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Geschlossene Gesellschaft: Ein Reichtumsbericht Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 304 Seiten

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hartnäckig wie Michael Moore und furchtlos wie Borat. (Geo)

Dennis Gastmann ist ein außergewöhnlicher Reporter, der uns nicht als Wissender, sondern als Fragender durch die Welt führt. Mit großen Augen schaut er sich alles an, fragt nach, probiert aus – und staunt. (FAZ.net)

Kurzbeschreibung

Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Was macht Reichtum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Dennis Gastmann begibt sich auf eine Expedition in die Hautevolee: Er tanzt mit Chiara Ohoven, diniert mit der Jetset-Gräfin Gunilla von Bismarck und wagt sich mit Rolf Sachs, dem ältesten Sohn von Gunter Sachs, auf die legendäre Bobbahn von St. Moritz. Wie sind sie wirklich, die Millionäre und Milliardäre, die sich fast die Hälfte des weltweiten Vermögens teilen? Gastmann reist von Marbella nach Monaco, von Cannes nach Sylt, von London bis nach Katar, ins reichste Land der Erde. Ein ukrainischer Oligarch empfängt ihn in seinem goldenen Palast, und der Schraubenkönig Reinhold Würth verrät ihm seinen letzten Wunsch. Aus all diesen Abenteuern entsteht das Porträt einer Parallelwelt. Eine Psychologie des Geldes. Oder anders gesagt: ein Reichtumsbericht. Charmant, überraschend und garantiert ungeschönt.

Produktinformation

Interview Dennis Gastmann, "Geschlossene Gesellschaft" Jetzt reinlesen [PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 738 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (15. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IEYQEUO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #23.664 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mittendrin statt nur dabei bei den Oberen Zehntausend ist der Autor, Dennis Gastmann.
Und wer ihn bereits von seinen bisherigen Büchern und TV Beiträgen („Mit 80.000 Fragen um die Welt“) kennt, hat schon im Vorfeld eine vage Ahnung, wie er dabei vorgehen mag und darf gespannt sein, wer alles die Pforten ins Allerheiligste für ihn geöffnet hat.
Wer ihn nicht kennt, wird ihn kennenlernen, als den anständigen, sanftmütigen, blonden jungen Mann, der mit seinen blauen Augen ganz und gar nicht zur Riege der harten, sensationsheischenden Journalistenmeute gehört. Und das merken bewusst oder unbewusst auch die hüteren Herrschaften schnell. Und so kann er ihnen auch die Fragen stellen, die zwar allen unter den Nägeln brennen, doch keiner seiner Journalistenkollegen jemals auch nur zu fragen gewagt hätte. Und obendrein erhält er ganz ungefragt noch mehr Antworten und Einblicke. Denn sie plaudern irgendwann ungezwungen und lassen ihn hautnah teilhaben an ihrem Lifestyle, ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen und Ihrer ganz eigenen Sicht auf die Welt.
Dennis Gastmann nimmt den Leser mit zu den Champagner-Parties und Charity-Galas, ins Allerheiligste der Firmenimperien und in die Herrenhäuser der Oligarchen, die an Prunk und Protz nicht zu überbieten sind. Und er selbst bleibt dabei immer mit seiner entzückend anständigen Art mit beiden Beinen auf dem Boden. Mit Detailtreue berichtet er von seinem Umgang mit „denen da oben“ und lässt in jeder Situation auch den Blick für das Wesentliche und das restlos Banale nicht aus den Augen und bringt all das in seiner herrlichen unnachahmlichen Art auf den Punkt.
Das Buch bringt den Leser zum Lachen und zum Staunen und zu der Erkenntnis, dass zuviel Geld letztendlich auch nicht glücklicher und schon gar nicht anständiger macht. Ein Lesegenuss vom Feinsten – in jeder Hinsicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Würde man drei Weise bitten, über das Buch von Dennis Gastmann zu schreiben, sie würden drei verschiedene Geschichten erzählen:

Der Bewunderer berichtet von einem der besten Bücher, die der Planet je gesehen hat. Geistreich, sprachgewandt, humorvoll und echt wie sein Autor. Ohne ihn wäre ein Buch nur ein Buch. Seelenloses Papier. Ein schlauer Fuchs schlüpft in ein Pinguin-Kostümchen und redet mit den „großen Tieren“. Tarnung ist alles! Heitere Camouflage. Meisterhaft gegockelt!

Der Neidische erzählt von einer glitzernden Aufzählung gesammelter Storys über Pfeffersäcke, denen das Geld zugeflogen ist, durch den Zufall ihrer Geburt, Heirat oder Lug und Trug. Die Hauptdarsteller sind Diebe. Sie rotten sich in einer geschlossenen Gesellschaft zusammen und harren gemeinsam aus um nichts von ihrem Reichtum abgeben zu müssen. Gated Community. Er würde den Scharlatanen ins Gewissen reden wollen. Welches Gewissen? Der Neidische vermissteinen Krösus der Ballast abwirft, spendet oder verzichtet. Fehlanzeige! Außer dem einen. Ein entflogener arabischer Papagei, grau mit rotem Schwanz. Der Wüstensohn hatte genug vom goldenen Käfig. Verschwörungstheoretiker sind sich sicher: Der gefiederte Held sitzt jetzt in den Blättern einer Palme und kreischt: Willkommen auf Star-Island!

Der Psychologe macht aus dem Buch ein Drama. Ein Märchen mit traurigen Zügen. Über allem Glanz und Gloria schwingt ein Hauch Melancholie. Erinnert an die bleierne Bürde von Erbe und Besitz. Geld ist nicht grundsätzlich böse. Es ist wie Alkohol. Auf die Dosis kommt es an, sonst macht man sich am Ende noch lächerlich. (wenn es nicht so traurig wär).
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Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 24. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dennis Gastmann hat die besondere Gabe, dass Menschen in seiner Gegenwart zu dem werden, was sie wirklich sind. Wenn sie sich verstellen oder sich produzieren, wie sie gerne gesehen werden möchten, eine Maske aufsetzen oder Theater spielen, dann schweigt Dennis Gastmann meistens und auf wundersame Weise entzaubern sich seine Gesprächspartner alsbald selber. Ich kann nicht erklären, wie der Mann das macht, aber sie setzen ihre Maske ab und werden wieder zu dem, was sie eigentlich sind. Manchmal nur für einen Augenblick, aber dieser Augenblick reicht bereits.
Was passiert, wenn so ein Entzauberer auf die Menschen trifft, denen unsere Erde (noch) gehört? Das eine Prozent, das über 40% aller Ressourcen weltweit herrscht. Die Oligarchen, die Tycoone, die Selfmade Men und die Erben. Was entlockt er diesen Menschen?

Erstaunliches.

Dennis Gastmann ist keiner von denen, die jede Gelegenheit nutzen, um eine Person des öffentlichen Interesses (nebenbei bemerkt, wer ist hier eigentlich "die Öffentlichkeit"?) zu demontieren. Sie mit Häme und Spott zu überziehen, sie zu demütigen und zu kriminalisieren. Das ist billig, das kann jeder, der über ein gewisses Maß an Redegewandtheit und Zynismus verfügt.
Wenn sich seine Gesprächspartner also demontieren, den gerechten Spott und Verachtung auf sich ziehen, dann bewirken sie dies ausnahmslos durch das, was sie Dennis Gastmann sagen (oder auch nicht sagen) und das, was sie tun oder getan haben. In jedem Fall erzeugt er beim Leser immer auch Mitgefühl. Denn diese eitlen, rücksichtslosen, gefühlskalten, manchmal unfassbar dummen "Eliten" sind letztlich auch Menschen mit genau den Bedürfnissen, die wir alle haben.
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