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Geschichte des privaten Lebens, 5 Bde., Bd.1, Vom Römischen Imperium zum Byzantinischen Reich [Gebundene Ausgabe]

Philippe Aries , Georges Duby , Paul Veyne
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: S. Fischer (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100336100
  • ISBN-13: 978-3100336101
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 18 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 871.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine herausragende Aufsatzsammlung 28. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Im Grund kann ich alle 5 Bände der "Geschichte des privaten Lebens" empfehlen (was ich hier auch tue). Besonders interessant und positiv aufgefallen ist mir jedoch der erste Band. Dabei insbesondere der Teil von Paul Veyne über das römische Reich und der daran anschließende Teil von Peter Brown über die Spätantike (im Grunde des römischen Reichs in der Spätantike). Was diese Autoren zu sagen haben, eröffnet einen anderen und in der Form auch selten zu findenden Blick auf diese Zeit/Gesellschaft mit vielen mir bis dahin unbekannt gewesenen Fakten/Details. Peter Brown und inbesondere Paul Veyne bemühen sich, die römische Gesellschaft bzw. das Leben in derselben aus sich heraus zu beschreiben, mit den dieser Gesellschaft eigenen Kategorien. Sozusagen sollen wir die Römer mit "ihren eigenen Augen" sehen. Meines Erachtens nach ist dieser Versuch es wert beachtet und gelesen zu werden. Inwiefern der Ansatz gelungen ist, mag jeder selbst entscheiden. Ich jedenfalls finde ihn bemerkenswert.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war alles ganz anders 27. Juli 2004
Format:Gebundene Ausgabe
In der Schule hat man uns ein Bild vom klassischen Rom vermittelt: Debile Kaiser, geschundene Sklaven, bestechliche Beamte.

Dann habe ich den ersten Band der Geschichte des privaten Lebens gelesen und jetzt sage ich:

Das klassische Rom war ein helle Gesellschaft, wie es sie vorher und nachher bis in unsere Tage nicht gegeben hat. Diese Gesellschaft war liberal, offen, menschenfreundlich, körperbewusster, kunst- und kulturgeneigt und ohne sexuelle Klemmer. Es gibt nur einen Zweifel: Wir wissen nicht genau, wie es den Massen erging. Immerhin gab eine soziale Mobilität, Bürger und Sklaven konnten aufsteigen, die Haussklaven der Senatorenhaushalte waren Teil der Familie und wer immer aufstieg musste ein Volksfest ausrichten oder ein Kulturobjekt zahlen.

Ausserdem herrschte bei den Römern eine Staatsidee. Niemandem wäre es eingefallen, das Reich zu trennen, Provinzen abzuspalten. Kucken sie mal, was im Mittelalter mit dem Reich Kaiser Karls geschah. Kaiser, die es zu bunt trieben, wurden nicht lange toleriert. Provinzgouveneure kamen nach einem Jahr zurück. Rom war in vielerlei Hinsicht der erste, moderne Staat.

Bezüglich des eindimensionalen Sklavenbildes: Der Finanzminister, ein Senator, musste sich immer versklaven. Clever, nicht!?

Das also war die Wirkung des Buches auf mich. Intellektuelle Tiefenschärfe bedeutet oft, die Geschichte präsent zu haben. Dieses Buch ist ein vorzügliches Hilfsmittel.

Das Buch ist reich und sinnvoll bebildert, ein grossformatiges, schwergewichtiges Kleinod, jeden Cent wert.
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