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Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart
 
 
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Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart [Gebundene Ausgabe]

Manfred Hardt
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 960 Seiten
  • Verlag: Artemis & Winkler; Auflage: Lizenzausg. (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3538070407
  • ISBN-13: 978-3538070400
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 17,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 817.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Konrad Feilchenfeldt
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der italienischen Literatur hat Manfred Hardt ein Standardwerk geschenkt." (Werner Ross, FAZ)
"Dieses Buch wird weit über den akademischen Bereich hinaus ein Standardwerk werden! Ja mehr noch: Es bietet sich als aufregender Lesestoff für alle die an, die ihre Vorstellungen von italienischer Kultur nicht auf lukullische Toskana-Trips beschränken." (Ute Stempel, SDZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ein Nachschlagewerk für Interessenten und Liebhaber der italienischen Literatur. Der Romanist Professor Manfred Hardt führt den Leser vom Sonnengesang des heiligen Franziskus über die frühe Klassik des 14. Jahrhunderts, die Glanzepoche der Renaissance, über Aufklärung, Neoklassizismus, Romantik, Verismus und Fin-de-siecle bis hin zu den literarischen Erscheinungen der Gegenwart. Jeder Epoche ist ein zeitgeschichtlicher Überblick vorangestellt, beleuchtet werden auch die Biographien der Autoren und Autorinnen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So soll es sein! 19. Oktober 2000
Format:Gebundene Ausgabe
M. Hardt hat in einer beeindruckenden Einzelleistung eine Literaturgeschichte klassischen Zuschnitts vorgelegt, mit klarem Autor- und Werkbezug, jedoch kein reines Faktenkompendium. Weder methodisch noch inhaltlich will das Buch Neuland beschreiten, sondern dem Informationsbedürfnis (und auch der Lesefreude) des Benutzers Rechnung tragen. In dieser Hinsicht ist es der etwas schwerfälligen Metzler-Literaturgeschichte eindeutig vorzuziehen. Jedem Interessierten an ital. Literatur, dem die Kurzdarstellung von Hösle nicht ausreicht, ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So soll es nicht sein!! 21. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
M. Hardts Literaturgeschichte ist eine teils verdienstliche (so verdienstlich wie etwa ein Telefonbuch), überwiegend aber verdrießliche Kompilation. Mit Recht schreibt Ulrich Buschmann im Tagesspiegel (Eine Lust muß das Erzählen sein, 6. Januar 1997): "Anders bei Manfred Hardt, für den 'die aus einem Guß geschriebene und in der Blickrichtung einheitliche Gesamtdarstellung' das Leitbild für seine 'Geschichte der italienischen Literatur' ist. Ein Seitenblick auf andere Künste, vielleicht auf die für Italiens Kultur nicht unbedeutende Oper oder den Film? Fehlanzeige. Hardts größtes Problem ist, daß er in seinem 950-seitigen Durchmarsch durch acht Jahrhunderte italienischer Literatur keine erkennbaren Akzente setzt. Geleitet von der Angst, ein Rezensent könnte einen Autor nennen, dem er nicht wenigstens einen Satz gewidmet hätte, türmt er immer mehr Namen in seine Kapitel. Ohne graphische Auflockerung, ohne hilfreiche Zwischenüberschriften überläßt er den Leser seiner Abfolge von Kurzbiographien und Inhaltsangaben. In denen findet sich neben differenzierten Analysen (etwa über den Manierismus) eine besonders hohe Dichte jener für alle Literaturgeschichten typischen Nullsummensätze vom Typ 'auch der Autor X hat ein Buch Y zum Thema Z geschrieben.'" -- Dem läßt sich nur hinzufügen, daß man von einem Telefonbuch wenigstens Verläßlichkeit erwarten darf. Was hingegen Hardt in seinem Kapitel über Dante zum Thema "Zahlenkomposition" schreibt (und hierbei aus seinen eigenen Arbeiten der letzten Jahrzehnte wiederkäut), wird bei einem Leser, der die Sache ernsthaft nachprüfen will, stets nur zu dem gleichen Ergebnis führen: "Kein Anschluß unter dieser Nummer!"
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