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Geschichte der römischen Literatur Broschiert – Dezember 2005

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Produktinformation

  • Broschiert: 576 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150176581
  • ISBN-13: 978-3150176580
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 2,4 x 14,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Was wären die Philologen doch froh, wenn sich der Beginn einer dichterischen Epoche immer so eindeutig bestimmen ließe wie im Fall der Literatur des alten Roms. Konkretes Geburtsjahr: 240 vor Christi Geburt, das Jahr, in dem ein aus Unteritalien stammender Freigelassener griechischer Herkunft namens Livius Andronicus seine ersten Tragödien und Komödien in der Kaiserstadt auf die Bühne brachte.

Diesem Jahr sprechen die Fachleute gemeinhin den Ursprung der römischen Literatur zu, und mit diesem epochalen Datum läßt auch Manfred Fuhrmann seine Literaturgeschichte der römischen Antike beginnen. Den zeitlichen Rahmen seiner Darstellung steckt der emeritierte klassische Philologe von der Universität Konstanz also durchaus konventionell ab. Sie endet ein gutes halbes Jahrtausend später, etwa um 250 n. Chr. Fuhrmann beschränkt sich also auf den Teil der lateinischen Literaturgeschichte, die sich unmittelbar auf Rom bezieht und durch Rom geprägt ist.

Im ersten des in insgesamt 8 Teile gegliederten Buchs führt er in lateinische Sprache ein, erläutert die Entfaltung der römischen Literatur nach dem Muster der griechischen, widmet sich aber auch der Stellung der römischen Schriftsteller im Alltag und dem antiken römischen Buchwesen überhaupt.

Dann folgen die Epochenkapitel zur Vorklassik, Klassik und Nachklassik und ihren Vertretern, jeweils mit kurzen biographischen Notizen und einer ausführlicheren Übersicht der Werke. Die Kommentare zur Wirkungsgeschichte der einzelnen Autoren beschränken sich aufs Wesentliche. Ebenso die Passagen zur Gattungsgeschichte der Lyrik, Prosa, Geschichtsschreibung, Rhetorik und kleineren Unterformen, die Fuhrmann leserfreundlich am Beispiel der aufgeführten Dichter festmacht. Weitschweifige Allgemeinheiten, für die das Buch ohnehin zu wenig Platz bietet, bleiben dem Leser erspart, und so leitet Fuhrmann den Leser dramaturgisch geschickt an den Ort seines Interesses. Die Großen der römischen Literatur -- Cicero, Vergil, Horaz, Ovid -- erhalten bei aller erfreulichen Knappheit trotzdem die ihnen gebührende Seitenzahl.

Fuhrmann geht es nicht um die Details, nicht um philologisches oder literarhistorisches Kleinklein. Seine römische Literaturgeschichte soll kein "Tatsachenspeicher" sein, sondern eine Einführung ins Ganze seines Fachs -- auch für Nicht-Fachleute. Auf so wenig Raum läßt sich kaum ein umfassenderes Kompendium zu den Dichtern des alten Rom vorstellen. Und wer, angeregt durch die Lektüre des edel gestalteten Bandes, tiefer schürfen will, dem dient Fuhrmann mit umfangreichen Literaturhinweisen. --Nikolaus Stemmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

klassik - sind knappe, scharfsinnig charakterisierende Synthesen, wie sie nur auf dem Hintergrund jahrzehntelanger Vertrautheit mit den Texten geschrieben werden können. 'Neue Zürcher Zeitung' Manfred Fuhrmann (...) ist auf den Leser von Heute zugegangen. Er setzt weder Sprachkenntnisse noch eine literaturwissenschaftliche Ausbildung voraus: alle lateinischen Zitate werden übersetzt, Fachbegriffe allgemein verständlich erklärt. Nur so besteht die Hoffnung, dass die Schätze der römischen Literatur auch in Zukunft wahrgenommen werden. Auf alles Modische verzichtet Fuhrmann gerne, er schätzt die strenge Systematik, bleibt immer bei der Sache und sagt gerade dadurch "Nimm und lies". Wer einen Begriff von römischer Literatur bekommen möchte, nicht nur von den großen Kunstwerken der Klassiker, sondern auch von inhaltlich zwar hochinteressanten, doch literarisch oft weniger bedeutenden Autoren, von Fachschriftstellern aller Art, sollte sich die Kompetenz dieses Begleitbuchs zu Nutze machen. 'Süddeutsche Zeitung' Die "Geschichte der römischen Literatur" wird auch bei denen, die sich nicht beruflich mit der klassischen Antike befassen, Begeisterung wecken: für Cicero und die Zeit des Augustus, für Seneca und die weniger bekannten Autoren der Nachklassik. Fuhrmann erzählt nicht nur von Literatur, sondern auch von den Zeitumständen, unter denen sie entstanden ist - ein intellektueller Genuss. 'Rheinische Post' Die "Geschichte der Römischen Literatur" ist ein außerordentliches Werk geworden, in dem man sich nicht nur festliest, sondern vor allem immer weiter liest - weit über die Stelle hinaus, an der man sich über einen Autor oder ein Buch hätte unterrichten lassen wollen. 'Badische Zeitung' Eine bessere Einführung in dieses weite, aber keineswegs unüberschaubare Gebiet der Tradition ist schwerlich denkbar. 'Berliner Zeitung' Es ist nicht nur der untrügliche Blick für das Wesentliche, der fasziniert und dem Leser für Vieles die Augen öffnet, sondern auch die klare, verständliche Diktion und die Gabe, eine für jede Epoche und jeden Autor letztlich identische Aufgabenstellung so abwechslungsreich zu lösen, dass der Leser nicht ermüdet, sondern auf das nächste Kapitel gespannt ist. 'Forum Classicum'

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Die Literaturgeschichte von Fuhrmann kann ich jedem interessierten Laien, Schüler, aber auch allen Studenten wärmstens empfehlen. In einer gut lesbaren Art wird hier ein nicht zu knapper Durchlauf durch die antike Literatur bis zur Nachklassik geboten. Angenehm, daß eine Chronologie eingehalten ist (was bei von Albrecht aufgrund anderer Darstellungsziele nicht der Fall ist) und nicht zu viel interpretiert wird. Wer einen ersten Einstieg in einzelne Autoren und ihre Werke sucht, wird hier fündig!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Miller am 22. August 2007
Format: Broschiert
VORAB: Ich habe das Buch zur Vorbereitung meines Latein-Examens durchgearbeitet.

ZUM BUCH: Das Werk von Fuhrmann ist lesbar geschrieben. Er bemüht sich die Sprache auf einem noch dem Laien zugänglichem Niveau zu halten und vermeidet übertriebenes Fachchinesisch.

ZUM INHALT: Die römische Literatur ist in ihrer Gesamtheit eher überschaubar. Sie umfasst einen Zeitraum von 240 v. Chr. bis zur Krise des Kaiserreiches. Fuhrmann schildert nach einem einführenden Teil, in welchem er eine Periodisierung der Literatur vornimmt, die drei großen Epochen der römischen Literatur. Zu jeder Epoche bietet er die einzelnen Autoren (Biographisches+Werke) und die Eigenheiten der jeweiligen Zeit.

FAZIT: Wem der von Albrecht zu massig ist und auch etwas zu unverständlich ist bei Fuhrmann gut aufgehoben. Das Buch ist qualitativ nicht minderwertiger, dafür bedeutend leichter zu lesen und knapper gehalten. Sehr zu empfehlen für den Studenten, aber auch den interessierten Schüler. Fuhrmann gelingt es (wieder einmal) mit seinem Werk neue Maßstäbe zu setzten...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuel am 16. März 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch auf die Empfehlung eines Dozenten (ich studiere Lehramt Latein) besorgt und muss sagen, dass es im Gegensatz der Reclam-Reihe "Die römische Literatur in Text und Darstellung" kompakter ist. Diese Darstellung ist zwar ebenfalls sehr gut, ist aber schon sehr speziell und wenn man einen groben Überblick und eine kompakte Zusammenfassung sucht, ist die Darstellung von Fuhrmann eher zu empfehlen, da man die ganzen Beispiele in der oben erwähnten Reihe, die auch immer nur zu einzelnen Epochen (Vorklassik, Klassik, etc.) erscheint, für einen ersten Eindruck nicht benötigt.

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der einen ersten Einblick haben will und gebe deswegen fünf Sterne.
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Format: Broschiert
Im seinem Vorwort stellt der Autor Manfred Fuhrmann klar, was seine ‚Geschichte der römischen Literatur’ leisten kann und was nicht: „Sie hat einführenden Charakter. Sie möchte Lernenden, Lehrenden und Liebhabern das Ganze ihres Gegenstandes nahebringen. Auf Lesbarkeit wurde großen Wert gelegt.“ Das Versprechen des Autors, dem Leser ein „spannungsreiches Ensemble“ und ein „farbensattes Panorama“ zu bieten, wird vollauf erfüllt.

Manfred Fuhrmann teilt das Werk in Epochen (Vorklassik, Klassik, Nachklassik) ein und unterteilt dann thematisch in Unterkapitel (Epik, Rhetorik, Geschichtsschreibung etc.). Den großen Namen der römischen Literatur (Vergil, Horaz, Ovid, Cicero, Seneca) hat er eigene Unterkapitel gewidmet.

Im ersten Kapitel werden allgemeingültige Definitionen getroffen, Eigenarten der Sprache erläutert, vorliterarische Einflüsse erklärt, der Einfluss der griechischen Literatur aufgezeigt, die Herkunft und die soziale Stellung der Dichter beleuchtet und das Buchwesen dargestellt. Verdutzt wird sich der Leser fragen, worin die Unterscheidung zwischen den Begriffen ‚lateinische Sprache’ und ‚römische Literatur’ besteht. Manfred Fuhrmann bezieht den Terminus ‚römische Literatur’ nur auf die durch Rom geprägte Literatur und klammert z.B. die christlich geprägten Werke aus.

Mit der Expansion des Römischen Reiches breitete sich auch die lateinische Sprache aus. Im hellenischen Raum konnte sich das Latein der Römer aber nur in der Administration behaupten, die Alltags- und Literatursprache blieb Griechisch. Vom Vulgärlatein zur Literatursprache war ein weiter Weg.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Seitz am 1. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Noch immer eins der besten und informativsten Bücher zur römischen Literatur. Ein Muss für alle Latein-Studenten. Die Aufmachung könnte schön langsam ein wenig moderner und ansprechender werden....
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