4.0 von 5 Sternen
Ganz nett, 5. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Geschichten aus der Diebeswelt 01: Die Diebe von Freistatt (Broschiert)
Ich finde, dass diesessehr interessant zu lesen ist. Zum einen finde ich die Geschichten durch die verschieden Schreibweisen der Autoren abwechselungsreich.
Außerdem ist die Welt in der die Diebe von Freistatt spielt, sehr gut gelungen wie auch das zusammenpassen der Geschichten.
Kleine Abzüge gibt's es bei den Geschichten der jewaligen Autoren. Manche sind ein bisschen langatmiger und es hält natürlich an den Klisches der Fantasy-Literatur.
Dennoch ist dieses Buch nicht schlecht und eine geeignete Urlaubslektüre.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Lauwarm, 29. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Geschichten aus der Diebeswelt 01: Die Diebe von Freistatt (Broschiert)
Die schönste Geschichte dieses Buches findet man ganz am Anfang. In der Einleitung beschreibt Asprin (Hg.) welch schwere Geburt es war, diesen Sammelband zu veröffentlichen. Man lernt den Autor als schlafwandelnden, rastlosen Zeitgenossen kennen und empfindet schon mal so was wie Mitgefühl mit denjenigen, denen es an Phantasie mangelt und sie deswegen alles mögliche aufs Papier bringen, nur um ihr Soll zu erfüllen; das ist schade, gehört aber zum erfolgreichen Schriftstellerdasein wohl oder übel dazu. Und auch dieses Buch kommt ohne solche Storys nicht aus.
„Freistatt" ist eine Idee - ein konkreter Ort, in dem sich die einzelnen mehr oder weniger interessanten Geschichten abspielen. Da haben sich Asprin und seine Freunde zusammengesetzt und ein „Universum" entwickelt - genauer ein Land und noch präziser eine Stadt, Freistatt - mit bestimmten An- und Vorgaben, Gottheiten und Traditionen usw. und diese Stadt sollten andere (möglichst namhafte) Autoren mit Leben füllen.
Es sind:
John Brunner - gut
Lynn Abbey - Mist
Poul Anderson - na ja
Asprin - gut
Fazit: ich habe bereits einige Male versucht, in Anthologien zu lesen, muß aber sagen, daß ich lieber einen Roman lese als irgendeine Kurzgeschichte; denn in einer solchen lernt man die Koryphäen einfach nicht genug kennen, sie bleiben oft blaß und skizzenhaft.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch nichts für Leute, die Spannung lieben und gerne in phantastischen Welten schweifen. Denn obwohl in Freistatt Magie u. Ä. vorkommt, ist der Rahmen begrenzt; und oft arten die Versuche, sie ins Spiel zu bringen oder der Einsatz phantastischer Elemente, in Kitsch aus.
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