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Gesetz der Rache: Roman (Artikel 5) [Broschiert]

Kristen Simmons , Frauke Meier
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2013 Artikel 5
Kristen Simmons gelang mit "Artikel 5" eine erschrecked reale Zukunftsvision. Ihre Heldin Ember konnte aus der Haft der teuflischen Moralmiliz entkommen - doch als erneut nach ihr gefahndet wird, ist klar, dass Ember verraten wurde. Denn wie sonst kann eine Totgeglaubte zum Staatsfeind Nummer 1 werden? Die Regierung hat Ember und Chase für tot erklärt - endlich sind sie frei und schließen sich dem Widerstand an. Doch im Lager der Rebellen herrscht Aufregung: Der geheimnisvolle "Heckenschütze" erschüttert mit seinen Anschlägen die Moralmiliz. Wer ist er? Steht der aufseiten der Rebellen? Wird er dem Widerstand zum Durchbruch verhelfen? Um den Attentäter zu fassen, veröffentlicht das FBR eine Fahndungsliste - und zu den Hauptverdächtigen gehört Ember. Mit dem Wissen, von ihren neuen Freunden verraten worden zu sein, muss Ember eine Entscheidung treffen: Wird sie sich ihr Leben lang im Untergrund verstecken oder für ihre Freiheit kämpfen?

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Gesetz der Rache: Roman (Artikel 5) + Artikel 5: Roman (Artikel 5, Band 1) + Radioactive: Die Verstoßenen
Preis für alle drei: EUR 43,96

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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: ivi (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703054
  • ISBN-13: 978-3492703055
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 15 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Breaking Point
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristen Simmons lebt in Tampa, Florida. Sie studierte Psychologie und Sozialarbeit an der University of Nevada und arbeitet heute als Psychotherapeutin mit Traumapatienten und Missbrauchsopfern. Mit »Artikel 5« gelang Kristen Simmons ein beeindruckendes Debut, dessen Geschichte in »Gesetz der Rache« fortgesetzt wird.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1 Das Wayland Inn lag hinter den Slums am westlichen Ende von Knoxville. Das Haus schimmelte seit dem Krieg vor sich hin, war voller Fliegen, die sich in den verstopften Abwasserkanälen vermehrten, und am Nachmittag trug der Wind den Gestank des verschmutzten Flusswassers herbei. Ein Ort, der jene anlockte, die im Schatten lebten, Leute, die man suchen musste, wenn man sie finden wollte. Die Ziegelmauern des Motels, schimmelfleckig und überzogen von toten Efeuranken, passten hervorragend zu den mit Brettern vernagelten Bürogebäuden in der Nachbarschaft. Das Wasser war, wenn es überhaupt floss, eiskalt, die Sockelleisten voller Mauselöcher, und es gab nur ein Badezimmer in jedem Stockwerk. Manchmal war es sogar benutzbar. Es war der perfekte Ort für den Widerstand: versteckt vor aller Augen in einem Häuserblock, der so heruntergekommen war, dass sogar die Soldaten ihre Streifenwagen nicht verlassen mochten. Wir trafen uns vor Anbruch der Morgendämmerung, noch ehe der Strom wieder eingeschaltet wurde, am Vorratsraum, um auf Wallace’ Anweisungen zu warten. Die Nachtpatrouillen waren immer noch draußen, wachten über die Umgebung und warteten wie die stationären Wachen – an der Tür zum Treppenhaus, auf dem Dach und am Funkgerät – darauf, von der Tagesschicht abgelöst zu werden. Die Ausgangssperre würde bald enden, und sie waren hungrig. Ich hielt mich im Hintergrund an der Wand und überließ die vorderen Reihen denen, die schon länger dabei waren. Der Korridor füllte sich schnell; kam man zu spät, brummte Wallace einem eine Sonderaufgabe auf, die niemand haben wollte. Die Tür zum Vorratsraum stand offen, und wenn ich auch unseren Anführer nicht sehen konnte, warf doch zumindest der Kerzenschein seinen schmalen, leicht verzerrten Schatten an die Wand im Inneren. Er sprach mit jemandem über das Funkgerät; ein leises Knistern erfüllte die Luft, während er auf eine Antwort wartete. Ich nahm an, dass er mit der Gruppe sprach, die er vor zwei Tagen zu einem Sondereinsatz abkommandiert hatte: Cara, das einzige andere Mädchen im Wayland Inn, und drei große Kerle, die vom Federal Bureau of Reformation rausgeworfen worden waren – anders ausgedrückt, von der Moralmiliz, wie wir die Soldaten nannten, die nach dem Krieg die Herrschaft übernommen hatten. Aus Neugier beugte ich mich ein wenig vor, aber allzu dicht ging ich nicht heran. Je mehr man wusste, desto mehr konnte die MM aus einem herausholen. »Seid vorsichtig.« Ich erkannte Wallace’ Stimme, nicht aber den besorgten Tonfall. So mild hatte ich ihn in Gegenwart anderer Menschen nie erlebt. Sean Banks, mein ehemaliger Aufseher aus der Besserungs- und Resozialisierungsanstalt für Mädchen, stolperte aus dem Zimmer und zog sich das Hemd über die Rippen. Zu dünn, dachte ich, aber wenigstens hatte er ein bisschen geschlafen – seine blauen Augen wirkten ruhiger als zuvor, nicht mehr so angespannt. Er suchte sich einen Platz an der Wand gleich neben mir und rieb sich das Gesicht, in dem noch Abdrücke des Kissens zu sehen waren. »Bin ich immer, Hübscher«, ertönte Caras gedämpfte Antwort, und dann verstummte das Funkgerät. »Hübscher ?«, äffte sie ein Ex-Soldat namens Houston nach, der sich unerlaubt von der Truppe entfernt hatte. Sein rotes Haar war inzwischen nachgewachsen und flatterte ihm wie die Schwanzfedern eines Huhns über den Nacken. »Hübscher ?«, wiederholte er. Im Gang war es lauter geworden; etliche der Jungs kicherten. »Du hast gerufen ?« Lincoln, dessen Sommersprossen immer irgendwie aussahen, als hätte ihm jemand schwarze Farbe auf die hohlen Wangen gespritzt, tauchte neben Houston auf. Sie waren letztes Jahr gemeinsam zum Widerstand gekommen, und ich hatte in meiner Zeit hier nie einen ohne den anderen gesehen. Das Geplapper verklang, als Wallace um die Ecke kam. Er brauchte eine Dusche; sein schulterlanges, grau meliertes Haar war fettig und strähnig und seine Gesichtshaut vor Erschöpfung angespannt, aber sogar in dem trüben, gelben Licht der Taschenlampen waren seine geröteten Ohren unverkennbar. Ein scharfer Blick, und Houston versteckte sich hinter Lincoln. Ich runzelte die Stirn. Wallace kam mir zu alt vor für Cara; sie war zweiundzwanzig, er mochte doppelt so alt sein. Außerdem war er mit der Sache verheiratet. Alles andere, jeder andere, konnte stets nur an zweiter Stelle kommen. Geht mich nichts an, ermahnte ich mich in Gedanken. Elf junge Männer drängten sich in dem schmalen Korridor und warteten auf Instruktionen. Nicht alle hatten gedient; einige waren einfach nicht statutenkonform, genau wie ich. Aber wir alle hatten unsere Gründe, hier zu sein. Mein Herz stolperte kurz, als Houston zur Seite trat und den Blick auf Chase Jennings freigab, der drei Meter entfernt an der gegenüberliegenden Wand lehnte. Seine Hände steckten bis zu den Handgelenken in seinen Jeanstaschen, und durch die Löcher in seinem abgewetzten Pullover lugte ein weißes Unterhemd hervor. Von seiner Kerkerhaft in der MM-Basis waren nur wenige Spuren geblieben, ein dunkler Halbmond unter einem Auge und ein schmaler Streifen Narbengewebe auf dem Nasenrücken. Er war gerade von der Nachtschicht als Wache im Außenbereich des Gebäudes zurück; ich hatte ihn nicht hereinkommen sehen. Als er mich sah, wanderte sein Mundwinkel kaum wahrnehmbar nach oben. Ich senkte den Blick, als mir bewusst wurde, dass sich meine Lippen ebenso verhielten. »Also gut, seid mal ruhig«, setzte Wallace an, und seine Stimme klang wieder gewohnt ruppig. Er zögerte, tippte mit dem nun schweigenden Handfunkgerät an sein Bein. Für einen Moment sah ich das schwarze Tattoo an seinem Unterarm, das unter seinem ausgefransten Ärmel hervorlugte. »Was ist passiert ?«, fragte Riggins, der eigentlich immer misstrauisch, wenn nicht vollkommen paranoid war. Seine Finger hatte er über dem dosenförmigen Kopf gefaltet, als fürchtete er, die Decke könnte plötzlich nachgeben. »Gestern Abend ist der halbe Platz ohne Rationen geblieben.« Wallace’ Miene wurde noch finsterer. »Sieht aus, als würden unsere blauen Freunde Waren einbehalten.« Mitleid war ein rares Gut. Die meisten von uns schalteten gleich auf Zorn um. Wir alle wussten, dass die MM Lebensmittel hatte; unsere Kundschafter hatten zwei zusätzliche Laster von Horizons – der von der Regierung eingesetzte Nahrungsmittelversorger – gesehen, die erst gestern in der Basis eingetroffen waren. »Wenn die glauben«, sagte Houston wütend, »sie könnten die Stadt räumen, haben sie Pech gehabt. In der Zeltstadt werden die Leute zuerst verhungern, und sonst können sie nirgends hin.« Er hatte recht. Als die großen Städte im Krieg zerstört oder evakuiert wurden, waren die Leute ins Landesinnere migriert, um in Orten wie Knoxville oder meiner Heimatstadt Louisville nach Nahrung und Unterkunft zu suchen. Doch sie hatten nur ein absolutes Minimum vorgefunden – Suppenküchen und Vagabundensiedlungen wie die Zeltstadt, die einen großen Teil der Nordseite des Stadtplatzes einnahm. »Danke, Houston«, entgegnete Wallace. »Ich glaube, genau das ist der Punkt.« Ich schauderte. Chase und ich hatten das Wayland Inn nicht verlassen, seit wir uns vor beinahe einem Monat dem Widerstand angeschlossen hatten. Falls das überhaupt möglich war, dann sah es in der Stadt inzwischen noch trostloser aus als zu dem Zeitpunkt, zu dem wir sie das letzte Mal gesehen hatten. »Also«, fuhr Wallace fort, »Billy hat gestern ein Funkgespräch über eine bevorstehende Einberufung empfangen, die auf dem Platz stattfinden soll. Wir wissen nicht, wann, aber es wird bald sein, und jeder, der sich verpflichtet, wird eine Prämie bekommen.« »Ich habe keine Prämie bekommen«, flüsterte jemand. »Rationen, Dummkopf«, murmelte Sean. Ein kollektives Stöhnen erfüllte den Korridor. Die Soldaten stellten zusätzliche Nahrungsmittel in Aussicht, um mehr Soldaten zu rekrutieren. So würden sie in einer Woche eine komplette neue Armee zusammenbekommen. »Und natürlich Straferlass für Verstöße gegen die Statuten.« Wallace lächelte zynisch, und das Stöhnen wurde lauter. Heutzutage gab es nicht...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Fortsetzung! 2. Februar 2014
Von Amelie
Format:Broschiert
ZUR AUFMACHUNG

Ich finde das Cover besser als das vom ersten Teil, muss aber auch sagen, dass es noch immer nicht an das tolle Originalcover herankommen kann. Dafür gefällt mir der deutsche Titel wirklich sehr und er passt ja auch zur Geschichte ;) Besonders das Wortspiel mit dem Gesetz finde ich echt super!

ZUM BUCH

Seltsamerweise fällt es mir extrem schwer diese Rezension zu schreiben. Und das obwohl (oder vielleicht gerade deswegen?!) ich das Buch gut fand.
Denn das war es! Es war gut! Eine gute Fortsetzung zu einem genialen ersten Band. Nicht ganz so gut wie der Vorgänger aber alles andere als ein schlechtes Sequel.
Die Charaktere waren noch immer einfach himmlisch und ich finde es erfrischend, dass dies eine der sehr wenigen Reihen ohne ein Liebesdreieck ist. Generell ist die Liebesgeschichte in Gesetz der Rache mit das Beste an der Geschichte, weil man sie einfach so gut nachvollziehen kann und sie aber auch nicht die gesamte Geschichte für sich beansprucht.
Auch muss ich sagen, dass ich hier deutlich die Parallelen zwischen Tucker und Warner aus Ich fürchte mich nicht gesehen habe. Und mir hat die ganze Situation hier deutlich besser gefallen. Die Motivationen waren klarer herausgearbeitet, es war keine solche 100 Grad Wende, die Tucker vollzogen hat und generell machte es alles deutlich mehr Sinn. Daher waren meine Befürchtungen dies betreffend eindeutig unbegründet.
Das Ende war mal wieder sehr spannungsgeladen und konnte mich voll und ganz überzeugen! Ich mochte die Richtung, die die Geschichte genommen hat, das Ende war natürlich sehr gemein, aber es war auch kein Cliffhanger der Art, bei der man aggressiv wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen etwas düsterer Endzeitthriller 7. Dezember 2013
Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Achtung, es ist der zweite Band der Reihe und deshalb sind hier evtl. Spoiler dabei.

Ember hat Schutz bei den Rebellen gefunden. Auch Case ist dabei. Ein Heckenschütze macht Jagd auf Soldaten und erschießt sie. „ Der Sniper“, so nennen ihn die FBR. Wer ist er? Die FBR verdächtigt Ember dahinter zu stehen und so wird sie zum Staatsfeind erklärt. Wird Ember den Kampf aufnehmen?
Dieser Band ist der zweite Band und Ember und Case. Es ist eine Art Endzeitroman, der in Nordamerika spielt. Es ist eine konservative Gesellschaftsform entstanden mit rigiden Regeln und bei denen die intakte Familie über alles geht. Natürlich gibt es einen Widerstand dagegen, dem Ember und Case sich angeschlossen haben.
Die Geschichte hat eine ein wenig dunkle, angespannte Grundstimmung. Das passt sehr gut zur Geschichte und zur Situation der beiden. Die Charaktere empfand ich als sehr gut ausgeformt.
Es ist klar ein Jugendbuch, dass aber stark in Richtung All- Age Roman tendiert. Als Leser spürte ich die Anspannung, die Ängste, aber auch die Hoffnung und den Kampfgeist von Ember.
Allerdings würde ich klar empfehlen zuerst Band 1 zu lesen „ Artikel 5“. Das Buch gibt zwar ein paar Rückblenden, auch Erinnerungen an die vorherige Zeit von Ember. Man kommt als Leser gut hinein in die Geschichte, aber es fiel ein wenig schwer, die ganzen Zusammenhänge zu erkennen.
Wer eine romantische Endzeitstory erwartet, der ist hier falsch. Es ist eher etwas duster und actionreich. Eine neue Gesellschaftsform, neue Regeln, eine perfekte Familie-wenn du da nicht hineinpasst- verstoßt du gegen das Gesetz. Im Endeffekt keine neue Idee, aber trotzdem spannend zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Damaris TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Anfang: Das Wayland Inn lag hinter den Slums am westlichen Ende von Knoxville.

"Artikel 5" gehörte im Frühjahr 2013 zu den Überraschungshits unter den Dystopien. Eine atemlose Flucht mit viel Action, die plausibel Lovestory zwischen Ember und Chase sowie der spannende Weltenentwurf waren eindeutige Stärken des Romans. Nur ein halbes Jahr später veröffentlicht der Verlag nun den zweiten Teil der Trilogie. "Gesetz der Rache" besitzt nicht ganz die mitreißende Klasse seines Vorgängers, setzt die Geschichte dennoch spannend und qualitativ hochwertig fort. Dystopiefans sollten sich diese Reihe nicht entgehen lassen.

*** Da lag etwas in dem Blick, mit dem Chase mich anschaute, beinahe, als hätte er eine Frage gestellt und wartete nun auf die Antwort. [...] aber was sollte ich sagen? Ich wusste nicht, was wir waren, auch wenn das, was ich fühlte, stark genug war, dafür zu sterben. - S. 137 ***

Mit der Beendigung von Band 1 war ein Zwischenritt erreicht. Die Geschichte wird dann in "Gesetz der Rache" fast übergangslos weitergeführt. Nur ein Monat ist vergangen, seitdem Chase und Ember sich dem Widerstand angeschlossen haben, der seine Zentrale in einem alten Motel, dem Wayland Inn, hat. Das und die kurze Zeitspanne zwischen der Veröffentlichung der Reihentitel, machen den Einstieg ins Buch leicht. So, als würde man direkt weiterlesen.

Chase und Ember haben sich zwar wiedergefunden, führen erneut so etwas, wie eine feste Beziehung, doch ist das Verhältnis der beiden alles andere als eitel Sonnenschein. Das wäre bei den erlebten Dingen der Vergangenheit auch höchst widersprüchlich.
Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Der Sniper
Ember und Chase haben sich dem Widerstand in Knoxville angeschlossen, da die beiden von der Regierung für tot erklärt wurden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von BlueNa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne - Rasant, spannend, aber leider auch teilweise sehr...
ACHTUNG!
Dies ist der zweite Band einer Reihe. Die folgende Buchbesprechung wird daher Spoiler zum Inhalt des vorherigen Bandes enthalten und sollte nur gelesen werden, wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christiane Peters veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall.
Ich weiß nicht, was es ist, oder ob es an mir oder an dem Buch liegt - ich kann mich einfach nicht mit dieser Geschichte anfreunden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Liss - goood-reading.blogspot veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genau so toll wie Band 1
Rezension:

Da ich schon von Kristen Simmons Reihenauftakt “Artikel 5″ sehr begeistert war, kam ich auch am zweiten Band – “Gesetz der Rache” – nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tialda veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ruhiger, aber nicht weniger spannend - eine gelungene Fortsetzung!
°°° Inhalt °°°

Die Regierung hat Ember und Chase für tot erklärt - endlich sind sie frei und schließen sich dem Widerstand an. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Buchsüchtige Literaturblog veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gesetz der Rache dreht sich meiner Meinung nach ziemlich im Kreis...
Cover:
Auch auf dem Cover der Fortsetzung von ‘Artikel 5′ ist wieder ein junges Mädchen zu sehen, jedenfalls ein Teil ihres Kopfes: Das rechte Auge und ein Teil des... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Franzi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besser als Artikel 5
Produktinformation
"Ihre Heldin Ember konnte aus der Haft der teuflischen Moralmiliz entkommen - doch als erneut nach ihr gefahndet wird, ist klar, dass Ember verraten wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von lottasbuecher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen die Reihe steigert sich
Nachdem Ember und Chase entkommen konnten, gelten sie als tot. Doch die Hoffnung auf ein neues Leben ohne ständig auf der Flucht zu sein währt nicht lange. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S.D. vom Blog esdeh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Es bleibt die ganze Zeit über spannend,
man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Meine Tochter und ich sind beide begeistert !
Vor 5 Monaten von Katja B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eine gelungene, abwechslungsreiche und rasante Fortsetzung
Ohne grosse Einleitung steigen wir direkt in die Geschichte ein - da wo "Artikel 5" geendet hat. Dies hat mir jedoch keinerlei Probleme bereitet, da mir die eindringlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Favola "favolas-lesestoff.ch" veröffentlicht
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