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Geschichte der amerikanischen Außenpolitik: Von 1917 bis zur Gegenwart
 
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Geschichte der amerikanischen Außenpolitik: Von 1917 bis zur Gegenwart [Taschenbuch]

Stephan Bierling
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 3., durchges. u. erw. Aufl. (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406494285
  • ISBN-13: 978-3406494284
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephan Bierling
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Geheimnis des amerikanischen Erfolgs nach dem Zweiten Weltkrieg besteht darin, "dass die USA ein System errichteten, das die eigenen Interessen geschickt mit denen der Partner verwob". Das schreibt Stephan Bierling im Vorwort zu seiner Geschichte der amerikanischen Außenpolitik von 1917 bis zur Gegenwart. Heute hat es den Anschein, dass die Regierung der letzten verbliebenen Supermacht die Interessen anderer ebenso wenig kümmern wie die von ihr selbst mitgestalteten Spielregeln der internationalen Diplomatie und Politik, sobald sie den eigenen Interessen entgegen stehen.

Bierling erinnert an die Ablehnung des Kyoto-Protokolls und des Internationalen Strafgerichtshofs sowie die Kündigung des ABM-Vertrages. Damit hatten die USA die Leitlinien ihrer neuen weltpolitischen Orientierung deutlich abgesteckt. Dann tat die US-Administration mit unbeirrbarer Entschlossenheit jedweden Zweifel als irrelevant ab, der gegen die angebliche Notwendigkeit des Krieges gegen den Irak angemeldet wurde.

Dass die Regierung George W. Bushs sich über die Bedenken und Interessen anderer hinwegsetzt, "erhöht zwar kurzfristig den eigenen Handlungsspielraum, kann aber mittel- und langfristig die amerikanische Vormachtstellung unterminieren", so der Autor. Doch auch wenn der gegenwärtige außenpolitische Kurs der USA mit vielen Traditionen bricht, so steht er in der Kontinuität einer Geschichte, ohne deren Kenntnis man die tatsächliche Tragweite dieses Bruchs nicht richtig einordnen kann. Bierlings Buch, das die Grundlinien der US-Außenpolitik seit dem Ersten Weltkrieg bis heute gut nachzeichnet, kommt deshalb gerade zur rechten Zeit.

Als Konstante der amerikanischen Geschichte resümiert der Autor neben der Tendenz zu Überreaktion und Simplifizierung das System der "checks and balances" des demokratischen Prozesses, das bislang dafür gesorgt hat, "dass sich die Fehlentwicklungen stets in Grenzen hielten". Bleibt zu hoffen, dass dieses Regulativ weiterhin zuverlässig seinen Dienst tut. --Andreas Vierecke

Kurzbeschreibung

Keine Macht hat die internationale Politik seit 1917 stärker geprägt als die Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre Initiativen und Leistungen, aber auch ihre Fehler und Versäumnisse prägen das Schicksal fast aller Nationen dieser Erde. Stephan Bierling bietet in seinem Buch eine fundierte Darstellung der amerikanischen Außenpolitik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Dabei werden auch die weltanschaulichen und institutionellen Grundlagen der US-Außenpolitik in den Blick genommen sowie die komplexen Mechanismen des außenpolitischen Entscheidungsprozesses erläutert. Gerade in der nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 veränderten Weltlage ist diese kritische Analyse eine wichtige Hilfe zum besseren Verständnis der amerikanischen Außenpolitik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Midos
Format:Taschenbuch
Auf gut 260 Seiten die Außenpolitik der Vereinigten Staaten seit 1917 zu behandeln, ist ein gewagtes Unternehmen. Stephan Bierling wagt - und gewinnt. Präzise und souverän in der Aufbereitung des Stoffes legt der Verfasser, Professor für Internationale und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg, einen konzisen und informativen Überblick vor.
Dabei orientiert sich der Autor weitgehend chronologisch an den geschichtlichen Meilensteinen; dadurch entsteht ein zusammenhängendes Panorama der Ereignisse sowie ihrer Entstehung und Folgen. Positiv fällt auf, dass dem Vietnamkrieg ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Der sonst häufig nur am Rande erwähnte Konflikt in Südostasien erhält wegen seiner weitreichenden Auswirkungen damit eine angemessenes Gewicht.
Hervorzuheben ist auch die Erläuterung der Grundlagen der amerikanischen Außenbeziehungen vor der eigentlichen Darstellung. Dort werden empathisch, aber mit kritischer Distanz die natürlichen, geistigen, institutionellen und historischen Hintergründe, Voraussetzungen und Determinanten der auswärtigen Politik der USA beleuchtet. Nicht nur der weit gefasste Untersuchungszeitraum seit 1917, sondern vor allem die gelungene Vermittlung der Beweggründe und Motive ermöglichen ein tieferes Verständnis der amerikanischen Außenpolitik. Dadurch wird das Ziel des Buches, die Besonderheiten und die großen Linien der US-Außenpolitik herauszuarbeiten, erreicht. Sowohl die Fehler, als auch die Leistungen der Vereinigten Staaten werden dabei ausgewogen geschildert. Nicht zuletzt deshalb erscheint der Text angesichts der momentan emotionalen Empörung und moralisierenden Diskussion über die Vereinigten Staaten als sachorientierte Arbeit genau zum richtigen Zeitpunkt.
Flüssig und verständlich geschrieben, mindert nur die etwas zu kleine Schriftgröße das Lesevergnügen. Ein Anhang mit Anmerkungen und ein wenig zu knapp ausgefallenen, dafür aber annotierten Literaturhinweisen schließen das gelungene Werk ab.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Nowak TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Stephan Bierling hat eine hervorragende Einführung in die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik seit 1917 auf 270 Seiten vorgelegt. Dabei geht er in einem Abschnitt auch auf die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik seit ihrer Gründung im Jahre 1789 ein und macht seine Darstellung plausibel. Ähnlich wie Christian Hacke in seiner - wesentlich umfangreicheren - Darstellung über die amerikanische Außenpolitik von Kennedy bis Bush "Zur Weltmacht verdammt" (aktualisierte Ausgabe 2003) geht Bierling auf die Institutionen (Präsident, Kongress, gesellschaftliche Akteure) ein und beleuchtet kurz auch die Voraussetzungen der amerikanischen Außenpolitik (Raum, Wirtschaftskraft, Geschichte), bevor er eine knappe Darstellung der Außenpolitik von Wilson bis Bush junior gibt. Insbesondere die Außenpolitik unter Bush junior seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ab s. 239, die Entwicklung der Bush-Doktrin wird präzise erläutert und dadurch verständlich gemacht. Das Buch endet mit dem Ende des militärischen Feldzuges gegen den Irak mit einer gemischten Bilanz. Trotz gravierender völkerrechtlicher Einwände und Bedenken hätten die USA und Großbritannien die Militäraktion durchgezogen und die Terrorherrschaft Saddam Huseins innerhalb von nur drei Wochen beendet. "Dabei kamen auf beiden Seiten zwar weit weniger Soldaten und Zivilisten ums Leben als im Golfkrieg 1991 und als von vielen Beobachtern vorhergesagt. Der schwierigste Teil des Unterfangens, die politische Stabilisierung und der wirtschaftliche Wiederaufbau des Irak sowie eine Befriedung des israelisch-palästinensischen Konfliktes steht den Vereinigten Staaten allerdings noch bevor. Es wird sich zeigen, ob die Regierung Bush dazu in der Lage ist, über den Einsatz militärischer Gewalt hinaus politische Konzuepte zu entwickeln und erfogreich umzusetzen" (S. 252). In einem - kurzen Epilog bilanziert der Autor, der amerikanische Aufstieg zur Weltmaht sei ni! cht so sehr einer bewussten Strategie entsprungen, die eigene Herrschaft zu erweitern, sondern sei mehr die Folge von Aktionen gewesen, die Washington entweder aufgezwungen wurden oder die es zur Verteidigung anderer unternommen habe. Einmal herausgefordert, neigten die Vereinigten Staaten, die weltpolitisch aufgrund eines stabilen innenpolitischen Zweiparteiensystems handlungsfähig gewesen seien, zwar zu Simplifizierungen und zu Überreaktionen. Die "checks and balances" im demokratischen Prozess, der Wunsch der Bevölkerung, nach großen internationalen Anstrengungen das amerikanische Engagement zu reduzieren sowie das weltanschauliche Leitbild von Demokratie, Menschenrechten und Marktwirtschaft hätten dafür gesorgt, dass sich Fehlentwicklungen in der amerikanischen (Außen-)politik in Grenzen gehalten hätten. "Dass die Bipolarität des Kalten Krieges ohne große geopolitische Verwerfungen in eine amerikanische Unipolarität überführt werden konnte und sich die potentiellen Rivalen der USA nicht gegen die Supermacht verbündeten, lag bislang in erster Linie an der fehlenden Bedrohung, die von der amerikanischen Vormachtstellung ausging. Auch künftig wird die Außenpolitik der Vereinigten Staaten aber nur dann breite internationale Unterstützung erfahren, wenn nicht die "harte Macht" der militärischen Gewalt im Vordergrund steht, sondern es Washington wie so oft in seiner Vergangenheit gelingt, seiner weltpolitischen Führungsrolle moralische Autorität und völkerrechtliche Legitimität zu verleihen."

Dies ist richtig. Allerdings kontrastiert dieses Fazit mit der - ebenfalls korrekten - Feststellung, das Bush junior einen der dramatischsten außenpolitischen Kurswechsel der amerikanischen Geschichte inszeniere (S. 239). Dies zeigt sehr deutlich die neue "Bush-Doktrin", die es erlaubt, "Schurkenstaaten", die Massenvernichtungswaffen besitzen oder erwerben wollen und damit die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedrohen, mit "präemptiven Handlungen" entgegenzutreten, d.h. unschädlich zu machen. Leider erläutert Bierling hier nicht den Unterschied zwischen Prävention und Präemtion (vgl. hierzu: Karl-Heinz Kamp: Von der Prävention zur Präemtion? Die neue amerikansche Sicherheitsstrategie in: Internationale Politik, Heft 12/2002). Die amerikanische Sicherheitsdoktrin spricht nämlich von Präemtion und setzt damit einen unmittelbar bevorstehenden gegnerischen Angriff voraus. "Als präventiv gilt eine Kriegshandlung dagegen, wenn sie lediglich auf der Annahme beruht, dass in der nächsten Zeit mit einer militärischen Offensive des Gegners zu rechnen ist."). Die sich daraus ergebende spannende Frage, inwieweit Bush bei dem Irak-Krieg gegen seine eigene Doktrin verstossen hat, erörtert Bierling nicht. Recht hat Bierling dagegen, dass die Praxis der Bush-Doktrin durch eine expansive und aktivistische Sichtweise der Vereinigten Staaten gekennzeichnet ist. Auch die Darstellung der Irak-Krise, die sich zu einem "diplomatischen Albtraum für die USA" entwickelte (S. 250) ist korrekt. So beschreibt Bierling detailliert das Scheitern der Diplomatie vor dem Waffengang und die Entscheidung Bushs am 18. März 2002, die aussichtslosen Bemühungen, eine weitere Resolution des UN-Sicherheitsrates zu erhalten, die einen Angriff auf den Irak legitimiert hätten, zu beenden. "Die USA berifen sich dabei auf die Verletzung der Waffenstillstandsvereinbarung aus dem Jahr 1991, die in Resolution 1441 ein weiteres Mal festgestellt worden war. Ohne explizite Billigung des obersten UN-Gremiums hielten aber die meisten anderen Sicherheitsratsmitglieder und die große Mehrheit der Völkerrechtler einen Krieg zur Entwaffnung des Irak für unzulässig. Das Ziel des Regmiewechswels widerspricht ohnehin den Statuten der Vereinten Nationen. Das Fehlen eines UN-Mandats und einer breiten internationalen Koalition reduzierte außerdem die Chancen, die gewaltsame Intervention in der arabischen Welt als legitim erscheinen zu lassen."

Dies ist richtig, hätte aber durchaus deutlicher ausgesprochen werden können. Insofern ist die im Epilog angemahnte Besinnung auf moralische Autorität und völkerrechtliche Legitimität, die notwendig ist, um die amerikanische Vormachtsstellung nicht als Bedrohung anzusehen (bis 1990 wurde die USA als "gutmütiger Hegemon" betrachtet), notwendiger denn je. Nach Bierlings Werk kann man die Politik der Weltmacht USA eindeutig besser verstehen und einordnen. Wer darüber hinaus noch weitere Informationen zur Geschichte der jüngeren amerikanischen Außenpolitik sucht, sei auf das oben erwähnte Werk von Christian Hacke verwiesen.

Insgesamt eine hervorrgende Einführung nicht nur in die Außenpolitik, sondern auch in die Rolle und auch das politische System der einzigen Weltmacht USA.

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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Midos
Format:Taschenbuch
Auf gut 260 Seiten die Außenpolitik der Vereinigten Staaten seit 1917 zu behandeln, ist ein gewagtes Unternehmen. Stephan Bierling wagt - und gewinnt. Präzise und souverän in der Aufbereitung des Stoffes legt der Verfasser, Professor für Internationale und Transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg, einen konzisen und informativen Überblick vor.
Dabei orientiert sich der Autor weitgehend chronologisch an den geschichtlichen Meilensteinen; dadurch entsteht ein zusammenhängendes Panorama der Ereignisse sowie ihrer Entstehung und Folgen. Positiv fällt auf, dass dem Vietnamkrieg ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Der sonst häufig nur am Rande erwähnte Konflikt in Südostasien erhält wegen seiner weitreichenden Auswirkungen damit eine angemessenes Gewicht.
Hervorzuheben ist auch die Erläuterung der Grundlagen der amerikanischen Außenbeziehungen vor der eigentlichen Darstellung. Dort werden empathisch, aber mit kritischer Distanz die natürlichen, geistigen, institutionellen und historischen Hintergründe, Voraussetzungen und Determinanten der auswärtigen Politik der USA beleuchtet. Nicht nur der weit gefasste Untersuchungszeitraum seit 1917, sondern vor allem die gelungene Vermittlung der Beweggründe und Motive ermöglichen ein tieferes Verständnis der amerikanischen Außenpolitik. Dadurch wird das Ziel des Buches, die Besonderheiten und die großen Linien der US-Außenpolitik herauszuarbeiten, erreicht. Sowohl die Fehler, als auch die Leistungen der Vereinigten Staaten werden dabei ausgewogen geschildert. Nicht zuletzt deshalb erscheint der Text angesichts der momentan emotionalen Empörung und moralisierenden Diskussion über die Vereinigten Staaten als sachorientierte Arbeit genau zum richtigen Zeitpunkt.
Flüssig und verständlich geschrieben, mindert nur die etwas zu kleine Schriftgröße das Lesevergnügen. Ein Anhang mit Anmerkungen und ein wenig zu knapp ausgefallenen, dafür aber annotierten Literaturhinweisen schließen das gelungene Werk ab.
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Ein biederes Machwerk aus dem Elfenbeinturm
Bierling beschreibt die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik als reine Abfolge von politischen Ereignissen aus der Sicht der Mächtigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von eyes wide shut
Ein gutes Buch
Die ersten einführenden Kapitel sind etwas langweilig. Aber die Geschichte selbst ist sehr gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Nostraticist
Gut verständliche Schilderung
Bierling, der für einen Professor erstaunlich klar und lebendig formliert, stellt in diesem Buch fundiert und übersichtlich die Entwicklung der US-Außenpolitik der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von Clemens Keuner
Gelungener Überblick der amerikanischen Außenpolitik
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Veröffentlicht am 9. Oktober 2006 von Gordian Ezazi
Gelungene Abhandlung
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Veröffentlicht am 24. Februar 2005 von Shannendreija
Zugegeben, ziemlich gut
Musste im Grundkurs ein Referat über dieses Buch halten. Hatte erst mal Angst, überhaupt nichts zu begreifen, weil die US-Außenpolitik schon ein, sagen wir mal... Lesen Sie weiter...
Am 6. Februar 2005 veröffentlicht
Erstklassige Lektüre - Super Überblick
Prof Bierling, an dessen Institut ich mit freuden studiere, legt hier ein kompaktes, preiswertes, informatives und extrem gut lesbares Buch vor, das wie ich finde hervorragend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2004 von Sebastian Haselbeck
absolut gelungen
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Veröffentlicht am 12. August 2003 von Aloisius Pfingsten Omega
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