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Geschlafen wird am Monatsende: Ich, mein Truck und der alltägliche Wahnsinn auf Europas Straßen Taschenbuch – März 2011

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 266 Seiten
  • Verlag: Westend (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938060638
  • ISBN-13: 978-3938060636
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jochen Dieckmann, geboren 1959, jobbte seit seinem 18. Lebensjahr als LKW-Fahrer mit Zielen wie Türkei oder sozialistische Ostblockländer. Zum Journalismus kam er als Pressesprecher der Bürgerinitiative WWA Wackersdorf 1986/87, anschließend Umschulung und Mitarbeit beim Hessischen Rundfunk. Als er arbeitslos wurde, fuhr er für eine niederländische Spedition wieder LKW quer durch Europa und bis nach Nordafrika.

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4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tomtom am 28. April 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich selbst einige Jahre im Fernverkehr in ganz Europa unterwegs war, gottlob nicht bei solchen Verbrecherfirmen, kann ich nur bestätigen das der Termindruck, die Probleme mit der Kieberei, den Zöllnern usw. haargenau stimmen.
Doch leidergottes gibt es noch schlimmere Firmen, wie ehemaliger Karl Kral***** und sein Chefdisponent der nach dem Gefängnis jetzt die Fa. Hisp*** gegründet hat, ... Insider wissen bescheid!
Wenn sich jemand über diese Branche informieren möchte, und auch die Wahrheit wissen möchte, dann ist er bei diesem Buch GENAU RICHTIG!!!
Und auch warum das Ganze so abläuft wie es eben ist, auch auf das wird in dem Buch eingegangen.
Denn begünstigen tun WIR das alle, die Konsumenten, nicht die Fahrer!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. April 2011
Format: Taschenbuch
Schon mit 18 hat Jochen Dieckmann seine ersten Erfahrungen als Trucker gesammelt und als Fernfahrer damals noch exotische Destinationen wie die ehemaligen Ostblockländer besucht. Jahre später, nach einer Umschulung zum Journalisten und einigen Jahren beim Hessischen Rundfunk sollte die Rückkehr in seinen alten Beruf für ihn zum raschen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit werden. Doch mit Überraschung musste Dieckmann feststellen dass sich selbst in den Jahrzehnten und trotz aller neuen Gesetze und Regulierungen sehr wenig an seinem einstigen Job geändert hatte, es ist ein Knochenjob geblieben. Gewissermaßen zum Abschluss dieses Lebensabschnitts hat Dieckmann nun seine Erfahrungen und Erkenntnisse in Buchform gebracht. "Geschlafen wird am Monatsende: Ich, mein Truck und der alltägliche Wahnsinn auf Europas Straßen" ist ein autobiografisches Logbuch von vier Fahrten Dieckmanns im Auftrag einer niederländischen Spedition und veranschaulicht sehr deutlich, dass das Leben der Könige der Landstraßen vor allem ein schweres ist. Geografisch reist Dieckmann dabei aus den Niederlanden bis nach Marokko, Wales, die Ukraine und sogar Istanbul.

Dieckmann beginnt mit einer typischen Szene aus seinem Trucker-Alltag, im Niemandsland zwischen Ungarn und der Ukraine. Im EU-Raum wird es selten kontrolliert, doch die ukrainische Zollbehörde SMAP legt besonderen Wert darauf, dass die Reifenprofile von Vierzigtonnern wie Dieckmanns ein gleichmäßig abgenutztes Reifenprofil aufzuweisen haben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bxr am 17. April 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja, von wegen schönes Truckerleben. In dem Buch beschreibt der langjährige Trucker, Journalist und Autor den Beruf des LKW-Fernfahrers. Was sich für den Laien toll anhört und er gerne mit sowas wie "Urlaub" in Verbindung bringt, ist in Wahrheit harte Arbeit und mehr ein Albtraum. Ständige Gesetzesübertretungen gehören zum Alltag und werden, zumindest vom Arbeitgeber, als Kavaliersdelikt abgestempelt.
Aber nicht nur das, sondern auch die ewig langen Wartezeiten und Schikanierungen bei Grenz- und Fahrzeugkontrollen, die notwendige Bestechung von Kontrolleuren und ständige Gefahr des Ausgeraubt oder übers Ohr gehauen zu werdens gehören scheinbar zum Leben des Fernfahrers, so wie das Amen zum Gebet gehört.
Was weiters (vermutlich eher am Rande) belastet ist das Wissen darüber, dass viele Waren auf den ersten Blick total sinnlos herumgefahren werden. Viele Waren legen mehrere tausend Kilometer zurück, bis sie am Zielort angekommen sind. Man könnte, wenn man wöllte, und als Endkunde etwas nachdenken würde wahrscheinlich mehr als die Hälfte der Strecke sparen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Aber der Autor hat zum Glück nicht nur Negatives zu berichten. Es gibt auch sehr schöne Momente in einem Truckerleben. Eigentlich nur Kleinigkeiten, die aber extrem wichtig sind, um neue Kraft für die nächsten Tage zu tanken. Das wovon ich rede sind zum Beispiel die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit von Kunden, speziell in ärmeren Ländern. Weiters lernt man die bereisten Länder, deren Menschen, Kultur, Sitten und Bräuche sehr gut kennen.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von germanguido am 30. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Eins mal gleich vorweg: Ich sitze selbst seit 30 Jahren im internationalen Fernverkehr auf dem Bock und möchte bestimmt nichts schönreden. Mit Sicherheit liegt in unserem Job einiges im Argen und obwohl es damals mein Traumberuf gewesen ist, würde ich heute jedem Neueinsteiger davon abraten. Was mich an diesem Buch aber ganz gewaltig stört, ist die Tatsache, daß der Autor generell viel zu sehr pauschalisiert. Es soll ein Buch sein, um vor allem bei dem ganz normalen Autofahrer, der von diesem Job keine Ahnung hat, um etwas mehr Verständnis für uns Trucker zu werben. Leider ist aber das genaue Gegenteil der Fall. Sämtliche Vorurteile, Klischees und das allgemein vorhandene schlechte Image der Fernfahrer werden hier bestätigt und sogar noch zusätzlich ausgebaut, so daß gerade der nicht eingeweihte Normalbürger nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und ausruft: "Ich hab's ja schon immer gewußt, aber diese Typen sind ja noch viel schlimmer!"
Leute, laßt Euch sagen: Sind wir nicht! Jedenfalls bei weitem nicht alle und das ist auch weiß Gott nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme. Natürlich gibt es auch Kollegen, wo man sich mit Grausen abwendet und die auf Grund ihrer Ausdrucksweise und ihres Benehmens auf gut deutsch aus der untersten Schublade kommen, aber die gibt es in anderen Berufen mit Sicherheit auch, egal ob als Anstreicher, Drucker oder Beamter im Strafvollzug.
Ähnliches gilt in Bezug auf die Arbeitgeber. Keine Frage, es gibt solche Ausbeuter und Sklaventreiber (und nicht wenige) wie hier beschrieben, aber es gibt auch genügend vernünftige Firmen, bei denen man durchaus korrekt behandelt wird.
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