Meine Rezension:
Das Buch 'Friedhofstraße 42 ' Gespenster gibt es doch!' von der Autorin Kate Klise ist ein sehr schönes erstes Buch einer Buchserie, welches alleine schon durch seine Aufmachung Aufmerksamkeit erregt. Da es sich nur um Briefe handelt, die praktisch die komplett Geschichte wiedergeben, kommt man sehr gut im Buch voran und kann es auch in einem durchlesen.
Alleine diese Aufmachung mit den verschiedensten Briefen gefällt mir sehr gut. Man bekommt dadurch trotzdem einen sehr guten Eindruck von der Geschichte und den Protagonisten und es ist einfach interessant zu lesen, wie jeder Protagonist seinen eigenen Brief gestaltet und schreibt.
Es handelt davon, dass der Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram einen ruhigen abgelegenen Ort sucht, an dem er an seinem Buch weiter schreiben kann. Er wählt das etwas herunter gekommene kleine Haus und hofft dass ihm das dort gelingt. Nur im Haus wohnt noch eine Junge mit seiner Katze und ein Gespenst. Da Ignaz B. Griesgram nicht an Gespenster glaubt denkt er der Junge spielt im Streiche. Was dann zum Ende passiert werde ich natürlich nicht verraten.
Aufjedenfall wird es sehr witzig und ich musste bei einigen Briefen auch etwas schmunzeln. Mir gefällt dieses Buch sehr gut, da es erstens nicht wie jedes Buch aufgebaut ist und zweitens eine witzige Geschichte enthält. Diese Gestaltung in Form von Briefen zieht sich durchs ganze Buch und mir gefällt es einfach super gut. Zwischendurch sind auch ein paar Zeitungsauschnitte drinnen, die dazu dienen sich noch einen besseren Überblick zu verschaffen, was außerhalb des Hauses passiert. Auch das Cover finde ich sehr gelungen und allein das hat mich schon gereizt das Buch zu lesen.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, welches witzig und sehr interessant gestaltet ist. Ich habe es ruckzuck durchgehabt, da man durch die Briefe schnell beim lesen vorankam. Die Idee ist einfach klasse und ich kann das Buch aufjedenfall weiterempfehlen. Bin jetzt schon auf das nächste Buch dieser Serie gespannt.