Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 4,50 eintauschen?
Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy [Gebundene Ausgabe]

Jacqueline Kennedy , Caroline Kennedy , Helmut Dierlamm , Jens Hagestedt , Chrsitrina Knüllig , Dagmar Mallet , Thorsten Schmidt , Thomas Pfeiffer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 10 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 14,99  
Gebundene Ausgabe EUR 24,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 4,50 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Zug um Zug EUR 24,99

Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy + Zug um Zug
Preis für beide: EUR 49,98

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Gespräche über ein Leben mit John F. Kennedy

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Zug um Zug

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details



Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (14. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502385
  • ISBN-13: 978-3455502381
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine der unvergesslichen Frauen des 20. Jahrhunderts erinnert sich an die Ehe mit John F. Kennedy und ihre - privaten wie öffentlichen - Erfahrungen. Ein Resümee, fast 50 Jahre unter Verschluss gehalten: vom Aufstieg eines Weltpolitikers bis zum dramatischen Ende, dem Attentat in Dallas.

Der Verlag über das Buch

In tiefster Trauer über den Verlust ihres dreieinhalb Monate zuvor ermordeten Mannes empfängt Jacqueline Kennedy Anfang März 1964 den Historiker Arthur M. Schlesinger und gewährt ihm sieben Interviews, insgesamt sechseinhalb Stunden lang. Sie gibt ihm überraschende Einblicke in Kennedys Wirken als Senator und späterer Präsident der USA, erzählt von ihren Gesprächen mit ihm, von ihrer Rolle in seiner politischen Karriere. Sie wirft interessante, von feinem Gespür zeugende Schlaglichter auf Begegnungen mit bedeutenden Männern und weltbewegende Ereignisse wie die Kubakrise. Und auch private Belange rücken in den Blick, etwa der Glaube ihres Mannes, die Verbundenheit der Kennedy-Brüder und ihr eigenes Hineinwachsen in die Rolle der First Lady.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)
(1)

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Es beginnt mit einem Vorwort von Caroline Kennedy, dem einzigen noch lebenden Kind von Jacqueline Kennedy. Sie hat sich die Entscheidung, wann die vorliegenden Gespräche veröffentlicht werden sollten, nicht einfach gemacht, und dabei auch die Meinung ihrer eigenen Nachkommen berücksichtigt. Überraschenderweise, so schreibt sie, fand sich keinerlei Urkunde oder beglaubigte Verfügung darüber, zu welchem Zeitpunkt die Interviews zugänglich gemacht werden sollten (12). Es gab anscheinend nur eine "kurze Aktennotiz eines Archivars, dass die Interviews 'denselben Beschränkungen wie die Manchester-Interviews' unterliegen sollten." (12) Bei den Manchester-Interviews handelt es sich um drei Gespräche, die Jacky Kennedy nach dem Tod von JFK gegeben hatte, das erste davon fand nur wenige Tage nach dem Begräbnis statt. Die Abschriften dieser Interviews wurden für 100 (!!) Jahre gesperrt. Also bis 2067. Ein Zeitpunkt, den ich wahrscheinlich nicht mehr erleben werde. Was mag nur der Grund für diesen langen Zeitraum sein? Wie auch immer, diese Aktennotiz stand im Widerspruch zu Caroline Kennedys Erinnerung, und schien nicht dem Wunsch der Mutter zu entsprechen. Nach Rücksprache mit damaligen Mitarbeitern des Weißen Hauses, Rechtsanwälten und Freunden, wurde die Entscheidung gefällt, die Interviews endlich zu veröffentlichen.

Danach kommt der amerikanische Historiker Michael Beschloss zu Wort, der schon mehrere Bücher über die verschiedensten US-Präsidenten, darunter auch Kennedy, geschrieben hat (JFK. Die Kennedy- Jahre 1960 bis 1963. Powergame, Presidential Courage: Brave Leaders & How They Changed America 1789-1989 und andere). Kurz wird der Lebenslauf von Jacky Kennedy gestreift, bevor Michael Beschloss den Hintergrund beschreibt, der zu diesen Gesprächen führte. Ihr Bedürfnis, "Jack bei den Historikern ins rechte Licht zu rücken." (23) Ein wichtiger Punkt, den man sich bei der Lektüre dieses Buches immer vor Augen halten sollte. Es folgen Informationen zu Arthur Schlesinger und dem Entstehungsprozess der Gespräche. Abschließend wird noch auf die Rolle eingegangen, die Jacky Kennedy als First Lady spielte.

Informationen zum Inhalt der sieben Gespräche finden Sie über die BLICK-INS-BUCH-FUNKTION.

Die Gespräche beginnen etwas SPERRIG. Der Leser wird mit Namen konfrontiert, die er womöglich noch nie gehört hat. Er liest von Ereignissen, die wahrscheinlich für die meisten deutschen Leser WEDER SCHLAGZEILENVERDÄCHTIG NOCH SONST WIE AUFREGEND sind. Ein Parteitag hier, Jackies Onkel in Nevada dort, Auseinandersetzungen im Senatshaus, Machtkampf in der Parteiorganisation ... Lediglich die zahlreichen Fußnoten helfen weiter. Diese FUßNOTEN sind ein absoluter Pluspunkt des Buches. Da hat sich jemand richtig viel Arbeit und Mühe gemacht. Ob es sich um Erläuterungen zu Personen handelt oder sonstige Sachverhalte. Man findet KAUM EINE SEITE OHNE FUßNOTEN und gelegentlich nehmen sie mehr Raum ein, als der eigentliche Gesprächsinhalt. Zumindest für mich waren sie jedoch überaus nützlich bei der Einordnung des Gesagten. Weniger hilfreich für das Verständnis ist die Rösselsprungmethode, mit der gelegentlich die unterschiedlichsten Themen angesprochen werden.

Daneben muss leider auch gesagt werden, dass sich die Inhalte nicht immer leicht lesen. Mitunter wird man mit AUSUFERNDEN SÄTZEN KOMBINIERT MIT EINSCHÜBEN konfrontiert. Ein Beispiel, in dem es einerseits um Jeans Hochzeit geht und so nebenbei um JFKs ersten großen Machtkampf in der Parteiorganisation. Das Zitat hat auch noch eine interessante Aussage ...:

"Sie hat am 6. Mai geheiratet - um die Zeit zumindest - nein, es war der 19. Mai, und ich glaube, die Abstimmung oder was immer sollte ein paar Tage später stattfinden, und ich weiß noch, dass ich dachte - es war das einzige mal überhaupt-, dass Jack ein bisschen kopflos war. Aber ich habe es auch wieder nicht ernsthaft gedacht. Doch man konnte sehen, dass er sich Sorgen machte. Eigentlich erwartete man an dem Abend, dass nette Trinksprüche und so auf Jean ausgesprochen wurden - wurden auch, und er hat ebenfalls eine sehr berührende Ansprache auf sie gehalten -, aber ansonsten hat er mit sämtlichen Dinnergästen nur über diese Auseinandersetzung gesprochen. Ich habe ihn nie wieder so erlebt - weder bei der ersten noch bei der zweiten Kuba-Geschichte oder bei irgendeiner Wahl - ich meine die Präsidentschaftswahl, wo mir auffiel, wie ruhig er war, egal ob es jetzt gut ausgehen würde oder nicht. ..." (54f)

... also wenn das nicht mühsam zum Lesen ist ... so sieht es aus, wenn man das gesprochene Wort in einem Interview auf Papier festhält ...

Weiter im Inhalt:

Wieder einmal zeigt sich auch, warum es wichtig ist, autobiografische Äußerungen kritisch zu hinterfragen. In wie vielen Zeitungen wurden Rezensionen veröffentlicht, die Aussagen der ehemaligen First Lady z.B. zu Franklin Delano Roosevelt betonten? Scharlatan sei ein unfaires Wort, bemerkt Jacky Kennedy, sie glaube aber, "er [gemeint JFK] dachte oft, er sei eine Art Blender, ein recht geschickter Blender, nicht wahr, weil er vieles um des Effekts willen tat." (99) Zugegeben, die vielen Zeitungsjournalisten haben da durchaus richtig zitiert. Aber - und jetzt folgt ein großes ABER - sie haben die Fußnote vergessen. Die Fußnote Nr. 23 beschreibt Joseph Kennedys schmerzhaften Bruch mit FDR im Jahre 1941 wegen der amerikanischen Intervention in Europa, sowie die Differenzen, welche der Kennedy-Clan mit Eleanor Roosevelt, der Gemahlin von FDR, auf dem Parteitag 1960 hatte. Es folgen weitere Informationen zum Verhältnis der Kennedys zu FDR. Es ist eine ausführliche Fußnote, die dem Leser Informationen vermittelt, welche die Meinung JFKs zu Roosevelt relativieren. In den diversen Zeitungsartikeln habe ich diese Hinweise nicht gefunden. Es lohnt sich also, das Buch selber zu lesen, und dabei die Fußnoten zu beachten.

Eine Sache ist mir jedoch aufgefallen, die ich so in keinem Zeitungsartikel gefunden habe. Ein Persönlichkeitsmerkmal, welches in den beiden Ehepartnern unterschiedlich ausgeprägt war. Jacky, nachtragend und misstrauisch. JFK, darauf bedacht, die Möglichkeit für eine gute Zusammenarbeit aufrecht zu erhalten. "Sag so etwas nicht," antwortet er einen Tag vor seinem Tod auf eine Äusserung Jackies, die den texanischen Gouverneur John Connally nicht ausstehen konnte. "Wenn du anfängt, zu sagen und zu denken, dass du jemanden hasst, dann benimmst du dich am nächsten Tag auch so. Wir sind nach Texas gekommen, um hier etwas in Ordnung zu bringen, aber wenn du so denkst, dann erreichen wir gar nichts." (149) Ein anderes Beispiel findet sich auf Seite 134, wo Jacky zugibt, dem Journalisten Miles McMillin absichtlich die kalte Schulter gezeigt zu haben. Sein Vergehen: er hatte anonyme Leserbriefe geschrieben, in denen JFK "die übelsten Dinge nachgesagt wurden". "Aber Jack war ganz höflich," bekennt sie im selben Atemzug. Oder die Sache mit Ted Sorenson. Es ging das Gerücht um, dass JFKs Buch Profiles in Courage in Wirklichkeit von Sorenson geschrieben worden sei. JFK musste juristische Hilfe in Anspruch nehmen. Jedenfalls gefiel es Jacky nicht, wie sich Sorenson benahm, und sie stellt auch eindeutig fest, dass sie ihm nie vergeben hat (113). JFK aber reichte das ganze (!!) Geld, das er mit diesem Buch verdiente, an Sorenson weiter. Erst als die Gedenkausgabe mit Bobbys Vorwort herauskam, gingen die Einnahmen an die JFK-Gedenkbibliothek.

Zum Abschluss noch ein paar Formalitäten. Im Inhaltsverzeichnis werden für jedes der Gespräche Schlagworte angegeben, so dass man - wenn man sich nur für ein spezielles Thema interessiert - relativ schnell das Gesuchte findet. Natürlich kann man auch das Personenregister am Ende des Buches nutzen. Leider fehlt ein Register über Ereignisse oder sonstige Themen. Ein zeitlicher Abriss und eine unkommentierte Auswahlbiografie sind selbstverständlich vorhanden. Quer durch das Buch findet man Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dem Privatleben sowie aus dem öffentlichen Leben der Kennedys.

Mein Fazit:
Wer nur Schlagzeilenverdächtiges sucht, wird hier nicht besonders viel finden. Ein paar Lästereien, gewiss. Aber nichts weltbewegend Neues, welches historische Zusammenhänge in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dennoch halte ich dieses Buch für überaus lesenswert, weil man so nebenbei eben doch sehr viel über die Persönlichkeiten von Jacky und John F. Kennedy erfahren kann. Vorausgesetzt man ist ein aufmerksamer Leser. Siehe obiges Beispiel zum Thema Nachtragen/Verzeihen. Zudem sollte man eines nicht unterschätzen: Jacqueline Kennedy schwieg sich zu Lebzeiten aus. Dies hier ist die erste Gelegenheit IHRE Sicht der Dinge kennenzulernen. Deswegen von mir die volle Punktzahl.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Trockene Angelegenheit 6. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Gut, vielleicht war ich beim Kauf des Buches etwas naiv. Ich dachte, Jacqueline gibt preis, wie der Mensch J.F. Kennedy war. Aber: Eine First Lady ist nun einmal nicht indiskret. Sie hat fast ihr gesamtes Leben in der Öffentlichkeit unter den Argusaugen der Presse verbracht, sie kann mit Medien umgehen und weiß was sie wann sagen kann. Der Titel ist hierbei etwas irreführend. "Gespräche über ein Leben..." Es geht kaum über das Leben John F. Kennedys, vielmehr um seine Politik. Wer sich ein bißchen mit amerikanischer Geschichte auskennt, dem sei jegliche Hoffnung schon einmal genommen - man behält den Überblick einfach nicht. Mrs. Kennedy berichtet, wer ihrem Mann zu welcher Zeit symphatisch war und aus welchem Grund. Das waren Personen, von denen hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben gehört. Irgendwelche Senatoren der 60er, Richter, Angestellte, der Hausverwalter des Weißen Hauses. Bekannte Persönlichkeiten, wie der französische Präsident Charles de Gaulle und Adenauer wurden zwar auch erwähnt, allerdings musste ich mich anhand der Fußnoten durch das Buch hangeln. Verstehen Sie mich nicht falsch, Eckpfeiler der damaligen Geschichte sind Voraussetzung. Es geht hier um einzelne Abmachungen, Gespräche, Treffen der Politiker. Dazu brauchte ich die Fußnoten um den Zusammenhang nicht zu verlieren. Fußnoten gab es en masse. Manchmal stand in den Fußnoten mehr, als oben in den Interviews. Ja, sie haben richtig gelesen. Das ganze Buch besteht aus Interviews, die Mrs. Kennedy nach dem Tod ihres Mannes auf Tonbänder sprach. Das heißt, es wurde Wort für Wort übernommen, was sie sagte. Oft ist sie sich einer Sache nicht sicher, dann steht schon mal im Text etwas wie: "Das war im Oktober 1962, nein, ich glaube, 1963. Im Januar. Oder war es doch schon 1962. Was meinen Sie?" Daraufhin überlegt sie zusammen mit ihrem Interviewer, wann besagtes Ereignis war. Dieser Interviewstil strengt an, besonders, wenn er ständig durch Fußnoten unterbrochen wird, die man zwecks Orientierung unbedingt lesen muss.
Ich hätte gerne etwas mehr über das Leben der beiden vor der Präsidentschaft gehört. Das Jacqueline etwas aus dem "Nähkästchen" plaudert. Aber wie gesagt: Sie war eben eine Lady, politisch korrekt, die wusste, was gesagt werden darf. Das sie allerdings nach dem Tod ihres Mannes sein Vermächtnis in ihrem Sinne weitertrug, darf dabei nicht außer Acht gelassen werden. Sie glorifizierte ihn, hob ihn auf den goldenen Thron, man könnte meinen er sei kein Erdengeschöpf, so lobt sie sein Wesen, seine bedingungslose Aufopferung gegenüber seinem Land, sein immer von Fürsorge geprägtes Wesen. Ich blieb ein bißchen skeptisch, was man nun glauben konnte und was nicht. Eine eigene Meinung bilden ist schwer, wenn man dieses Buch liest, da Mrs. Kennedy sehr wertend berichtet und aus der Sicht des Jahres 1964.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Hab lange auf dieses Buch hingefiebert und bin leider etwas enttäuscht. Da es um JFK geht, war mir schon klar, dass viele politische Themen darin vorkommen aber mich hätte einfach der Privatmensch JFK interessiert und nicht nur was er über diese und jene Krise, diesen und jenen Politiker usw. dachte.
Nur wenig wird über ihn privat berichtet z. B. seine Rückenprobleme, Umgang mit den Kids, kurzer Bericht über den Tagesablauf usw. aber das wars auch schon.
Wenn man nicht absolut über die Geschichte der USA informiert ist, muss man ständig diese Millionen an Fußnoten lesen. Die Hälfte der meisten Seiten sind Fußnoten was, zumindest mich, ziemlich genervt hat.
Hätte mir auch was über das Attentat, Jackies Eindrücke, Empfindungen usw. gewünscht.
Leider von mir nur 3 Sterne
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de