Kurzbeschreibung
Gute Schuhe, ein schönes Buch, ein Mikrophon und ein Aufnahmegerät - das sind die spärlichen Utensilien aus der modernen Welt, die Andreas J. Obrecht in die Fremde mitnimmt. Auf seiner Reise spürt er den Geschichten und Klängen entlegener Regionen nach, um die Zwischentöne einer beredten und geheimnisvollen Welt aufzufangen und auch am magischen Verständnis dieser Kulturen teilzuhaben - wonach alle Erscheinungen der Natur, des menschlichen Lebens und des sozialen Handelns aufeinander bezogen sind. Dieses Tagebuch einer Weltreise trägt uns von einem Ort zum anderen, von einer Begegnung, von einer Geschichte zur nächsten. Zeit spielt dabei keine Rolle, denn man weiß nie, wie lange die Bewegung, das Zuhören, die Suche, die Reise und mit ihr das Lernen dauern werden.
Über den Autor
Andreas J. Obrecht, geboren 1961, lebt in Wien; Soziologe, Kulturanthropologe, Schriftsteller. Neben wissenschaftlichen Publikationen Lyrik, Erzählungen, Reiseliteratur, Opernlibretti und Dokumentationen für den ORF.