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Geschichte machen: Roman [Taschenbuch]

Stephen Fry , Ulrich Blumenbach
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Februar 2007
Was wäre geschehen, wenn Hitler nie gelebt hätte? Diese Frage treibt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann um. Beide träumen davon, den Holocaust ungeschehen zu machen. Auf wunderbare Weise schaffen sie den Zeitsprung nach Braunau ins Jahr 1888. Bleibt der Menschheitsgeschichte ihr finsterstes Kapitel erspart? "Ein rotzfrecher Roman!" Der Spiegel Frys legendärer Roman ist eine aberwitzige Utopie und ein fulminanter Lesespaß. "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs." Stern

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Geschichte machen: Roman + Der Lügner: Roman + Das Nilpferd: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 497 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 5 (21. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3795103231
  • ISBN-13: 978-3795103231
  • ASIN: 3746623332
  • Originaltitel: Making History
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ich liebe die Engländer. Sie haben ein Problem mit uns Deutschen. Aber sie machen Witze darüber. Oder lustige Filme. Oder Bücher, in denen es ziemlich viel zu lachen gibt, wie in diesem hier. Ganz nebenbei handeln sie dann noch ein philosophisches Problem ab und halten den gespannten Leser bei der Stange. Über immerhin 460 Seiten!

Stephen Fry braucht nicht mehr vorgestellt zu werden: Hauptdarsteller in Brian Gilberts Film Oscar Wilde, Autor von Bestsellern wie Der Lügner oder Columbus war ein Engländer. Geschichte machen geht einem uralten Gedankenspiel von Historik-Freaks nach: Was wäre gewesen, wenn... wenn zum Beispiel Caesar nicht ermordet worden wäre -- oder Wallenstein, wenn Napoleon bei Waterloo gesiegt hätte und so fort.

Hier verhindern ein, von seinem Doktorvater (und von der eigenen Freundin, mein Gott was für ein Weib!) geknechteter, junger Historiker und ein alter Physiker gemeinsam die Geburt Adolf Hitlers. Eine gute Tat, nicht wahr? Mehr soll nicht verraten werden.

Manchmal habe ich drei, vier Seiten vorgeblättert. Weil es so spannend war, gewiß. Aber auch weil Frys Detailfreudigkeit beim Ausmalen von Nebensträngen mich nicht immer fesseln konnte in meiner Ungeduld zu wissen, wie es weitergeht. Auf jeden Fall gehört Geschichte machen nicht zu den Büchern, bei denen man schon nach einer Woche nicht mehr sagen kann, was man da eigentlich gelesen hat. Frys Gedanken beschäftigen einen. Hat er recht mit dem, was sein witziger Roman über die Geschichte behauptet? --Michael Winteroll -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extravagant, schwermütig & 100% Fry 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Multitalent Stephen Fry hat nach "Der Lügner" und "Das Nilpferd" mit "Geschichte machen" seinen dritten Roman vorgestellt. Dabei fällt auf, dass alles was Fry anfasst fantastisch wird. Sowohl als Schauspieler, als auch als Autor erweist sich Fry als Glücksgriff. In "Geschichte machen" tritt Michael Young als sehr von sich überzeugter Historiker auf. Von seiner Doktorarbeit und deren These ist er so überzeugt, daß sie ihm die Doktorwürde, einen akademischen Posten, regelmäßige wissenschaftliche Publikationen und die unendliche Liebe seiner freundin Jane einbringen wird. Nun sollte aber gerade ein Historiker es wohl besser wissen und nicht auf die naive Idee verfallen, er könnte Pläne für die Zukunft machen. Es tritt Leo Zuckermann, eine von der dunkelsten Periode der Menschheitsgeschichte, dem dritten Reich, besessener Physiker, auf, der einen Mann dieser Zeit abgrundtief hasst: Adolf Hitler. Von einem Hass getrieben, den die Liebe ernährt und im Zusammenspiel des Zufalls, machen sich Leo und Michael daran, mit einem wahnwitzigen Experiment Geschichte zu machen. Als sie das Ergebnis betrachen, ist nichts mehr wie zuvor und nicht vieles besser. Fry ist eine Science-Fiction-Comedy gelungen, die erstmal in seinem Werk auch tiefe ernstere Themen berührt. Dabei hat er aber natürlich nichts von seinem Charme, von seiner Boshaftigkeit eingebüßt. Wieder ein tolles Buch.cg (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch mit wahrem Kern 23. März 2007
Format:Taschenbuch
Michael Young studiert in Cambridge Geschichte und steht kurz davor seinen Doktor zu machen. Seine Dissertation behandelt Hitler: "Von Braunau nach Wien. Die Wurzeln der Macht." und er ist mächtig stolz auf sein Meisterwerk. Alles verläuft völlig normal - bis er durch einen Zufall den Physik-Professor Leo Zuckermann begegnet. Der ist erstaunt und verwirrt darüber, dass Michael ausgerechnet über dieses Thema schreibt - denn Zuckermann hat ein dunkles Geheimnis. Sein eigener Vater war einst aktiv am Holocaust beteiligt, führte in Auschwitz Experimente an den Häftlingen durch. So verfolgt er nur ein einziges Ziel - er will die millionenfache Ermordung der Juden verhindern, das Grauen ungeschehen machen. Michael hilft ihm dabei. Beide sorgen dafür, dass Hitler nie geboren wird, indem sie über ein Zeitfenster das Wasser in der Zisterne Braunaus so vergiften, dass es unfruchtbar macht.
Leider hat das Ganze einen Haken. Kaum ist nämlich das Wunder vollbracht, erwacht Michael in einer völlig anderen Welt. Er befindet er sich nicht mehr in Cambridge (England), sondern in Princeton (USA) und studiert nicht mehr Geschichte, sondern Philosophie. Alles hat sich verändert - auch Europa. Denn zwar hat es Hitler nie gegeben, aber die Nazis haben trotzdem existiert. Und: ein Anderer stieg zum Führer auf - mit folgenschweren Konsequenzen...

Stephen Fry schafft es in diesem Buch auf genialste Weise geschichtliche Fakten, Realität und Fiktion zu verknüpfen. Das Buch ist fesselnd und packend geschrieben, ist spannend und enthält auch viele humorvolle Züge, ohne jedoch übermäßig provoziernd zu wirken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale Gedanken zum Thema "Was wäre wenn?" 7. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was wäre wenn... Adolf Hitler nie geboren worden wäre? Vergangenes rückgängig machen zu können ist schon immer ein Traum der Menschheit. Ganz speziell trifft dies Geschehnisse zu, die in den 30er und 40er Jahren dieses Jahrhunderts die Welt massiv veränderten. Um diese zu verhindern, muß man eine Erfindung machen, die es einem ermöglicht, rückwirkend das Jahr 1888 zu beeinflussen, in dem Adolf Hitler am 20. April in Braunau das Licht der Welt erblickte. Im Roman "Geschichte machen" gelingt einem Doktoranden der Geschichte und einem Professor der Physik dieses Experiment. Ein scheinbar harmloser, winziger Eingriff in die Geschichte - allerdings mit enormer Wirkung. Nur leider nicht ganz so, wie die beiden Hauptfiguren es sich vorgestellt hatten... Anfangs ein wenig langatmige und zusammenhanglos anmutende Geschichte, aber spätestens bei der Hälfte des Buches wird man völlig in den Bann der genialen Gedanken des Autors gezogen. Vergangenheit und Gegenwart sind am Schluß unentwirrbar ineinander verstrickt. Hat man sich zu Beginn noch gewundert, warum der Erzähler erklärt, das zu Schildernde sei wie ein Kreis, bei dem es egal sei, an welcher Stelle man beginne, versteht man nun um so besser, was damit gemeint ist. Man kann nur staunen, wie einem Menschen so eine geniale, ausgeklügelte Handlung einfallen kann, die dann auf so witzige und besondere Art und Weise erzählt wird. Hat man das Buch dann gelesen, sieht man die Welt mit anderen Augen: Ist dies die einzige Realität, in der wir leben oder gibt es noch viele andere? Und was ist überhaupt Realität? Fazit: Sich nicht vom seltsamen Anfang des Buches abschrecken lassen, sondern unbedingt zu Ende lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Welt ohne Hitler
Der Ich-Erzähler und sein Freund, ein Physiker, der darunter leidet, dass sein Vater zu den Tätern der Shoah gehörte, träumen von einer Welt, in der es Hitler... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Volker Eschen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell geistreich und witzig
Das Buch ist in typisch britischem humorvollen Stil geschrieben - absolut kurzweilig und intelligent! Der Autor verzichtet hierbei auf SciFi-Attitüden. Lesenswert!
Vor 4 Monaten von AvF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles prima gelaufen
Die Bestellung ist ohne Probleme verlaufen, der Artikel istpünktlich und fehlerfrei bei mir angekomme. Bestellungen bei diesem Lieferanten sind auf jeden Fall zu empfehlen.
Vor 8 Monaten von Sigrid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nazisatire / Geschichte
Das ist die härteste Nazisatire, die ich kenne. Ich finde sie viel besser als 'Er ist wieder da', auch wenn das klar ein starkes Buch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von GG veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Ideen, aber schwache Umsetzung
Die Grundidee des Buchs ist natürlich alles andere als neu - was wäre wenn Hitler nicht gelebt hätte - die Umsetzung ist aber neu und von der Grundidee wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich habe es verschlungen!
Stephen Fry's Roman "Geschichte machen" bietet eine nie dargewesene Perspektive auf den Verlauf der Geschichte - er behandelt das Thema Nationalsozialismus anders als die anderen,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Janine Romero veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erwartungsgemäß
Eine skurile was wäre wenn Geschichte, die uns empfohlen wurde. Gefällt gut, kann man nur weiter empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kanitz Ulrike veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Laber Rabarber...
Nach 'Das Nilpferd' ist dies nun mein dritter Roman von Stephen Fry und zunehmend empfinde ich seine Bücher als selbstgefälliges pseudo-intellektuelles Blabla, welches... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von t_13 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
"...ein fulminanter Lesespaß." oder "Irrsinn, erzählt mit der Leichtigkeit eines Popsongs. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Banka veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Erwartung war höher
Das Buch fängt ein bisschen langatmig an. Die Hauptperson ist ein wenig "bekloppt" und dem wird im Buch zuviel Raum eingeräumt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012 von Caesar
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