• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Geschichte der amerikanis... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Geschichte der amerikanischen Außenpolitik: Von 1917 bis zur Gegenwart (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – November 2007

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 12,95
EUR 12,95 EUR 3,42
63 neu ab EUR 12,95 12 gebraucht ab EUR 3,42

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

  • Geschichte der amerikanischen Außenpolitik: Von 1917 bis zur Gegenwart (Beck'sche Reihe)
  • +
  • Geschichte des Irakkriegs: Der Sturz Saddams und Amerikas Albtraum im Mittleren Osten (Beck'sche Reihe)
  • +
  • Der Nahostkonflikt
Gesamtpreis: EUR 34,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Stephan Bierling, Jg. 1962, ist seit Mai 2000 Professor für Internationale Politik und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg. Gastprofessuren an renommierten Universitäten in den USA (Austin College/Texas 1993, University of California/San Diego 2003), Südafrika (Fort Hare University 1998), Israel (Hebräische Universität/Jerusalem 1999)und Australien (University of Newcastle 2014). 1996 Ludwig-Erhard-Förderpreis für Wirtschaftspublizistik, 2001 German Marshall Fund Fellow des Pacific Council on International Policy an der University of Southern California/Los Angeles, 2003 Preis für gute Lehre des Freistaats Bayern, 2008 und 2010 jeweils 2. Platz, 2013 1. Platz bei der deutschlandweiten Wahl zum "Professor des Jahres" der Zeitschrift UNICUM BERUF in der Kategorie Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Seit 2009 Vertrauensdozent der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Uni und die Technische Hochschule Regensburg.

Bierlings Hauptarbeitsgebiete sind die deutsche und amerikanische Außenpolitik und das transatlantische Verhältnis. Er veröffentlichte zehn Monographien und vier Dutzend Aufsätze. Häufig analysiert er die US-Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik und die deutsche Außenpolitik in deutschen und internationalen Zeitungen (u.a. FAZ, SZ, Welt, Die Zeit, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, NZZ, IHT) sowie in Rundfunk und Fernsehen. 2007/8 war Bierling Dekan der Philosophischen Fakultät III, 2008 bis 2010 Vizepräsident der Universität Regensburg.

Zuletzt erschienen von ihm:

Vormacht wider Willen. Deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung, München: C.H. Beck 19.9.2014.

Nelson Mandela, München: C.H. Beck 2012.

Geschichte des Irakkriegs, München: C.H. Beck 2010.

Geschichte der amerikanischen Außenpolitik von 1917 bis zur Gegenwart, München: C.H.Beck, 3. Auflage 2007.

Die Huckepack-Strategie. Europa muss die USA einspannen. Ein Standpunkt von Stephan Bierling, Hamburg: edition Körber-Stiftung 2007.

Kleine Geschichte Kaliforniens, München: C.H. Beck 2006.

Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, München: Oldenbourgh 2005.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Geheimnis des amerikanischen Erfolgs nach dem Zweiten Weltkrieg besteht darin, "dass die USA ein System errichteten, das die eigenen Interessen geschickt mit denen der Partner verwob". Das schreibt Stephan Bierling im Vorwort zu seiner Geschichte der amerikanischen Außenpolitik von 1917 bis zur Gegenwart. Heute hat es den Anschein, dass die Regierung der letzten verbliebenen Supermacht die Interessen anderer ebenso wenig kümmern wie die von ihr selbst mitgestalteten Spielregeln der internationalen Diplomatie und Politik, sobald sie den eigenen Interessen entgegen stehen.

Bierling erinnert an die Ablehnung des Kyoto-Protokolls und des Internationalen Strafgerichtshofs sowie die Kündigung des ABM-Vertrages. Damit hatten die USA die Leitlinien ihrer neuen weltpolitischen Orientierung deutlich abgesteckt. Dann tat die US-Administration mit unbeirrbarer Entschlossenheit jedweden Zweifel als irrelevant ab, der gegen die angebliche Notwendigkeit des Krieges gegen den Irak angemeldet wurde.

Dass die Regierung George W. Bushs sich über die Bedenken und Interessen anderer hinwegsetzt, "erhöht zwar kurzfristig den eigenen Handlungsspielraum, kann aber mittel- und langfristig die amerikanische Vormachtstellung unterminieren", so der Autor. Doch auch wenn der gegenwärtige außenpolitische Kurs der USA mit vielen Traditionen bricht, so steht er in der Kontinuität einer Geschichte, ohne deren Kenntnis man die tatsächliche Tragweite dieses Bruchs nicht richtig einordnen kann. Bierlings Buch, das die Grundlinien der US-Außenpolitik seit dem Ersten Weltkrieg bis heute gut nachzeichnet, kommt deshalb gerade zur rechten Zeit.

Als Konstante der amerikanischen Geschichte resümiert der Autor neben der Tendenz zu Überreaktion und Simplifizierung das System der "checks and balances" des demokratischen Prozesses, das bislang dafür gesorgt hat, "dass sich die Fehlentwicklungen stets in Grenzen hielten". Bleibt zu hoffen, dass dieses Regulativ weiterhin zuverlässig seinen Dienst tut. --Andreas Vierecke

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Bierling ist Professor für Internationale und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und amerikanischen Außenpolitik vorgelegt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auf gut 260 Seiten die Außenpolitik der Vereinigten Staaten seit 1917 zu behandeln, ist ein gewagtes Unternehmen. Stephan Bierling wagt - und gewinnt. Präzise und souverän in der Aufbereitung des Stoffes legt der Verfasser, Professor für Internationale und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg, einen konzisen und informativen Überblick vor.
Dabei orientiert sich der Autor weitgehend chronologisch an den geschichtlichen Meilensteinen; dadurch entsteht ein zusammenhängendes Panorama der Ereignisse sowie ihrer Entstehung und Folgen. Positiv fällt auf, dass dem Vietnamkrieg ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Der sonst häufig nur am Rande erwähnte Konflikt in Südostasien erhält wegen seiner weitreichenden Auswirkungen damit eine angemessenes Gewicht.
Hervorzuheben ist auch die Erläuterung der Grundlagen der amerikanischen Außenbeziehungen vor der eigentlichen Darstellung. Dort werden empathisch, aber mit kritischer Distanz die natürlichen, geistigen, institutionellen und historischen Hintergründe, Voraussetzungen und Determinanten der auswärtigen Politik der USA beleuchtet. Nicht nur der weit gefasste Untersuchungszeitraum seit 1917, sondern vor allem die gelungene Vermittlung der Beweggründe und Motive ermöglichen ein tieferes Verständnis der amerikanischen Außenpolitik. Dadurch wird das Ziel des Buches, die Besonderheiten und die großen Linien der US-Außenpolitik herauszuarbeiten, erreicht. Sowohl die Fehler, als auch die Leistungen der Vereinigten Staaten werden dabei ausgewogen geschildert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 8 von 9 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephan Bierling hat eine hervorragende Einführung in die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik seit 1917 auf 270 Seiten vorgelegt. Dabei geht er in einem Abschnitt auch auf die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik seit ihrer Gründung im Jahre 1789 ein und macht seine Darstellung plausibel. Ähnlich wie Christian Hacke in seiner - wesentlich umfangreicheren - Darstellung über die amerikanische Außenpolitik von Kennedy bis Bush "Zur Weltmacht verdammt" (aktualisierte Ausgabe 2003) geht Bierling auf die Institutionen (Präsident, Kongress, gesellschaftliche Akteure) ein und beleuchtet kurz auch die Voraussetzungen der amerikanischen Außenpolitik (Raum, Wirtschaftskraft, Geschichte), bevor er eine knappe Darstellung der Außenpolitik von Wilson bis Bush junior gibt. Insbesondere die Außenpolitik unter Bush junior seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ab s. 239, die Entwicklung der Bush-Doktrin wird präzise erläutert und dadurch verständlich gemacht. Das Buch endet mit dem Ende des militärischen Feldzuges gegen den Irak mit einer gemischten Bilanz. Trotz gravierender völkerrechtlicher Einwände und Bedenken hätten die USA und Großbritannien die Militäraktion durchgezogen und die Terrorherrschaft Saddam Huseins innerhalb von nur drei Wochen beendet. "Dabei kamen auf beiden Seiten zwar weit weniger Soldaten und Zivilisten ums Leben als im Golfkrieg 1991 und als von vielen Beobachtern vorhergesagt. Der schwierigste Teil des Unterfangens, die politische Stabilisierung und der wirtschaftliche Wiederaufbau des Irak sowie eine Befriedung des israelisch-palästinensischen Konfliktes steht den Vereinigten Staaten allerdings noch bevor.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 von 19 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das Büchlein vermittelt einen kompakten und spannenden Überblick aus der Feder eines deutschen Hochschullehrers und kann naturgemäß, um den Rahmen nicht zu sprengen, jedes Detail abbilden und diskutieren. Der Blick aus dem die Geschichte erzählt wird ist ein westlicher, im Grunde amerika-freundlicher, wenn auch mit manchen kritischen Bemerkungen.Dennoch war die Lektüre interessant, auch ob des gut lesbaren Stils des Autors. Ärgerlich ist jedoch wenn dem Titel nach der Gegenstand der Beschreibung des Büchleins die Außenpolitik "bis zur Gegenwart" ist, das Werk aus dem Jahr 2003 stammt und als "3. durchgesehene und erweiterte Auflage, 2007" firmiert, jedoch mit dem 2. Irakkrieg des Jahres 2003 endet. Wir schreiben das Jahr 2015! Wir schreiben die zweite Amtszeit Obamas. Eine Überarbeitung und Fortschreibung des Büchleins hat leider nciht stattgefunden. Vielleicht haben sich ja seit 2003 neue Erkenntnisse und daher neuere Bewertungen der Ereignisse ergeben. Der Titel des Büchleins verspricht den Blick aus der Gegenwart, hält dieses Versprechen jedoch nicht. Dem Verlag ist anzuraten, entweder den Titel zu ändern oder diesen Band aus der Beckschen Reihe zu makulieren.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bierling beschreibt die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik als reine Abfolge von politischen Ereignissen aus der Sicht der Mächtigen. Das kann man in jedem guten Lexikon kompakter und besser nachlesen.
In der Art und Weise, wie er unterwürfig jede realistische Kritik an der US-Außenpolitik vermeidet, grenzt das Buch an US-Propaganda der allerbilligsten Sorte.

Am Beispiel des Vietnam-Krieges soll dies verdeutlicht werden:
- Es werden die Toten dieses Krieges auf amerikanischer Seite exakt genannt, über die Toten auf vietnamesischer Seite (bis zu 5 Mio) schweigt Bierling;
- Die Folgen des Krieges für die Veteranen werden verschwiegen (die Zahl der Selbstmorde übersteigt mittlerweile die der US-Kriegsopfer).
- Der flächendeckende Einsatz von Agent Orange wird mit keiner Silbe erwähnt, natürlich ebenso wenig die verheerenden Folgen, die dies bis heute hat;
- Der Krieg in Kambodscha wird nur beiläufig erwähnt;
- Der CIA-Krieg in Laos wird komplett ausgelassen;
- Der wesentliche Einfluss des industriell-militärischen Komplexes auf diesen Krieg und andere US-Kriege wird übergangen

Selbst bei Wikipedia erhält man mehr und bessere Informationen zum Vietnam-Krieg als beim sog. Professor Bierling.

Ganz wichtig hingegen scheint Bierling zu sein, dass Kissinger (einer der schlimmsten US-Kriegsverbrecher) 1973 den Friedensnobelpreis erhielt (ja wofür eigentlich?).

Die Mängelliste ließe sich beliebig fortführen, insbesondere auch in Bezug auf die aktuellen Kriege in Afghanistan und Irak. Auch hier werden die Ursachen gefärbt, einseitig und weitgehend unkritisch aus US-Sicht dargestellt.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 12 von 19 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen