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Das Gesetz des Stärkeren: Thriller Taschenbuch – 1. Februar 2011

6 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Februar 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423212616
  • ISBN-13: 978-3423212618
  • Originaltitel: Ley Garrote (Roca Editorial, Barcelona 2007)
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.107.799 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Casasolas Thriler kommt fesselnd und schnoddrig daher. Und ganz nebenbei unterhält er den Leser mit rabenschwarzem Humor.«
Stadtkind - Hannover-Magazin März 2011

» «
Stadtkind - Hannover-Magazin März 2011

»Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.«
Florian Römer, Super TV/Gong 02.04.-08.04.2011

»›Das Gesetz des Stärkeren‹ ist ein packender Pageturner, spannend und teilweise mit pechschwarzem Humor gesegnet.«
Wolfgang Weitzdörfer, Hispanorama, Uni Bremen August 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joaquín Guerrero-Casasola 1962 in Mexico City geboren, ist Drehbuchautor und Schriftsteller. 2006 erhielt er eines der begehrten Stipendien für Gabriel García Márquez’ Drehbuchwerkstatt auf Kuba. Nach etlichen Jahren in Spanien lebt er mit seiner Familie nun wieder in Mexico City, wo er Creative Writing unterrichtet. ›Das Gesetz des Stärkeren‹, sein erster Krimi, wurde 2007 mit dem Premio Internacional de Novela Negra L'H Confidencial ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Prinz am 4. Januar 2013
Ein Roman über einen kleinen, unsympathischen und schmerzhaft dummen Verlierer, der viel dazu beiträgt, dass es anderen, meist etwas weniger unsympathischen Verlierern noch ein wenig schlechter geht, als es das müßte. Pluspunkte gibt es für die detailierte Charakterzeichnung der Haupt- und Nebencharaktere und für das lebendige Setting, ein anerkenndes Kopfnicken für die realitätsnahe Gewaltdarstellung und klare Sprache, aber Abzüge für die überschaubare Handlung und ein großes Fragezeichen für die Suche nach irgendeiner Aussage. Trotz der kleinen Lichtblicke auf der technischen Seite: Das waren drei Stunden, die ich einen schwer erträglichen und unfähigen Detektiv durch eine häßliche Welt verfolgt habe, die letzte Stunde nur bei der Stange gehalten von der Hoffnung, das ihn gleich etwas wirklich schmerzhaftes aus der Welt tilgt... Zeit, die ich liebend gern nutzbringender verbracht hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mina Bibliophilia am 11. Februar 2012
Gil Baleares, Ex-Polizist und nun Privatdetektiv braucht dringend Geld. Er lebt von der Pension seines demenzkranken Vaters, der mit ihm in einer kleinen Wohnung in Mexico wohnt.
Er möchte sich einen kleinen Traum erfüllen, einen silberfarbenen Nissan Tsuru, und würde alles dafür tun. Da kommt ihm das Angebot, die entführte Tochter des Süßwarenfabrikanten del Moral, aus den Fängen der Entführer zu befreien, grade recht. Reine Routine, denkt er. Entführungen sind in Mexico an der Tagesordnung und eine nicht unerhebliche wirtschaftliche Einnahmequelle. Doch die Entführer verlangen eine viel zu hohe Summe und Gils Lohn dabei ist gradezu mickrig.
Darüber hinaus scheinen die Entführer von korrupten Polizisten gedeckt zu werden. Wer steckt noch dahinter? Es entpuppt sich als äußert gefährliches und schwieriges Unterfangen, Alicia zu befreien.
Diverse Ex-Kollegen bitten ihn unterdessen um den ein oder anderen Freundschaftsdienst, was ihm unwahrscheinlich viele Nerven und Kraft kostet. Nebenher treibt ihn sein vergesslicher Vater schier zur Verzweiflung. Bis dieser auch eines Tages verschwindet...!

Dieses Buch könnte ein Drehbuch für einen mexikanischen Ganovenfilm sein, dieser Gedanke kam mir oft beim Lesen. Hier fließt jede Menge Blut und Tequila, korrupte Polizisten und Gewalt sind nicht wegzudenkende Komponenten dieses Werks. Es ist voll von schwarzem Humor, es ist rasant und actiongeladen. Da ich es nicht aus der Hand legen konnte, habe ich es an einem Tag verschlungen. Die unverfälschte Schreibweise lässt dies auch zu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 5. Juli 2011
Der Hauptprotagonist, der mexikanische Privatdetektiv Gil Baleares, der aus der "Ich"-Erzählerperspektive das Geschehen schildert, führt den Leser in eine Welt aus Gewalt, Habgier und Menschenverachtung, kurz in die mittelamerikanische Riesenmetropole Mexiko-Stadt. Neben einem Entführungsfall beschäftigt Baleares auch noch sein demenzkranker Vater, seine nörgelige Ex-Frau und die Erledigung diverser Freundschaftsdienste.
Die Gesamthandlung führt bis in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und ist stellenweise an Brutalität und Kompromißlosigkeit kaum noch zu überbieten. So bleiben Güte, Verständnis und Menschenfreundlichkeit zur Gänze auf der Strecke und jede Figur wird sowohl zum Täter als auch zum Opfer. Ein wahrhaft krasses Szenario wird hier durch den mexikanischen Autor entworfen. Aber dennoch macht es irgendwie spaß Baleares bei seinem gewalttätigen Hindernislauf zu begleiten und dem sympatischen Verlierer die Daumen zu drücken.
Auch wenn die wesentliche Geschichte am Romanende abgeschlossen ist, bleibt noch ein Detail offen und es ist zu hoffen, daß in einem Folgeband eine Aufklärung erfolgt.
Fazit: Extremer Detektivkrimi, der gut unterhält und ansprechend geschrieben ist. Für Freunde dieses Genres ein Muß.
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