durch und das Buch liest sich eigentlich wie eine erweiterte Reportage, was es wohl auch ist.
Es ist eine Reportage über Julia Friedrichs` Suche nach der Elite. Der Leser verfolgt gespannt wie sie private Universitäten wie die EBS in Oestrich-Winkel besucht, Internate wie Schloss Salem am Bodensee, Stiftungen wie das Maximilianeum in Bayern und schließlich sogar die Reise nach Amerika, zur University of Harvard wagt. Dabei hat Frau Friedrichs ihre Karten schon relativ am Anfang offen auf den Tisch gelegt: sie ist als Teil des linken Mittelstandes aufgewachsen, schon als kleines Mädchen hat sie auf den Schultern ihres Vaters gegen Atomkraftwerke demonstriert. Da verwundert es nicht, dass sie Jörg Müller, dem Stiftungsvorstand von Schloss Neubeuern (einem der teuersten Internate Deutschlands) Fragen stellt wie: Berührt das ihr Gerechtigkeitsempfinden, dass Ihre Schüler Chancen haben, die andere nicht haben?" Eindeutig berührt es das Gerechtigkeitsempfinden von Frau Friedrichs, die in diesem Fall aber auch zu den anderen" zählt.

Und dennoch, obgleich sie ihre Meinung - eine starke Ablehnung der meisten Anstalten die sie besucht - nicht für sich behält ist das Buch auch für jemanden wie mich, der im konservativen Mittelstand aufgewachsen ist und ihre Meinung deswegen nur selten teilt, lesenswert gewesen. Weite Strecken des Buches sind nämlich einfach nur informativ. Man hat nie das Gefühl, dass Julia Friedrichs uns gemein und hinterhältig beeinflussen will. Oft beschreibt sie einfach nur, gibt Gespräche wieder und kontrastiert diese dann mit ihrer eigenen Meinung oft eingeleitet durch Floskeln wie Ich denke" oder Ich erinnere mich". Der Leser kann dann für sich selbst entscheiden ob er diese Meinung teilt, oder ob das behandelte Gespräch bei ihm andere Assoziationen hervorruft.

Dann gibt es aber auch die Strecken wo ich tatsächlich mit der Autorin über einstimme. Wenn sie zum Beispiel über ihre Ablehnung gegenüber Internate wie Salem und Neubeuern berichtet, deren Absolventen durch das Alumni Netzwerk ihrer Schule hohe Positionen in der Wirtschaft erhalten, obgleich sie sich von den Schulleistungen her eigentlich nicht für diese qualifizieren. Und die, schlimmer noch: so abgeschieden von der Welt aufwachsen, dass sie einen Arzt mit einem Harz IV Empfänger vergleichen. Auch ihr Ausflug in die Villa Ritz, eine Kindertagesstätte in der Kleinkinder deren Eltern das nötige Kleingeld haben, Chinesisch- und Ballettunterricht erhalten um danach im hauseigenen Wellnessbereich zu entspannen wirkt auf mich so abschreckend, dass ich mich bei Julia Friedrichs` Gedanken erwische. Jedoch erwähnt Frau Friedrichs leider nicht, dass die Internate, die sie besucht hat sich in erster Linie selber als Elite bezeichnen und dass ihr Ruf in Deutschlands Bildungskreisen eher zweifelhaft ist. Es fehlen auch Statistiken darüber welche Berufe ihre Absolventen denn nun wirklich ergreifen. Der Leser bekommt von Frau Friedrichs nur ihre Aussage, dass es diesen Schulklüngel gibt - keine Fallstudien. Auch muss ich ehrlich sagen, dass ich bezweifele ob sich KiTas wie die Villa Ritz durchsetzen werden. Mir scheinen sie eher als ein weiteres Mittel überforderten und verängstigten Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein Zeichen, dass in Deutschland eben freier Markt herrscht.

Etwas was ich Frau Friedrichs jedoch wirklich vorwerfe, ist ihre Selektivität mit der sie nämlich ihre Leser doch klammheimlich negativ beeinflusst. Sie stellt fast ausnahmslos Institute da, die in ihr Schema passen. Die Bucerius Law School in Hamburg, die Jacobs University in Bremen werden jeweils in einem kurzen Nebenabsatz abgefertigt, obgleich beide als die Elite der Elite Universitäten gelten, oft auch von anderen und nicht (nur) von sich selbst als Elite bezeichnet werden und sich vor allem (was Frau Friedrichs davon abgehalten haben wird, sie näher zu beleuchten) nicht durch die Finanzen ihrer Studierenden finanzieren und damit wirklich need-blind" sind. Auch fehlen die Internate, die ihre Schüler nach Leistung auswählen und vom Staat getragen werden, wie die Landesschule Pforta in Thüringen oder Hessens Eliteinternat Schloss Hansenberg. Dadurch, dass sie solche Institute ausspart zeichnet Julia Friedrichs ein viel dunkleres Bild als in Deutschland eigentlich vorherrscht. Es fehlt die Feststellung, dass viele Institute die sich selber als Elite bezeichnen damit vor Allem das Geld der Eltern anlocken, die sie sich leisten können und nicht ihren Absolventen den Erfolg kaufen.

Bleibt die Aussage des Buches. Eigentlich gibt es eine solche nicht, eher ist es eine Feststellung. Nämlich dass der Elitebegriff in Deutschland nach und nach unbewusst enttabuisiert wurde. Und wie das so mit unbewussten Sachen ist, gleiten sie oft außer Kontrolle. Was Julia Friedrichs nämlich nach einem Jahr Recherche feststellen musste ist, dass Elite kein festgelegter Maßstab, keine Definition ist, sondern eher ein ungeprüftes Gütesigel. Ähnlich wie das Prädikat erlesen" in der Nahrungsmittelwerbung: keiner weiß was das eigentlich heißt, daher ist es schwer zu überprüfen, aber es klingt gut und verkauft sich deshalb auch gut. Und - Überraschung ! -genau von diesem Wort, nämlich vom Französischem elire" leitet sich der Begriff Elite auch tatsächlich ab. Julia Friedrichs geht aber noch einen Schritt weiter. Sie sieht dies als Gefahr, die es sicherlich gibt, welche sie aber (aus für mich völlig legitimen, marktwirtschaftlichen, nämlich dramatischen Gründen) sehr überspitzt. Dennoch ist das Buch informativ, teilweise unterhaltsam und auf jeden Fall ein Denkanstoß in eine für mich ungewohnte Richtung, daher mein Prädikat: nicht zu ernst zu nehmen, aber lesenswert.
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überschätzt - aber unterhaltsam
nun ja, es liest sich sehr angenehm, doch fehlen mir wirklich aufgedeckte Resultate.

Ich kann keine großen aha-Effekte heraus lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von jennez veröffentlicht
differenzierte Betrachtung auf unterhaltsame Weise
'Elite' ist, meiner Meinung nach nicht wie viele andere Sachbücher, die ein umstrittenes Thema behandeln. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Banner veröffentlicht
gutes Buch
das Buch ist erfrischend geschrieben. Vom Inhalt war ich überrascht, manchmal enttäuscht, dann wieder begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nachdenkerin veröffentlicht
erfrischend gut geschriebenes Buch
Ich habe beide Bücher von Julia Friedrichs gelesen.
Diese kritische Journalistin passt in die Zeit, sie trifft den Nagel auf den Kopf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Wilfert veröffentlicht
Wer ist Elite? Was ist Elite?
Was zeichnet die Elite aus und wozu das ganze ?

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Auf gut 250 Seiten und in rund 30 kurze Kapitel gegliedert, berichtet Julia Friedrichs von ihrer fast einjährigen Forschungsreise zur Frage, was "Elite" ist und was diese... Lesen Sie weiter...
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