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Geschriebenes Leben: Ironische Halbporträts [Taschenbuch]

Javier Marías
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die ironischen Halbporträts kommen nicht ohne das Element des Anekdotischen und Klatschhaften aus, das auch jede Künstlerbiographie würzt; nur würzt Marías extrascharf, denn seine Halbporträts verhalten sich zu herkömmlichen Monographien wie Kurzgeschichten zu Romanen, die verwendete Menge Salz, Pfeffer und Paprika ist aber die gleiche.

Denn was alle diese Lebensskizzen prägt, ist die Freude ihres Erzählers am Erzählen. Es sind Geschichten, bestimmt zum intelligenten Vergnügen am Klatsch, was hier ausdrücklich als Empfehlung gemeint ist. […] Es hat mir Vergnügen bereitet, dieses Buch zu lesen, und Lust auf die Dichter macht es allemal.

Das ist Klatsch in Hochkultur.

Der Sturz der Olympier ist ebenso amüsant wie bewegend. […] Dem Betrachter beliebt der Nachgeschmack, ein herrlich einseitiges Buch gelesen zu haben, amüsant, geistreich, respektlos, amoralisch und absolut parteiisch.

Vor allem der Federstrich ist bemerkenswert, mit dem Marías seine biografischen Skizzen hinwirft: schwungvoll, hie und da einen ironischen Tupfer setzend, mit untrüglichem Gespür für Pointierung und Maß.

Sobald ein Mensch die Bühne der Literatur betreten hat, beginnen die Legenden um seine persönliche Existenz zu wuchern wie ein unüberschaubares Wurzelwerk, das die sonderbarsten Blüten in die dünne Luft der Öffentlichkeit zu treiben beginnt. Nun gibt es ein wunderbares Buch, das mit dem beschriebenen Phänomen einen so fantasievollen Umgang pflegt, daß es unbedingt zur Pflichtlektüre zeitgenössischer Image-Bilder erhoben werden muß: Marías’ ›Ironische Halbporträts‹.

Frei von allen Zwängen wissenschaftlicher Biografien, skizziert Marías seine ›Figuren‹ mit leichter Feder. Treffsicher setzt er ihr Bild aus Anekdoten, Legenden, Gesten, Gewohnheiten, Vorlieben und Schwächen zusammen.

Diese süffisanten, federleichten Hommagen sind impressionistisch hingetupft und zugleich doch wie aus einem Guß. So wird ›Literaturgeschichte‹ selbst zur vergnüglichen, anregenden Literatur.

Der Verlag über das Buch

»Die ironischen Halbporträts kommen nicht ohne das Element des Anekdotischen und Klatschhaften aus, das auch jede Künstlerbiographie würzt; nur würzt Marías extrascharf, denn seine Halbporträts verhalten sich zu herkömmlichen Monographien wie Kurzgeschichten zu Romanen, die verwendete Menge Salz, Pfeffer und Paprika ist aber die gleiche.« Martin Krumbholz in der ›Neuen Zürcher Zeitung‹

»Denn was alle diese Lebensskizzen prägt, ist die Freude ihres Erzählers am Erzählen. Es sind Geschichten, bestimmt zum intelligenten Vergnügen am Klatsch, was hier ausdrücklich als Empfehlung gemeint ist. […] Es hat mir Vergnügen bereitet, dieses Buch zu lesen, und Lust auf die Dichter macht es allemal.« Gerhard Schulz in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹

»Das ist Klatsch in Hochkultur.« Katharina Döbler in der ›Zeit‹

»Der Sturz der Olympier ist ebenso amüsant wie bewegend. […] Dem Betrachter beliebt der Nachgeschmack, ein herrlich einseitiges Buch gelesen zu haben, amüsant, geistreich, respektlos, amoralisch und absolut parteiisch.« ›Wolf Peter Schnetz in ›Der Literat‹

»Vor allem der Federstrich ist bemerkenswert, mit dem Marías seine biografischen Skizzen hinwirft: schwungvoll, hie und da einen ironischen Tupfer setzend, mit untrüglichem Gespür für Pointierung und Maß.« Stefanie Gerhold in der ›Berliner Morgenpost‹

»Sobald ein Mensch die Bühne der Literatur betreten hat, beginnen die Legenden um seine persönliche Existenz zu wuchern wie ein unüberschaubares Wurzelwerk, das die sonderbarsten Blüten in die dünne Luft der Öffentlichkeit zu treiben beginnt. Nun gibt es ein wunderbares Buch, das mit dem beschriebenen Phänomen einen so fantasievollen Umgang pflegt, daß es unbedingt zur Pflichtlektüre zeitgenössischer Image-Bilder erhoben werden muß: Marías’ ›Ironische Halbporträts‹.« Tanja Langer in der ›Financial Times Deutschland‹

»Frei von allen Zwängen wissenschaftlicher Biografien, skizziert Marías seine ›Figuren‹ mit leichter Feder. Treffsicher setzt er ihr Bild aus Anekdoten, Legenden, Gesten, Gewohnheiten, Vorlieben und Schwächen zusammen.« Evita Bauer in der ›Süddeutschen Zeitung‹

»Diese süffisanten, federleichten Hommagen sind impressionistisch hingetupft und zugleich doch wie aus einem Guß. So wird ›Literaturgeschichte‹ selbst zur vergnüglichen, anregenden Literatur.« Alexander Altmann in der ›tz‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Javier Marías, 1951 in Madrid geboren, gilt als einer der interessantesten Schriftsteller des heutigen Spaniens. Seit seinem Welterfolg ›Mein Herz so weiß‹ (1992, dt. 1996) ist er mit zahlreichen international wichtigen Preisen geehrt worden, u. a.: 1995 Premio Rómulo Gallegos, 1996 Prix Femina Étranger, 1997 International IMPAC Dublin Literary Award, Nelly-Sachs-Preis, 1998 Premio Letterario Internazionale Mondello der Stadt Palermo, 2000 Premio Internazionale Ennio Flaiano, Premio Grinzane Cavour sowie Premio Internazionale Alberto Moravia. Sein umfangreiches Werk wurde inzwischen in 32 Sprachen übersetzt.
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