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Pressenotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 20.05.2000
Der Rezensent mit dem Kürzel "rox" erläutert in einer kurzen Rezension zunächst das Konzept des Buches, dem die "Idee einer Kulturgeschichtsschreibung durch Physiognomik" zu Grunde liegt. "rox" äußert kein klares Urteil zu dem Band, jedoch scheint er doch fasziniert zu sein, wenn er einige Beispiele aus dem Buch anführt. So erwähnt er Fotografien von Geisteskranken, Porträts von Verbrechern, aber auch Köpfe von Malern und Kriegsverletzten. Und natürlich werde in dem Band auch das sich bereits ankündigende Schönheitsideal der Nationalsozialisten behandelt.
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Autorenportrait
Dr. Claudia Schmölders ist Privatdozentin für Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Physiognomik, darunter die Einführung "Das Vorurteil im Leibe" (1995), "Der exzentrische Blick. Gespräch über Physiognomik" (1997) sowie zusammen mit Sander Gilman den Tagungsband "Gesichter der Weimarer Republik. Eine physiognomische Kulturgeschichte" (2000)