Pressestimmen
"...das Handbuch bleibt ein unverzichtbares, gut geschriebenes und ansprechend bebildertes Standardwerk..." (Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte)
"Mehr an einer ästhetischen Bewertung der Filmgeschichte interessiert sind die Autoren des beim Metzler-Verlag erschienenen Bandes "Geschichte des deutschen Films". Das Buch, das mit Fug und Recht als das Standardwerk zum deutschen Kino gelten kann, stieß 1993 in ein filmliterarisches Vakuum..." (Radio Deutsche Welle)
"Die aktualisierte Neuauflage des konkurrenzlosen Standardwerks zur deutschen Filmgeschichte führt bis ins Jahr 2000 und damit in unmittelbare Gegenwart heran. Ein Buch, das weit mehr ist als "nur" eine Geschichte des deutschen Films; es ist Teil einer Kulturgeschichte Deutschlands." (lehrerbibliothek.de)
"Auch Themen wie die immer inniger werdende Verschmelzung von Film und Fernsehen bzw. die immer wieder aktuelle Rolle der Filmzensur und Selbstkontrolle werden in eigenen Kapiteln abgehandelt. Dabei vermag es dieser Band immer wieder durch seine kein Blatt vor den Mund nehmenden Formulierungen geschickt zu werten und zu kommentieren. ekz-informationsdienst 1993 umfasste die Geschichte des deutschen Films 596 Seiten, jetzt sind es 70 mehr. Es ist kein anderes Buch geworden, aber ein noch besseres. Geschichte des deutschen Films bleibt die beste Geschichte des deutschen Films, die wir haben." (kino-zeit.de)
"Ein reich bebildertes Buch, das sich allen Details der deutschen Filmgeschichte widmet, auch den Exilfilm, die DDR, den Experimental- und Dokumentarfilm sowie die wechselseitig fruchtbaren Beziehungen von Film und Fernsehen nicht außer Acht lässt und getrost als Standardwerk bezeichnet werden darf. Heilbronner Stimme Eine kritische Präzisierung der Filmgeschichtsschreibung." (film-dienst)
"Das Standardwerk über die Geschichte des Deutschen Films ist nach 10 Jahren stark erweitert in zweiter Auflage erschienen. Systematisch kommen alle relevanten Themenkreise zur Sprache, die den deutschen Film ausmachen..." (Salzburger Nachrichten)
"Mehr an einer ästhetischen Bewertung der Filmgeschichte interessiert sind die Autoren des beim Metzler-Verlag erschienenen Bandes "Geschichte des deutschen Films". Das Buch, das mit Fug und Recht als das Standardwerk zum deutschen Kino gelten kann, stieß 1993 in ein filmliterarisches Vakuum..." (Radio Deutsche Welle)
"Die aktualisierte Neuauflage des konkurrenzlosen Standardwerks zur deutschen Filmgeschichte führt bis ins Jahr 2000 und damit in unmittelbare Gegenwart heran. Ein Buch, das weit mehr ist als "nur" eine Geschichte des deutschen Films; es ist Teil einer Kulturgeschichte Deutschlands." (lehrerbibliothek.de)
"Auch Themen wie die immer inniger werdende Verschmelzung von Film und Fernsehen bzw. die immer wieder aktuelle Rolle der Filmzensur und Selbstkontrolle werden in eigenen Kapiteln abgehandelt. Dabei vermag es dieser Band immer wieder durch seine kein Blatt vor den Mund nehmenden Formulierungen geschickt zu werten und zu kommentieren. ekz-informationsdienst 1993 umfasste die Geschichte des deutschen Films 596 Seiten, jetzt sind es 70 mehr. Es ist kein anderes Buch geworden, aber ein noch besseres. Geschichte des deutschen Films bleibt die beste Geschichte des deutschen Films, die wir haben." (kino-zeit.de)
"Ein reich bebildertes Buch, das sich allen Details der deutschen Filmgeschichte widmet, auch den Exilfilm, die DDR, den Experimental- und Dokumentarfilm sowie die wechselseitig fruchtbaren Beziehungen von Film und Fernsehen nicht außer Acht lässt und getrost als Standardwerk bezeichnet werden darf. Heilbronner Stimme Eine kritische Präzisierung der Filmgeschichtsschreibung." (film-dienst)
"Das Standardwerk über die Geschichte des Deutschen Films ist nach 10 Jahren stark erweitert in zweiter Auflage erschienen. Systematisch kommen alle relevanten Themenkreise zur Sprache, die den deutschen Film ausmachen..." (Salzburger Nachrichten)
Kurzbeschreibung
Konkurrenzloses Standardwerk zur deutschen Filmgeschichte in aktualisierter Neuauflage. Die erweiterte Neuauflage bietet 10 Jahre Filmgeschichte mehr; jetzt 1895 bis 2000. Seit ihrem Erscheinen 1993 gilt diese "Geschichte des deutschen Films" als ein internationales Standardwerk der Filmgeschichtsschreibung, das nun - überarbeitet und um ein Kapitel zum deutschen Film der neunziger Jahre ergänzt - neu vorgelegt wird. Der erste Teil des Buches enthält einen Abriss über die wichtigsten filmgeschichtlichen Epochen. Anhand exemplarischer Filme und ihrer Regisseure wird die Geschichte des Films anschaulich dargestellt. Schwerpunkte liegen auf den Zwanziger Jahren, als der deutsche Film erstmals Weltgeltung errang, sowie auf der Zeit seit 1945 mit der Entwicklung hin zum "Autorenfilm". Der zweite Teil hat thematische Querschnitte zum Inhalt. Hier geht es um Genres, Ideen, Motive, um die politische Dimension des Films und das Publikum. Eine Chronik erschließt die wichtigsten Daten zum deutschen Film, eine Bibliographie nennt weiterführende Literatur. Mit zahlreichen Abbildungen von über einhundert Jahren deutscher Filmgeschichte.
Über den Autor
Wolfgang Jacobsen, geb. 1953; Filmhistoriker an der Stiftung Deutsche Kinemathek; zahlreiche Veröffentlichungen zur Filmgeschichte. Anton Kaes, geb. 1945; Professor für Deutsche Literatur an der University of California, Berkeley; Veröffentlichungen zu deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts sowie zum Film. Hans Helmut Prinzler, geb. 1938; Vorstand der Stiftung Deutsche Kinemathek in Berlin; Direktor des Filmuseums; zahlreiche filmgeschichtliche Veröffentlichungen. Verfasser/innen der einzelnen Kapitel: Helmut H. Diederichs, Wolfgang Gersch, Fritz Göttler, Frieda Grafe, Norbert Grob, Jan-Christopher Horak, Wolfgang Jacobsen, Anton Kaes, Klaus Kreimeier, Claudia Lenssen, Martin Loiperdinger, Katja Nicodemus, Christine Noll Brinckmann, Karl Prümm, Eric Rentschler, Heide Schlüpmann, Karsten Witte.