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Geschichte des römischen Rechts Taschenbuch – 21. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 127 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4., durchgesehene Auflage (21. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406447325
  • ISBN-13: 978-3406447327
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Manthe lehrt als Professor für Bürgerliches und Römisches Recht an der Universität Passau. Er hat zahlreiche Publikationen zur römischen Rechtsgeschichte vorgelegt. Im Verlag C.H.Beck ist von ihm lieferbar: Ulrich Manthe / Jürgen von Ungern-Sternberg (Hrsg.): "Große Prozesse der römischen Antike" (1997).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gracjan Modrzyk am 30. Mai 2005
Ulrich Manthe gelingt in seinem kleinen (Meister-)Werk eine gelungene Zusammenfassung der Entwicklung des römischen Rechts. Anders als gewöhnliche juristische Lehrbücher ist dieses Werk chronologisch angelegt, so dass der Leser die kontinuierliche Entwicklung des Rechts im antiken Rom anschaulich nachvollziehen kann. Zudem zeigt der Autor Bezüge zum aktuellen Recht auf und macht deutlich, wie sehr das Römische Recht noch heute in verschiedener Form (nicht nur im Recht) lebendig ist. Die einzelnen Rechtsentwicklungen werden vom Autor in ihren sozialen, ökonomischen und politischen Zusammenhängen eingeordnet und erläutert, so dass der Leser gut nachvollziehen kann, warum etwas gerade zu dieser Zeit auf genau jene Weise zustande kam und ablief und nicht anders. Insgesamt ein außerst empfehlenswertes Büchlein, dass mit 125 Seiten zügig durchzulesen ist. Es eignet sich nicht nur für Jura-Studenten hervorragend, sondern auch für alle historisch Interessierten. Und bezahlbar ist es allemal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aemilius Papinianus am 18. November 2012
Verifizierter Kauf
Auf gerade einmal 115 Seiten Fließtext zeichnet Ulrich Manthe hier die großen Entwicklungslinien des römischen Rechts von seinen Anfängen in der Königszeit bis zu seiner Rezeption im 19. Jahrhundert nach. Damit ermöglicht es dem Interessierten einen weitaus schnelleren Zugriff auf das Römische Recht, als dies andere Lehrwerke, etwa der Klassiker aus der Feder von Wolfgang Kunkel, bieten könnten.

Die Darstellung erfolgt durchweg chronologisch, wobei einzelne Rechtsinstitute immer wieder aufgegriffen und ihre Entwicklung in den jeweiligen historischen Kontext eingeeordnet wird. Die sich auf diese Weise oft über viele Seiten erstreckenden Querverbindungen können den Lesefluss bisweilen etwas stören. Auch ist zu kritisieren, dass die behandelten Rechtsinstitute oft nur deutlich verknappt dargestellt werden. Schwerpunkt der Darstellung ist, wie für die römische Rechtsgeschichte aber generell üblich, das römische Zivilrecht. Dieses wird an etlichen Stellen mit den Normen des bürgerlichen Rechts der BRD verglichen, was das Fortleben des römischen Rechts in der modernen Zivilrechtsordnung veranschaulicht.

Manthes Geschichte des Römischen Rechts ersetzt keineswegs eines der größeren Lehrbücher. Diese erreichen eine weitaus größere thematische Breite und bieten zudem auch mehr Hinweise zu weiterführender Literatur. Doch ist Manthes Werk auch nicht als Ersatz für diese gedacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Prignitz am 18. Dezember 2006
Ulrich Manthes Buch ist nicht nur für Juristen, sondern auch für Altertumswissenschaftler geeignet, die sich über das römische Recht kundig machen wollen.

Der Band behandelt vor allem das Privatrecht, da das heutige Privatrecht noch am stärksten im römischen Vorbild wurzelt. Der Autor geht chronologisch vom archaischen Recht vor den 12 Tafeln aus, das nicht direkt überliefert ist, sondern aus der späteren Entwicklung erschlossen werden muss. Das zweite Kapitel handelt das Recht der 12 Tafeln ab, schließlich geht es in weiteren Abschnitten um das hellenistische, kaiserzeitliche und justinianische Recht.

Die Beschreibung der Rechtsvorschriften, die Argumentation bei der Erschließlung der ältesten Rechtsstufen, die Übersetzungen der lateinischen Texte - all dies legt Manthe in klarer, auch für Nichtjuristen (wie den Rezensenten) verständlicher Form vor. Manchmal ist die Abhandlung etwas theoretisch und trocken, insgesamt aber erhellend und ein guter, verständlich geschriebener Einstieg.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ruwhey" am 13. Dezember 2004
Dieses kleine Büchlein eignet sich ziemlich gut dazu, kurz vor einer Klausur im römischen Recht den Stoff sich nochmals vor Augen zu führen.
Allerdings muss erwähnt werden, dass die Geeignetheit des Buches sehr vom Inhalt der Vorlesung abhängt, da hier primär das römische Privatrecht behandelt wird. Zudem sollte man sich nicht der Illusion hingeben, dass durch die Lektüre dieses Buches das Thema in seiner vollen Breite erfasst werden kann. Dazu ist es zu knapp und zu unausführlich geschrieben. Oftmals werden neu eingeführte Begriffe nur minimal erläutert aber in den nachfolgenden Ausführungen als Grundlage vorausgesetzt.
Fazit: Zum kurzfristigen Wiederholen sehr gut geeignet. Für ein tieferes Verständnis sollte jedoch ein umfangreicheres Werk zu Rate gezogen werden.
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