Kurzbeschreibung
Wenn sich jemand das Blaue Wunderland vorstellen möchte, geht das am einfachsten so: man schließt die Augen und stellt sich eine blaue Pizza vor. Oben befinden sich die blauen Sümpfe sowie der kleine See mit der Insel, und unten ist das blaue Meer. Quer zum Meer hin fließt der blaue Fluss, oben auf der Seite liegt die weite Steppe und etwas unten die Schneeberge. Der Tag fängt früh an im Blauen Wunderland. Kaum ist die Sonne aufgegangen, fängt er auch schon an. Und er hört nicht eher auf, bis die Sonne untergeht. Was in den Tagen und Nächten mitten im Blauen Wunderland passiert, erzählen die Geschichten in diesem Sammelband. Für Kinder ab 3 Jahren und alle Erwachsenen, die gerne in Wunderländer reisen
Über den Autor
Linard Bardill geboren 1956, wuchs in Graubünden (CH) auf. Gleich nach dem Theologiestudium tauschte er die Kanzel mit der Bühne und wurde zu einem der bekanntesten Schweizer Liedermacher. Zudem ist er Geschichtenerzähler und Autor von Theaterstücken, Drehbüchern sowie Kinderromanen. Linard Bardill hat fünf Kinder und wohnt in Scharans (Graubünden).Miriam Cordes wird 1970 in Hamburg geboren. Nach ihrem Abitur studiert sie Kommunikationsdesign und arbeitet bei verschiedenen Zeitungen mit. Nach fünf Semestern bricht sie ihr Studium ab und beginnt, an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg Kinderbuchillustration bei Professor Rüdiger Stoye zu studieren. Sie schließt das Studium mit einem Diplom ab.
Mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt Miriam Cordes mittlerweile in Dänemark. In ihrer Freizeit steht die Familie für sie an erster Stelle. Gemeinsam mit Familie und Freunden zu essen, macht Miriam Cordes große Freude. Eine weitere Leidenschaft von ihr sind Bücher in Bibliotheken kann man die Zeit vergessen, sagt die Kinderbuchautorin. Doch sie genießt es auch, an der Natur zu sein: Sie mag es, auf ihrem Hof und im Garten zu arbeiten und geht gerne am Meer spazieren.
Ihr Beruf ist der Kinderbuchautorin sehr wichtig. Sie wünscht sich, dass die Kinder mehr als einmal zu ihren Büchern greifen und etwas daraus fürs Leben gewinnen können