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Geschichte wird gemacht: Zur Historiographie populärer Musik Broschiert – 4. April 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 132 Seiten
  • Verlag: transcript; Auflage: 1., Aufl. (4. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837625109
  • ISBN-13: 978-3837625103
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 1,3 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 852.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was gespielt bzw. gehört wird, ist noch lange nicht das was aufgenommen wird, und diese Aufnahmen werden durch die öffentliche Wahrnehmung und Expertenmeinungen nochmals gefiltert. Diese Mechanismen zu hinterfragen und das damit verbundene Dilemma zu benennen ist das Verdienst dieses Buches." (Peter Auge Lorenz, 23.08.2014)

"Ein schmaler Band mit beeindruckendem Inhalt." (www.dennisschuetze.de/blog, 19.04.2014

Besprochen in: GMK-Newsletter, 5 (2014) H-Soz-u-Kult, 05.08.2014, Michael Ahlers WDR 5 - Scala, 20.08.2014, Sebastian Wellendorf

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Helms (Prof. Dr.) lehrt historische Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück. Thomas Phleps (Prof. Dr.) lehrt am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Gießen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Schütze am 19. April 2014
Format: Broschiert
Das Buch erschien im April 2014 bei transcript in der Reihe „Beiträge zur Popularmusikforschung“ der Gesellschaft für Popularmusikforschung (GfPM früher ASPM) und trägt den Untertitel „Zur Historiographie populärer Musik“ (ISBN 978-3-8376-2510-3, 18,99 €). Der Herausgeber Dietrich Helms ist Professor für historische Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück; der Herausgeber Thomas Phleps ist Professor für Musikpädagogik an der Universität Giessen.

Nach einem Editorial der Herausgeber folgen sieben deutsche und englischsprachige Aufsätze verschiedener Autoren, darunter auch einer von Helms. Bis auf eine Ausnahme sind alle Aufsätze die Verschriftlichung von Vorträgen der gleichnamigen Arbeitstagung der ASPM (jetzt GfPM), die Ende 2012 am musikwissenschaftlichen Seminar an der Universität Basel stattfand.

Das mit 128 Seiten etwas knapp angelegte Buch geht der interessanten Fragestellung nach unter welchen Bedingungen die Geschichte der Populären Musik gemacht bzw. geschrieben wird. Wer oder was war wichtig? Wen oder was kann man vergessen? Vom wem werden die Geschichten verfasst? Warum und für wen wird Popmusikgeschichte niedergeschrieben?

Den Anfang macht Helmut Rösing mit dem Text „Geschichtsschreibung als Konstruktionshandlung.“ Er rekapituliert kurz die Geschichte der (deutschen) Musikgeschichtsschreibung von den Anfängen der Schrift bis zur Gegenwart und stellt schließlich sieben fundamentale, selbstkritische und zum Teil provokante Fragen, so z.B.: „Benötigen wir im Zeitalter der medialen Überlieferung überhaupt noch Musikgeschichte?
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