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Gesichter Gebundene Ausgabe – 26. August 2013

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832196641
  • ISBN-13: 978-3832196646
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,8 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Schäfer, 1969 in Hamburg geboren, ist deutsch-griechischer Herkunft. Er wuchs in Frankfurt/Main auf und lebt heute als Schriftsteller und Journalist mit seiner Familie in Berlin. Bisher veröffentlichte er den Roman >Auf dem Weg nach Messara<, für den er u. a. den Bremer Literaturförderpreis erhielt, und den Roman >Wir vier< (DuMont 2010), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war und mit dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet wurde.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannend, subtil und gehaltvoll." Alexander Müller, F.A.Z. Es sind die genauen Zeichnungen von Orten und Situationen, in die die Personen eingebettet sind, mit denen Schäfer eine dichte Beziehung zwischen innen- und Außenwelt herstellt. Marianne Kolarik, KÖLNER STADTANZEIGER Eine psychologisch sorgsam entfaltete Familiengeschichte, die sich langsam zum Krimi, dann zum Psychothriller erweitert, ohne den plausiblen Alltagsrahmen je ganz zu verlassen. Ein Glücksfall, ein Pfund, mit dem ein geschickter Erzähler wuchern kann. Andreas Schäfer tut das, behutsam, ruhig und genau ( ) well made. Hubert Winkels, DIE ZEIT "Ein fein beobachtetes und glänzend beschriebenes Psychogramm." WELT AM SONNTAG "Stück für Stück legt Schäfer in diesem psychologisch großartig ausgeführten Roman den mürben Kern der bürgerlichen Selbstgewissheit frei. Der Fremde gerät zur subtilen Bedrohung, die bis in den Berliner Vorgarten reicht." Katharina Schmitz, FREITAG "Ein psychologisch fein gearbeiteter Roman über Selbst-, und Fremdwahrnehmung." Tobias Becker, KULTURSPIEGEL "Eine kluge, fesselnde Mischung aus Krimi, Thriller und Gesellschaftsroman." RADIOEINS "Ein packender Roman. Irritierend, lesenswert [ ] Andreas Schäfer ist der Meister des Subtilen [ ] Er variiert, bis wir merken, dass wir uns längst mit etwas beschäftigen, das über den Raum des Romans hinausweist: mitten hinein ins Leben. Was will man mehr. WDR 5 Es ist das Kunststück seiner Prosa, ebenso nüchtern wie atmosphärenstark zu sein, eine Ästhetik der verwischten Ränder, die sich in beiden Sphären des Romans bewährt [ ] spannend, klug komponiert und facettenreich. Meike Fessmann, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Ungemein gut gemacht, spannend, intelligent, nicht ganz ein Thriller, keine Kolportage, aber hoch spannend." MAIN ECHO "Ein kluger, dichter Roman." ISERLOHNER ZEITUNG "Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte." AIDA DAS MAGAZIN

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Schäfer, 1969 in Hamburg geboren, ist deutsch-griechischer Herkunft. Er wuchs in Frankfurt/Main auf und lebt heute als Schriftsteller und Journalist mit seiner Familie in Berlin. Bisher veröffentlichte er den Roman ›Auf dem Weg nach Messara‹, für den er u. a. den Bremer Literaturförderpreis erhielt, und den Roman ›Wir vier‹ (DuMont 2010), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war und mit dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet wurde.


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3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Ulrike Claudi am 2. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Spannend, subtil, voller interessanter Ideen: Alles richtig. Trotzdem vermag ich in den allgemeinen Jubel nicht einzustimmen. Was macht man mit der wunderbar aufgebauten Spannung, wenn sie nicht aufgelöst wird? Nun kann man sagen, das sei ja schließlich kein Krimi, und das Leben selber liefere ja auch oft keine Erklärungen für diverse Mysterien. Man kann sich aber auch einfach ärgern.

Wer ist dieser Flüchtling? Ist er überhaupt ein Flüchtling? Was will er von dem Protagonisten? Wieso verschwindet er zum Schluss aus der Handlung? Man erfährt es nicht.

Die Tochter ruft verzweifelt aus dem Foyer des Krankenhauses an, der Vater stürzt zum Aufzug und fährt ins Foyer hinunter, die Tochter ist weg. Der Protagonist ist fassungslos, die Leserin auch. Erklärt wird's nicht.

Was für eine Rolle spielt die Beziehung, die die Tochter in Griechenland hatte? Es bleibt im Dunkeln.

Wie ist es zu erklären, dass auf der griechischen Insel Plakate mit dem Foto der vermissten Tochter hängen? Wie kommen die dahin? Rätselhaft.

Der Protagonist hat sich für eine Professur beworben. Da es sich um eine Hausberufung handeln würde, müsste er deutlich besser sein als sämtliche Mitbewerber. Leider hält der Vorsitzende der Kommission gar nichts von den didaktischen Fähigkeiten des Protagonisten, zudem gerät die Probevorlesung zum Desaster. Trotzdem bekommt er die Professur. Verwunderlich.

Wer war der Tote auf der Insel? Ach, ist auch schon egal.

Noch ein paar Worte zum Stil. Ich weiß nicht, was für Lektoren der Verlag beschäftigt, womöglich keine. Hier einige stilistische Kleinode:

"...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 17. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Er heißt Gabor Lorenz, ist ein erfolgreicher Neurologe an einer Klinik in Berlin und hat lange über Demenz geforscht. Denn sein Plan ist seit langem, zum Professor ernannt zu werden. Wohl auch deshalb hat er vor einigen Jahren sein Forschungsgebiet gewechselt und arbeitet nun zu den verschiedenen Formen der Gesichtsblindheit, der Prosopagnosie.

Er ist glücklich verheiratet, hat eine etwa 14 - jährige Tochter namens Nele und einen noch kleinen Sohn, der den Kindergarten besucht. Seine Frau Berit verdient seit einiger Zeit als Erbenermittlerin gutes eigenes Geld, das aber im Haus von Gabor noch nie wirklich gefehlt hat. Seit langen Jahren fahren sie im Sommer auf eine griechische Insel, wo sie ein Haus besitzen, auf das den Rest des Jahres ein befreundetes englisches Ehepaar aufpasst.

Gabor liebt diese Aufenthalte auf der Insel und er hat es sich zur Tradition gemacht, während des Urlaub mehr oder wenige poetische Postkarten an seine Frau zu schreiben, die er dann, zurück in Deutschland, peu a peu an sie zustellt.

So könnte es auch dieses Jahr sein, wäre die Insel nicht seit einigen Wochen Zufluchtsort von Hunderten von Flüchtlingen aus Afrika und anderen Ländern, unter denen es sich herumgesprochen hat, dass die Inselbewohner, um sie schnell loszuwerden, die Fährgesellschaft dafür bezahlen, sie nach Athen mitzunehmen, von wo aus sie leichter nach Westeuropa zu kommen hoffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchelefanten am 26. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext: „Familienurlaub auf einer griechischen Insel. Auf der Rückreise wird der Neurologe Gabor Lorenz am Hafen von Patras Zeuge, wie ein junger Mann auf einen Lastwagen springt, um unbemerkt auf die Fähre zu gelangen, mit der auch Lorenz und seine Familie nach Italien übersetzen. Das Bild lässt Lorenz nicht mehr los. Während der Überfahrt sucht er den Mann und wirft eine Tüte mit Lebensmitteln in den Laster, in dem der Fremde sich versteckt. Zu spät fällt ihm ein, dass sich darin auch Postkarten mit seiner Berliner Anschrift befinden. Es dauert eine Woche, bis die erste dieser Karten bei Familie Lorenz ankommt, abgestempelt in Modena. Kurze Zeit später die zweite – mit Münchner Poststempel. Da weiß Lorenz, dass der Flüchtling näher kommt, dass er auf dem Weg ist zu ihm. Ein diffuses Gefühl von Bedrohung schleicht sich in Lorenz’ Alltag, das sich als Misstrauen in alle Lebensbereiche frisst. ›Gesichter‹ ist ein großer Roman, ein spannendes Seelendrama, das davon erzählt, wie jemand alles aufs Spiel setzt, weil er nicht in der Lage ist, sich selbst zu erkennen.“

Inhalt: Hauptprotagonist Lorenz Gabor hilft einem blinden Passagier bei der Überfahrt, verliert seine Postkarten bei ihm und diese werden ihm nach und nach geschickt: Der Fremde kommt näher.
Es geht einerseits um mehr, andererseits um weniger, als der Klappentext verrät. Die Umstände zeigen ein Drama, das im Grunde vorher bereits existierte. Mir kam es so vor, als gäbe es verschiedene Themen und Richtung in dem Roman, die dadurch alle nur angerissen werden konnte.
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