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Geschichten vom Ursprung des Lebens: Eine Zeitreise auf Darwins Spuren Taschenbuch – 11. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 928 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548373011
  • ISBN-13: 978-3548373010
  • Originaltitel: The Ancestor's Tale
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

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Rechtzeitig zum doppelten Darwinjubiläum im Jahr 2009, in dem sich der Geburtstag des Naturforschers zum 200. und das Erscheinen seines revolutionären Hauptwerks über Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl zum 150 Mal jähren, drängen massenhaft neue oder neu aufgelegte Bücher seiner Jünger und Epigonen auf den Markt. Bei dem hier anzuzeigenden Werk aus der Feder des britischen Evolutionsbiologen und bekennenden „Ultradarwinisten“ Richard Dawkins handelt es sich um letzteres.

Vier Jahre nach Erscheinen des von Fachwelt, Medien und Publikum gleichermaßen bejubelten Bestsellers des Oxfordprofessors, der im Original den Titel The Ancestor’s Tale. The Pilgrimage to the Dawn of Life trägt, liegt nun eine hochwertige, ansprechend aufgemachte und insgesamt recht ordentlich übersetzte deutsche Ausgabe vor. Einzig der Titel lässt zu wünschen übrig, denn er verschleiert das Konzept des Autors, der inspiriert von Chaucers Canterbury Tales den Leser auf eine fast 900 Seiten lange Pilgerreise zu den Ursprüngen des Lebens mitnimmt. Eine bemerkenswerte Terminologie übrigens für einen beinahe militanten Atheisten und streitbaren Religionskritiker. Aber durchaus mit Bedacht gewählt, denn als Missionar der Vernunft ist er nach eigenem Bekunden genau deshalb ein Gegner des Glaubens an das Übernatürliche, weil dieser es auf entsetzliche Weise versäume, der „erhabenen Größe der wirklichen Welt Gerechtigkeit widerfahren zu lassen“.

Obwohl ein glühender Verfechter des Darwinismus, lehnt Dawkins die Vorstellung einer zielgerichteten Evolution, die womöglich in dem alles andere als perfekten Homo sapiens kulminiert, ab. Weil er die Entwicklungsgeschichte des Lebens als unwiederholbar erachtet, zeichnet er sie in seinem Buch auch im Rückwärtsgang nach: Mensch – Menschenaffen – Primaten – Säugetiere – Wirbeltiere – Deuterostomier und so weiter bis hin zum allerletzten Urahn allen Lebens. Richard Dawkins, der nicht umsonst zu den herausragenden Intellektuellen unserer Zeit gezählt wird, ist mit diesem Buch, das durchaus das Zeug zum Standardwerk hat, ein großer Wurf gelungen. Spannender und unterhaltsamer kann man Naturwissenschaft für den Laien verständlich kaum aufbereiten. Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

»Dawkins weitgespannter Wissenshorizont und sein Erzähltalent ergänzen sich in diesem epischen Werk aufs Beste.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Am 12. Februar 2009 wird der 200. Geburtstag eines Mannes gefeiert, der mit seinen Erkenntnissen und der Veröffentlichung seines Hauptwerkes "Über die Entstehung der Arten" (1859) das Verständnis über unsere Herkunft revolutionierte: sein Name Charles Darwin. Der Brite Richard Dawkins - einer der führenden Evolutionsforscher der Gegenwart und ein großer Verehrer des 1809 geborenen Naturwissenschaftlers - veröffentlichte bereits im Jahr 2004 in Zusammenarbeit mit seinem Forschungsassistenten Yan Wong ein sensationelles Buch ("The Ancestor's Tale"), das an die Lehre Darwins anknüpft und die Entwicklung unserer Spezies - des Menschen - auf beeindruckende Art und Weise und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufrollt.
Nun endlich liegt die von Sebastian Vogel verständlich und flüssig aus dem Englischen übertragene Version auch im Deutschen vor.

Dawkins hat trotz der Kompaktheit des Buches (über 900 eng bedruckte Seiten) und der beinahe erschlagenden Fülle an vermittelnden Informationen ein überaus lesenswertes Werk geschaffen. "Geschichten vom Ursprung des Lebens" - wie es der Titel bereits vermuten lässt - erzählt Geschichten über die Evolution. Aber keineswegs "eine blöde Geschichte nach der anderen" wie der Autor schmunzelnd einwirft und auch nicht in der Art, als welche man den Ablauf der Evolution mit etwas Humor durchaus beschreiben könnte, nämlich als "eine blöde Spezies nach der anderen", sondern der britische Evolutionsbiologe hat ein unglaublich spannendes, unterhaltsames, hochinformatives und wissenschaftlich fundiertes Sachbuch geschrieben, das sich beinahe wie ein Roman liest. Fasziniert verfolgt der Leser wie sich beginnend vor ca.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erich Ernst am 19. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hätte nicht gedacht, daß Richard Dawkins nach "Das egoistische Gen" und seiner ausgezeichneten Verteidigung des Darwinismus gegen zeitgenössische Angriffe in "Der blinde Uhrmacher" noch zu einer Steigerung fähig sein könnte. Aber dieses Buch schafft dies! Es ist eine wundervoll leicht geschriebene, rückwärtige Reise durch die Evolution, und an jeder Verzweigungsstelle (im Buch ein Treffpunkt verschiedener Evolutions"pilger", in Anlehnung an Chaucer's "Canterbury Tales") behandelt Dawkins einen oder mehrere interessante Aspekte aus der Evolutionsforschung. Das Buch wurde dadurch auch für mich als Biologen zur Zeitreise. Denn Fragen wie z. B. die nach den ersten Lungen, der ungewöhnlichen Verbreitung der Beuteltiere, der Entstehung flugunfähiger Vögel, oder des Fluges überhaupt, waren Fragen, die mich während des Studiums faszinierten und beschäftigten, dann jedoch leider viel zu früh einer notwendigen Spezialisierung zum Opfer fielen. Dawkins greift diese (und viele andere) Fragen in seinem Buch auf, diskutiert sie ungemein kenntnisreich, und dennoch mit viel Phantasie und Humor.

Neben dieser persönlichen Reminiszenz verdanke ich dem Buch jedoch auch noch etwas anderes, und Wichtigeres. Denn Dawkins scheut sich auch nicht, einige bei Evolutionsgegnern sehr beliebte, angebliche "Erklärungslücken" der Evolution aufzugreifen. Dawkins zeigt beispielsweise überzeugend und mit Leichtigkeit auf, daß hinter der bemerkenswerten Artenvielfalt der Buntbarsche im Viktoriasee überhaupt nichts Mysteriöses steckt, sondern daß sie ganz verständlich wird, wenn man die besonderen geographischen Gegebenheiten des Victoriasees (z. B.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abacus am 26. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das im Jahr 2004 geschriebene Buch legt den aktuellen Wissensstand hinsichtlich der Entwicklung und auch Entstehung des Lebens auf der Erde in recht allgemeinverständlicher Form dar. Wer den Mut findet, dieses 900-Seiten-Buch in Angriff zu nehmen, wird mit einer grandiosen Übersicht über die Evolution (einschließlich ihrer prä-biotischen Phase), zahlreichen faszinierenden Erkenntnissen und unterhaltsamen Anekdoten belohnt. Dawkins präsentiert nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern legt auch anschaulich dar, nach welchen überprüfbaren und nachvollziebaren Methoden diese Erkenntnisse erhalten wurden. Dem Autor ist sehr daran gelegen, zu vermitteln, dass die im Buch präsentierten Erkenntnisse nicht einfach geglaubt werden müssen, sondern prinzipiell jederzeit von jedermann überprüft und nachvollzogen werden können. Nach Dawkins sollten wir uns viel häufiger mit der Frage auseinandersetzten,woher wir wissen, was wir wissen. Und wenn wir etwas nicht wissen, sollten wir uns nach meiner Meinung auch fragen, warum wir glauben, was wir glauben, aber nun zurück zum Buch.
Aus meiner Sicht handelt es sich um ein sehr wichtiges Buch, denn scheinbar bestehen im Hinblick auf die Buch-Thematik in breiten Teilen der Bevölkerung massive Wissensdefizite. So hört man immer wieder Aussagen, wie: "Die Wissenschaft liefert zwar eine plausible Erklärung für die Entwicklung des Lebens, kann aber die Entstehung des Lebens nicht erklären." Dies war die Situation zur Darwins Zeiten vor etwa 150 Jahren.
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