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Gespräche mit Gott, Band 3: Kosmische Weisheit: BD 3
 
 
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Gespräche mit Gott, Band 3: Kosmische Weisheit: BD 3 [Gebundene Ausgabe]

Neale Donald Walsch , Susanne Kahn-Ackermann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ganz im Stil der ersten beiden Bücher dieser Trilogie fährt Gespräche mit Gott, Bd. 3 damit fort, Licht in die Unklarheiten unseres spirituellen Daseins zu bringen. Diesmal befaßt es sich jedoch nicht mit individuellen und globalen Fragen, sondern wendet sich den "universalen Wahrheiten" zu, die alle Stufen der Existenz betreffen -- vom Mikrokosmos bis hin zum Makrokosmos.

Es fällt schwer, Gott zu kritisieren, aber wenn er so nett ist, wie er in Walschs Bücher dargestellt wird, dann wird er gegen die schäbige Rede von einem "strukturellen Problem" sicherlich nichts einzuwenden haben. Ein erheblicher Teil von Gespräche mit Gott, Bd. 3 greift auf Themen zurück, die bereits im ersten Band ausführlich behandelt wurden. Auch wenn ein gewisses Maß an Rekapitulation ganz nützlich sein kann, um darauf aufzubauen, so ist Walschs wiederholter Rückgriff auf frühere Gespräche für den Leser, der mit den ersten zwei Büchern vertraut ist, schon ein wenig frustrierend. Aber abgesehen von solchen unbedeutenden Makeln befaßt sich Gespräche mit Gott, Bd. 3 mit einigen der faszinierendsten Themen, die einem unter einem sternenklaren Abendhimmel in den Sinn kommen können: Was geschieht, wenn wir sterben? Was ist Zeit? Sind wir allein im Universum?

Walschs Dialog mit dem Schöpfer setzt diese und weitere Unwägbarkeiten in verständliche Worte um. Wenn diese Offenbarungen wahr sind -- und es liegt letztlich an uns, ob wir sie nun als Wahrheiten ansehen oder nicht --, dann ist das Universum ein äußerst faszinierender Ort, und wir sind noch weit davon entfernt, unser Potential, es zu verstehen, zu erkennen. Nichtsdestotrotz -- das Wesentliche, was Gespräche mit Gott, Bd. 3 klarstellt, ist die Tatsache, daß wir das Universum verstehen können, wenn wir es so wollen. --Brian Patterson

Kurzbeschreibung

Im abschließenden Band der "Gespräche mit Gott" stellt der Autor die existenziellen Fragen: "Was geschieht, wenn wir sterben?", "Was ist Zeit?" und "Sind wir allein im Universum?" Walsch findet auf diese großen Mysterien des Lebens faszinierende Antworten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Im abschließenden Band und Höhepunkt der »Gespräche mit Gott«-Trilogie finden Sie Antworten auf die großen Mysterien des Lebens.

Über den Autor

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die »Gespräche mit Gott«. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine nicht auf Profit ausgerichtete Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dies ist ein außergewöhnliches Buch. Das sage ich als einer, der mit dem Inhalt ziemlich wenig zu tun hatte. Im Grunde war ich nur da, stellte ein paar Fragen und schrieb anschließend die Antworten nieder.
Das ist alles, was ich seit 1992 tat, als dieses Gespräch mit Gott begann. Damals war ich sehr deprimiert und rief gequält aus: »Was ist nötig, damit das Leben funktioniert? Was habe ich getan, daß ich in meinem Leben ständig so zu kämpfen habe?«
Diese Fragen schrieb ich in einem zornigen Brief an Gott nieder. Und zu meiner Bestürzung und Überraschung antwortete Gott: In meinem Inneren hörte ich eine Stimme, die mir etwas zuflüsterte, was ich ganz automatisch aufschrieb - ich nahm ein Diktat auf.
Und nun bin ich seit über sechs Jahren mit dieser Sache beschäftigt. Da mir gesagt wurde, daß aus diesem persönlichen Gespräch eines Tages ein Buch entstehen würde, schickte ich Ende 1993 den ersten Teil meiner Niederschriften an einen Verleger. Sieben Monate später lagen sie als Buch vor. Jetzt im September 1998 steht es seit einundneunzig Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times.
Auch der zweite Teil des Dialogs wurde ein Bestseller. Hier folgt nun der dritte und letzte Teil dieser außergewöhnlichen Unterhaltung.
Seine Niederschrift dauerte über vier Jahre, es fiel mir nicht leicht. Zwischen den Momenten der Inspiration lagen manchmal mehrere Monate. Das Material des ersten Bandes wurde mir im Verlauf eines Jahres diktiert, der zweite Band brauchte nur wenig länger. Doch dieser letzte Teil mußte geschrieben werden, während ich bereits im Rampenlicht der Öffentlichkeit stand. Wo immer ich seit 1996 auch hinging, bekam ich zu hören: »Wann kommt Band 3 raus?« - »Wann können wir Band 3 erwarten? «
Sie können sich vorstellen, wie sich das auf mich und meine Aufnahmebereitschaft für diese Stimme auswirkte. Ich hätte mich genausogut mitten auf dem Rasen des gefüllten Yankeestadions Liebesspielen hingeben können. Jedesmal, wenn ich zum Stift griff, hatte ich das Gefühl, daß mir fünf Millionen Menschen gespannt über die Schulter sahen und an jedem Wort klebten.
Ich erwähne das hier, um zu erklären, warum es so lange dauerte, bis ich diesen dritten Band beendet habe. In den letzten Jahren gab es nur wenige Momente, in denen ich mental, spirituell und physisch alleine war.
Ich begann dieses Buch im Frühjahr 1994, und der erste Teil wurde in dieser Phase geschrieben. Es folgten Sprünge über Monate und einmal ein ganzes Jahr hinweg. Die letzten Kapitel wurden schließlich im Frühjahr und Sommer 1998 niedergeschrieben.
Auf eines können Sie sich verlassen: Ich habe dieses Buch nicht erzwungen. Entweder waren die Worte ganz klar, oder ich legte den Stift nieder und weigerte mich zu schreiben - in einem Fall über vierzehn Monate lang. Ich war entschlossen, eher kein Buch zu produzieren, als eines unter Zwang herauszubringen, nur weil ich es bereits angekündigt hatte. Das machte meinen Verleger etwas nervös, verschaffte mir aber den nötigen Spielraum, um auf das vertrauen zu können, was mir zuteil wurde, wie lange es auch dauern mochte. Und nun gebe ich es vertrauensvoll und zuversichtlich an Sie weiter. Dieses Buch faßt die Lehren der ersten beiden Bände der Trilogie zusammen, führt sie dann weiter aus und bringt sie zu ihren logischen und atemberaubenden Schlußfolgerungen.
Wenn Sie das Vorwort zu einem der ersten beiden Bände gelesen haben, dann wissen Sie, daß ich jedesmal ein wenig besorgt war. Um genau zu sein, ich hatte Angst vor den Reaktionen. Jetzt habe ich keine Angst mehr. Ich weiß, daß dieses Buch viele seiner Leser mit seinen Einsichten und Wahrheiten, seiner Wärme und Liebe berühren wird. Ich halte dies für heiliges, spirituelles Material. Ich sehe nun, daß das für die ganze Trilogie gilt, und glaube, daß man diese Bücher jahrzehnte-, ja generationenlang lesen und studieren wird. Vielleicht sogar jahrhundertelang. Denn zusammengenommen befassen sie sich mit einer erstaunlichen Bandbreite an Themen, angefangen bei dem, was Beziehungen funktionieren läßt, über die Natur der letztlichen Wirklichkeit bis hin zur Kosmologie des Universums. Sie beinhalten Beobachtungen über das Leben, den Tod, die romantische Liebe, Ehe, Sex, Elternschaft, Gesundheit, Erziehung, Wirtschaft, Politik, Spiritualität, Religion, Arbeit und den rechten Lebensunterhalt, Physik, Zeit, gesellschaftliche Sitten und Bräuche, den Schöpfungsprozeß, unsere Beziehung zu Gott, Ökologie, Verbrechen und Bestrafung, das Leben in hochentwickelten Gesellschaften des Kosmos, richtig und falsch, kulturelle Mythen und ethische Prinzipien, die Seele, Seelenpartner, das Wesen echter Liebe. Sie zeigen uns einen Weg, wie wir jenem Teil von uns wunderbaren Ausdruck geben, der die Göttlichkeit als unser natürliches Erbe erkennt. Ich bete darum, daß dieses Werk Ihrem Wohl dient. Gesegnet seid ihr.
Neale Donald Walsch Ashland, Oregon
September 1998

Es ist Ostersonntag 1994, und ich sitze hier mit Stift und Notizblock, so wie mir aufgetragen wurde. Ich warte auf Gott. Er hat versprochen, aufzutauchen, wie schon die letzten beiden Osterfeste, um ein weiteres Gespräch zu beginnen. Ein drittes und letztes - vorerst.
Dieser Prozeß - diese außergewöhnliche Unterhaltung - begann 1992 und wird Ostern 1995 beendet werden. Drei Jahre, drei Bücher. Das erste Buch befaßte sich vor allem mit persönlichen Dingen - romantische Liebesbeziehungen, die richtige Arbeit finden, der Umgang mit den machtvollen Energien von Geld, Liebe, Sex und Gott - und deren Integration in unser Alltagsleben. Das zweite erweiterte diese Themen und ging zu größeren geopolitischen Betrachtungen über - das Wesen von Regierungen, das Schaffen einer Welt ohne Krieg, die Grundlage einer geeinten internationalen Gesellschaft. Dieser dritte und letzte Teil der Trilogie wird sich, so wurde mir gesagt, auf die großen Fragen der Menschheit konzentrieren. Es wird sich mit Vorstellungen aus anderen Bereichen, anderen Dimensionen befassen und es wird untersuchen, wie dieses ganze komplexe Gewebe zusammengefügt ist. So lautet die Reihenfolge:
1.Individuelle Wahrheiten
2.Globale Wahrheiten
3.Universelle Wahrheiten
Und wie schon bei den ersten beiden Manuskripten habe ich keine Ahnung, worauf es hinausläuft. Die Prozedur ist einfach. Ich nehme Notizblock und Stift zur Hand, stelle eine Frage - und warte ab, welche Gedanken mir kommen. Kommt nichts, werden mir keine Worte eingegeben, räume ich alles weg bis zum nächstenmal. Beim ersten Buch dauerte der ganze Prozeß ein Jahr, beim zweiten Buch etwas länger - ich muß es noch abschließen, auch wenn ich jetzt schon mit dem dritten Band beginne.
Ich glaube, daß dies hier das wichtigste Buch von allen wird.

Seit ich mit ihm angefangen habe, fühle ich mich sehr befangen. Zwei Monate sind seit diesen ersten vier oder fünf Absätzen vergangen. Zwei Monate seit Ostern und nichts wurde mir eingegeben.
Ich habe Wochen mit der Durchsicht und Korrektur der Fahnen des ersten Bandes verbracht - und in dieser Woche die endgültig korrigierte Fassung erhalten, nur um sie mit dreiundvierzig entdeckten Fehlern wieder zurückschicken zu müssen. Die Niederschrift des zweiten Bandes habe ich letzte Woche beendet - zwei Monate später als vorgesehen. Dieser dritte Teil hier, der trotz der Tatsache, daß der zweite noch nicht beendet war, am Ostersonntag begonnen wurde, hat seither in seinem Ordner herumgelegen und schreit jetzt nach Aufmerksamkeit.
Doch zum erstenmal seit 1992, als alles anfing, scheine ich diesem Prozeß Widerstand entgegenzusetzen, ja ihn fast abzulehnen. Ich habe das Gefühl, durch die eingegangene Verpflichtung unter Zugzwang zu stehen, und ich mochte noch nie etwas tun, was ich tun muß. Dazu kommt, daß ich jetzt, nachdem ich ein paar Leuten die unkorrigierte Fassung des ersten Manuskripts zu lesen gegeben und ihre Reaktionen vernommen habe, davon überzeugt bin, daß alle drei Bände von vielen Menschen gelesen, gründlich überprüft, hinsichtlich... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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