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Geständnisse eines Küchenchefs: Was Sie über Restaurants nie wissen wollten Taschenbuch – 1. Juni 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442455235
  • ISBN-13: 978-3442455232
  • Originaltitel: Kitchen Confidential
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein versierter Gourmet erzählt, und der Leser wird hingebungsvoll zum Gourmand -- von Seite zu Seite ein bisschen mehr. Die Geständnisse eines Küchenchefs, sie ziehen in den Bann. Verständlich, denn irgendwann war jeder schon einmal Teil dieser kulinarischen Maschinerie, dieses bis ins Detail geplanten Wechselspiels zwischen Küche und Service. Was hinter Küchentüren so abläuft, na ja, das hat man sich ja immer schon gedacht -- oder ist es ganz anders? Nur soviel: skurril bis spannend, und das nächste Menü in irgendeinem Restaurant sehen Sie ganz sicher mit anderen Augen.

"Ich möchte auch dann noch Küchenchef sein, wenn das Ding hier erschienen ist" sagt der gebürtige Franzose Anthony Bourdain in seinem Vorwort. Die Angst mag angesichts seiner Geschichten, Anekdoten und schauerlich-schöner Erlebnisse zunächst gerechtfertigt sein, allerdings kann man am Ende sagen: Dieser verbal gewiefte und mit Humor -- von schwarz bis umwerfend -- gesegnete Küchenchef hat kein Blatt vor den Mund genommen, aber seine Schläge bleiben immer oberhalb der Gürtellinie. Er kritisiert schon mal die Branche, in der er sich -- ganz nach alter Tellerwäschermanier -- von unten nach oben gearbeitet hat, aber zwischen den Zeilen erkennt man die überzeugende Liebe zu seinem Beruf. "Essen war für mich immer ein Abenteuer", gesteht er, und man glaubt es ihm sofort.

Die Geständnisse vermitteln Atmosphärisches und gestatten höchst unterhaltsame Einblicke in für jeden Gast sonst unerreichbare Gefilde. Durchaus zu beherzigende Tipps gibt es auch zwischendurch: warum man Montags keinen Fisch essen, zum Sonntags-Brunch keine Meeresfrüchte-frittata bestellen oder nicht unbedingt in jedem Restaurant Muscheln verspeisen sollte.

Da läuft einem stellenweise das Wasser im Mund zusammen, wenn es um die Köstlichkeiten internationaler Küchen geht, aber schon im nächsten Moment mag man lieber nichts mehr herunterschlucken, wenn "Discount-Sushi" oder "Spezial-Gerichte" auf der Montagskarte durchleuchtet werden. Lieber nicht. Und eines ist nun auch Gewissheit: "Die Wiederbenutzung von Brot wird in der gesamten Gastronomie praktiziert." Und wer Angst hat, ein "tuberkulöser Hinterwäldler" könnte auf den Brotkorb gehustet haben, der sollte, so Bourdain, lieber auch keine U-Bahn benutzen. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein Buch wie eine Bouillabaisse! Ein Klassiker, und was für einer. Für jeden Kochprofi ein Muss. Zu Escoffier und Larousse darf man nun getrost Bourdain stellen."
The Observer

"Bourdain hat das Undenkbare getan. Er hat den Deckel vom kochend heißen Topf genommen und zeigt uns, was sich hinter den Schwingtüren von Restaurants so abspielt."
Sunday Times

"Der Junge ist bescheuert."
N. Y. T. Book Review -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Eckmaier am 4. März 2007
Format: Taschenbuch
Der Titel "Geständnisse eines Küchenchefs. Was Sie über Restaurants nie wissen wollten." trifft auf dieses Buch nur bedingt zu.

Zugegebenermaßen ist ein guter Teil dieses Buches den Zuständen in (amerikanischen) Küchen gewidmet. Aber auch nur denen, die Anthony Bourdain kennengelernt hat.

Ein mindestens ebenso großer Teil des Buches beschäftigt sich mit der Lebensgeschichte des Autors.

Und gleich vorweg - beide Teile sind sehr lesenswert und vor allem amüsant.

Der Autor scheint gemäß dem Motto "Sex, Drugs and Rock'n Roll" gelebt zu haben. Und durch seine sehr offene und schonungslose Schilderung seiner wilden Zeiten hat das Buch eine sehr erfrischende und amüsante Wirkung auf den Leser.

Gleichzeitig schildert er auf mindestens ebenso unterhaltsame Art viele Erlebnisse aus den Küchen-Stationen seiner beruflichen Laufbahn. Dass dem Leser dabei der Besuch von Restaurants plötzlich nicht mehr so erstrebenswert scheint liegt wohl an den zum Teil nicht uneingeschränkt appetitlichen Anekdoten des Autors.

Alles in allem eine kurzweilige, humorvolle und empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich gerne mit dem Thema kulinarischer Genüsse auseinandersetzen und einer Portion schwarzen Humors nicht abgeneigt sind.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juli 2003
Format: Taschenbuch
"IHR KÖRPER IST KEIN TEMPEL, IHR KÖRPER IST EIN VERGNÜGUNGSPARK".
Bourdain mag zwar kein 3-Sterne-Koch sein und auch nie einer werden, aber fürs Schreiben gebühren ihm mindesten (!) 3 Sterne.
Der gebürtige Amerikaner mit französischen Vorfahren hat eine unnachahmliche, sehr lebendige Art, sein Leben, seine Liebe zum Essen, seine Zeit in den Küchen dieser Welt und seine Erlebnisse mit den Verrückten in den Küchen dieser Welt zu schildern.
Denn es gibt zwei Welten: zum einen die der Gäste in den Restaurants und dann eben noch die andere, die aufregendere: die Welt derjenigen, die in engen, stickigen, brüllend heißen Küchen Schicht um Schicht schuften und dabei recht spezielle Umgangsformen und Überlebenstechniken entwickelt haben.
Bourdains Buch ist ziemlich sexy, weil es schonungslos offen ist. Er beschönigt nichts. Schildert stattdessen höchst witzig die wilden Vögeleien nach Kokaingenuss unter dem Personal ebenso wie seine vielen Versuche, eine ordentliche Küchenmannschaft für ein neues Restaurant zusammenzutrommeln.
Von Bourdains Liebeserklärungen an das Kochen und seine Kollegen (nichts anderes als eine Liebeserklärung ist das Buch) wird man schnell süchtig und es macht auch gar nichts, daß man nach der letzten Seite das eine und andere Lokal wohl in seinem Leben nicht mehr freiwillig betreten mag. Z.B. den Rainbow Room im Rockefeller Center in NYC (gut, daß ich damals dort nur einen Drink nahm...*g*).
Wenn man sich in New York übrigens etwas auskennt, dann macht die Lektüre noch mehr Spaß, weil man unweigerlich einige der Namen und Schauplätze kennt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2007
Format: Taschenbuch
Es geht bergab. Noch nicht sehr lange. Aber spätestens seit "Born to cook" dürfte es klar sein, dass der Höhepunkt der Welle hinter uns liegt. Kochen ist immer noch in, also in Mode und noch versuchen alle Menschen mit etwas Zeit und Geld das Beste aus ihrer Einbauküche herauszuholen. Aber in Wirklichkeit lassen die Einschaltzahlen der Sender bereits nach, was dann zu Sendeformaten führt wie dem oben genannten.

Vielleicht ist ja genau das der richtige Zeitpunkt, noch einmal auf den Beginn der Welle, vielleicht sogar deren Auslöser, zurückzublicken. Im Jahr 2003 wurde auch in Deutschland ein amerikanisches Erfolgsbuch veröffentlicht, das zum ersten Mal den Blick einer breiteren Gesellschaft auf die geheimnisvolle, exotische und spannende Welt der Profiküche eines Restaurants lenkte. In "Geständnisse eines Küchenchefs" beschreibt ein amerikanischer Koch mit grundsolider, europäisch geprägter Ausbildung seine Biographie in diversen, guten und schlechten Restaurant an Amerikas Ostküste mit Schwerpunkt New York. Und der Witz ist, dass es hier nicht um die Frage geht, wie man kocht. Kein Rezept findet sich hier. Und die wenigen Tipps für die Küche muss man mühsam im Buch suchen. Allenfalls hilft es Neugastronomen, dass die organisatorischen Fähigkeiten, die zum Betrieb einer Restaurantküche erforderlich sind, hier erläutert werden. Wir lernen, dass Restaurants nicht an Rezepten scheitern, sondern an der Betriebswirtschaft und dem Management.

Aber der wahre Reiz des Buches ist doch ein ganz anderer. Hier geht es um die Beschreibung einer faszinierenden, sozialen Grenze.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin begeistert! Ein fabelhaftes Lesevergnügen: Ehrlich, kurzweilig und spannend. Ich bin selbst gelernter Hotelfachmann und durfte in einigen der besten Hotels der Welt arbeiten. Zur Beruhigung: Nicht überall werden angefaulte Essensreste vom Vortag weiterverarbeitet und dem Gast mehrmals vorgesetzt! Exzellente Tips zum guten Essen gehen, kochen und genießen. Ein derber "Knigge" für Gourmets. Kaufen.
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