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Geschichten vom Sterben Gebundene Ausgabe – 12. März 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Piper (12. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349205577X
  • ISBN-13: 978-3492055772
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.381 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch gegen die Angst und voller Zuversicht, dass sich auch schwierige Situationen gemeinsam bewältigen lassen.«, Seniorenradio Leipzig, 04.08.2013

»Interessant zu lesen sind die einfühlsamen ›Geschichten vom Sterben‹. (...) Es eignet sich für Angehörige und professionell Pflegende.«, NovaCura, 05.12.2013

»Das Buch ist ein Dokument des Humanen auch in aussichtsloser Lage, geprägt von einer professionell gebändigten, aber gerade darum starken und konkret helfenden Emotionalität. Vor dem Tod erweist sich alles Nur-Literarische als unzureichend. Darin wurzelt die nicht zuletzt auch literarische Qualität des Buchs.«, Süddeutsche Zeitung, 27.04.2013

»Dieses Buch ist herzzerreißend. Die Geschichten, die hier erzählt werden, holen das Sterben nah heran. Ohne Schutzschild ist man mittendrin im letzten großen Kampf, oft gegen eine unheilbare Krankheit, mit all seinen Leiden - den körperlichen wie seelischen.(...) Petra Anwar gibt dem Tod seinen Platz zurück. Er gehört dazu. Ihr Buch ist damit trotz seiner mitunter schmerzhaften Schilderungen eine Hommage an das Leben - ein ehrenvolles bis zum Schluss.«, Deutschlandradio Kultur, 03.06.2013

»Was für ein grausames Thema! Was für ein großartiges Buch!«, Schreibfeder, 02.06.2013

»Nach der Lektüre ist sicher: Anwar kommt sehr, sehr nah an die Menschen, mit denen sie als Ärztin zu tun hat. (...) Sterben ist ein intimer Prozess, damit hat Anwar wohl recht, aber es ist ihrem erzählerischen und von Düffels schreibenden Talent zu verdanken, als Rezipientin und Rezipient an allen 12 Geschichten und diesem letzten Stück Lebensweg der Sterbenden teilhaben zu können. (...) Dennoch bleibt von diesem Buch etwas Dringliches: Eine heftige Freude, erfüllt und in Liebe verbunden, noch ganz viel mit anderen Menschen erleben zu dürfen. Und das - wenn möglich - auf ganzer Strecke!«, Berliner Ärzte

»Petra Anwars Erfahrungen werden die öffentliche Diskussion über Tod und Sterben bereichern. Denn frei von Kitsch und Weinerlichkeit machen ihre ›Geschichten vom Sterben‹ Mut zum Leben im Angesicht der Endlichkeit.«, Weser Kurier, 21.04.2013

»Anwar und Düffel gelingt es, ihre Geschichten menschlich ergreifend, berührend, nie effekthascherisch oder kitschig zu erzählen. (...) Diese Geschichten in ihrer schonungslosen Offenheit strahlen die Zuversicht aus, dass man auch aussichtslose Situationen meistern kann: Nicht wegsehen, sondern sich dem Unvorstellbaren stellen.«, Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

»›Die Geschichten vom Sterben‹ finden die richtigen Worte für die Auseinandersetzung mit dem Sterben und der Angst vor dem Tod. Dennoch bleibt von diesem Buch etwas Dringliches: Eine heftige Freude, erfüllt und in Liebe verbunden noch ganz viel mit anderen Menschen erleben zu dürfen!«, Deutsches Ärzteblatt, 17.05.2013

»Es sind bewegende, zu Herzen gehende, gefühlvolle, aber nicht gefühlige Erzählungen, weil die Autoren nicht um den heissen Brei herumlavieren, sondern schreiben, was wirklich passiert.«, St. Galler Tagblatt, 04.07.2013

»Hervorragend gelungen!«, Buchkultur

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Anwar, geboren 1965 in Borken/Westfalen, arbeitet als Palliativmedizinerin für die Organisation »Home Care« in Berlin. In dem Film »Halt auf freier Strecke« (ausgezeichnet in Cannes, Deutscher Filmpreis, Bayerischer Filmpreis) spielt sie sich selbst: eine Ärztin, die Schwerstkranke und ihre Angehörigen zu Hause betreut.

John von Düffel, geboren 1966, lebt und arbeitet als Autor, Übersetzer und Dramaturg in Hamburg. Mit seinem preisgekrönten Roman »Vom Wasser« hat er dem fließenden Element ein literarisches Denkmal gesetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christa boekholt am 11. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mut zu machen, das ist das Anliegen von Petra Anwar und John von Düffel, als sie dieses Buch gemeinsam geschrieben haben. Mut zu machen vor dem, was jeden einmal erwartet, aber vor allem erst einmal, Mut zu machen dazu, die Menschen, die wichtig sind im eigenen Leben, zu Ende zu begleiten, ihre Geschichten zu Ende zu erzählen. So sind es lauter Geschichten von Menschen, die zu Ende erzählt werden - aus einer einfühlsamen, mitmenschlichen Perspektive heraus, die nie in Effekthascherei oder Gefühlsseligkeit abdriftet, sondern die bescheiden im Hintergrund bleibt und den Menschen, deren Wege auf den Tod hin beschrieben werden, mit Respekt begegnet und selbstkritisch immer wieder versucht, die Wünsche des Sterbenden - und nicht etwa die eigene Vorstellung vom "guten Tod" - in den Mittelpunkt zu stellen.
Die Palliativmedizinerin Petra Anwar setzt sich für einen Weg in Würde, Selbstbestimmung und möglichst ohne Schmerzen ein, klärt über die Prozesse kurz vor Eintritt des Todes auf und will so auch den Angehörigen Mut machen, nicht wegzusehen - oder gar wegzulaufen (bzw. den Sterbenden von sich zu schieben) - sondern dem Sterbenden beizustehen und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorzugehen und später einmal selbst mit viel weniger Angst auf das zuzugehen, was so viel Angst macht, dass es heutzutage meist in Krankenhäuser verlagert wird.
Dass John von Düffel, der wahrscheinlich größte Dramatiker unserer Zeit, ihre Geschichten vom Sterben erzählt, ist ein absoluter Glücksgriff.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TaAlb am 23. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zwar habe ich keine Erfahrungen mit dem Sterben von nahen Angehörigen gemacht, der Titel des Buches hat mich jedoch angesprochen. Der Titel des Buches wurde auch komplett durchgezogen, es ging um das Sterben von nahen Angehörigen, wie Familien funktionieren (können oder auch nicht) und was die Autorin selbst irgendwann (vielleicht) gut oder auch nicht so gut gemacht hat. Frau Anwar ist unglaublich ehrlich und berichtet in einfacher Sprache ihre Erfahrungen. Das hat mich wirklich beeindruckt. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen, es ist lesenswert für alle Menschen, da wir ja alle irgendwann einmal in eine solch Situation kommen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 17. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
*

Fast jeder Mensch erlebt in seinem Leben die Situation, plötzlich dem Tode gegenüberzustehen! Sei es ein Verkehrsunfallopfer, ein Bekannter, der stirbt, ein Verwandter oder gar der eigene Partner,
der eine nicht zu ersetzende Lücke in das eigene Leben reißt, der Tod hat viele Gesichter und ganz intuitiv versucht jeder Mensch den Gedanken daran zu verdrängen.

Die Palliativmedizinerin Dr. Anwar lässt uns ihre tägliche Berliner Praxis sehen und ihre gefühlvollen Erzählungen von 12 ausgewählten Fällen gehen tief unter die Haut, gehen uns zu Herzen! Es sind
ergreifende Situationen, mit denen der Leser konfrontiert wird, deutlich in aller Offenheit beschrieben, aber immer mit einem herzlichen Respekt und mit viel Liebe erzählt. Das Buch gibt dem Tod ein
Gesicht, versucht das "Normale und Natürliche" im Sterben zu zeigen. Nicht wegsehen, miterleben und mitfühlen, das Leiden der anderen teilen und ihre Augen für immer zu schliessen. Wenn der
eigene Partner stirbt, es einem das Herz aus der Brust herausreißt und man selbst nicht mehr weiterleben möchte, dann sind die Worte von Frau Anwar Gold wert. Sie legt in ihrem Buch konkret
helfende Emotionen dar und entdramatisiert dieses Weggehen seiner Liebsten. Sie stellt sich der Aussichtslosigkeit und zaubert ein Lächeln auf die Lippen...

Was mir am meisten gefallen hat, ist, dass auch Frau Anwar beim Schreiben ihrer Geschichten viele Tränen vergossen hat, wenn sie nochmals an die einzelnen Menschen gedacht hatte! Nach so vielen
traurigen Geschichten freut man sich wieder auf jeden einzelnen Tag seines Lebens und schätzt den Wert des Lebens anders ein!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. und H. Kühne am 27. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Anwar schreibt in ihrem Buch über Menschen, deren Schicksal es ist, bald sterben zu müssen. Sie beleuchtet in beeindruckender Weise das Leben dieser Menschen, die versuchen, sich mit ihrem Schicksal auseinanderzusetzen. Man kommt diesen Menschen sehr nahe, leidet mit ihnen, freut sich mit ihnen, ja man hat das Gefühl, sie im Verlauf der Geschichten immer besser kennen und verstehen zu lernen.
Es ist zugleich aber auch ein Buch der Hoffnung, weil es die Auseinandersetzung mit dem Tod als Teil des Lebens begreifbar macht und weil es Aussicht auf Hilfe und Beistand in den vielleicht schwierigsten Stunden des Lebens gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja am 17. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich ganz hervorragend, es sind sehr bewegende Geschichten aus dem Alltag der Palliativmedizinerin Petra Anwar. Unverblümt beschreibt sie die Nöte und Ängste der Familien, die einen sterbenden Menschen in seinen eigenen vier Wänden begleiten wollen/können/sollten. Ein Buch über ein ehrenvolles Leben, bis zum Schluß! Mutmachend,bestärkend und mitfühlend zeigen die Geschichten, daß jeder es schaffen kann, einen geliebten Menschen bis zuletzt zu begleiten, wenn die palliative Versorgung und Unterstützung gegeben ist. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen und wünsche Frau Anwar, daß sie weiterhin ihre Arbeit mit so hingebungsvoller Energie ausübt-wir brauchen viel mehr Menschen wie sie !
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