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Kleine Geschichte der mittelalterlichen Philosophie.
 
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Kleine Geschichte der mittelalterlichen Philosophie. [Taschenbuch]

Luciano De Crescenzo , Luciano de Crescenzo , Bruno Genzler
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 205 Seiten
  • Verlag: Btb (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442732735
  • ISBN-13: 978-3442732739
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 737.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Luciano De Crescenzo
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein brillanter Ausflug zu den großen Denkern des Mittelalters, wobei auch Hexen und Kreuzzüge nicht zu kurz kommen.« (Messagero)

Kurzbeschreibung

Heiter, leichtfüßig und mit aufklärerischem Biss - so begeistert der Neapolitaner Luciano De Crescenzo seit vielen Jahren seine Leser. Mit seinen Bestsellern wie »Also sprach Bellavista« und »Geschichte der griechischen Philosophie« beweist er immer wieder, dass Philosophie keine trockene Lesekost sein muss. Auch in seinem neuen Buch serviert De Crescenzo fröhliche Wissenschaft für alle.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Unterhaltung 8. September 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder ein neuer de Crescenzo. Die ersten Bücher über die griechische Philosophie und die Vorsokratiker haben den Ruhm des Ex-IBM-Managers begründet. Viele Bücher danach fielen dagegen ab. Nun wieder etwas, was locker und informativ zu lesen ist. Liebenswerte Plauderei, viele neue und interessante Gedanken, aber die Suppe scheint manchmal ein bißchen dünn. Dennoch: volles Lob. Was auffällt ist die Übersetzung. Auch wenn man gar kein italienisch kann und sich eigentlich gar kein Urteil über die Übersetzung erlauben kann, fragt man sich, ob die italienische Sprache tatsächlich so häßliche Worte hat wie bezüglich, im Vorfeld, hinsichtlich und so weiter. Bisher hat sich de Crescenzo anderer Worte bedient...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Allzu flapsig 28. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch erfüllt immerhin den Zweck, auf wenigen Seiten nicht weniger als 26 Denker des europäischen Mittelalters zu präsentieren, so dass der Leser von jedem von ihnen zumindest schon einmal etwas gehört hat. Der Stil ist durchgehend sehr eingängig und leicht zu lesen. Neben der eigentlichen Philosophie nehmen die mehr oder weniger glaubwürdigen Anekdoten aus dem Leben der entsprechenden Herren - sowie einer Dame - einen großen Platz ein, neben nicht immer gelungenen Beispielen aus De Crescenzos eigenem Leben. Im Prinzip ist auch nichts dagegen einzuwenden, dass man sich in einer populären Einführung auf einige wenige Gedanken beschränkt, und notwendigerweise muss man dafür Vereinfachungen machen. Dies allein wäre nicht zu kritisieren. Jedoch geht De Crescenzo bei den Vereinfachungen entschieden zu weit, so dass der Informationsgehalt stellenweise in den Negativbereich rutscht. Ockhams "Rasiermesser" beschreibt er folgendermaßen: Ockham würde empfehlen, alles, was einem unnötig vorkommt, einfach fortzuschneiden. Und das Universalienproblem besteht angeblich in der Frage, was für Aussagen allgemein sind und ab welchem Punkt sie individuell zu nennen sind. Wenn man solche Auskünfte bekommt, stellt dies natürlich den Wahrheitsgehalt aller anderen Informationen ebenso in Frage. Leider ist auch das, was witzig sein soll, häufig nur flapsig. Schade, das Mittelalter hätte eine einfallsreichere Behandlung verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nett - aber nichts besonderes 21. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war von Luciano de Cresenzos Buch über die "Geschichte der griechischen Philosophie" begeistert. Endlich beschreibt jemand philosophische Themen anschaulich mit einem Anspruch auch die Zusammenhänge der damaligen Zeit in lustigen Anekdoten zu erklären.

Leider wirkt dieses Buch in vielen Teilen, wie von einem Lexikon abgeschrieben und mit persönlichen Anekdoten und Ansichten ausgeschmückt, um ein Buch daraus zu machen. Es fehlt die Tiefe von "Geschichte der griechischen Philosophie", wo man sich zeitweise wirklich in der Zeit zurückversetzt gefühlt hat.

Vielleicht wollte der Autor nur witzig sein, aber was er zu Thomas von Aquin geschrieben hat, scheint sich durchs ganze Buch durchzuziehen: "Es wird berichtet, Thomas habe, kurz bevor er starb, noch zu seinem Freund Reginaldo gesagt: 'Mir ist nicht danach, noch einmal zu lesen, was ich geschrieben habe. Es käme mir sicher so vor, nur Ungenaues von mir gegeben zu haben. Und schließlich würde ich vielleicht alles ins Feuer werfen.' Mir geht es ebenso, weshalb ich mich auch hüte, dieses Kapitel noch einmal durchzulesen."

Für jemanden, der wenig über die mittelalterliche Philosophie weiß, mag das Buch aber dennoch ein guter Einstieg sein. Es liest sich leicht und der Autor schafft es zumindest, das Wesentliche zu jedem Philosophen hervorzuheben.
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