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Geschichte und Wesen des Urheberrechts - Band 1 Gebundene Ausgabe – Juli 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 434 Seiten
  • Verlag: Verlag Europäische Wirtschaft; Auflage: 1 (Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930893169
  • ISBN-13: 978-3930893164
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.490.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Autor ist Verleger, Autor und Jurist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von THOMAS Hartwig am 10. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Diese zwei je rund 400-seitigen Bände von Eckhard Höffner sind schlicht genial. Der vielseitige Autor beleuchtet das Urheberrecht aus (rechts-)historischer, (rechts-)philosophischer (vor allem in Band 1) und (rechts-)ökonomischer (vor allem in Band 2) Perspektive und weist nach, dass ein beträchtlicher Teil der allenthalben wiederholten Definitionen, Begründungen und Wirkungsbehauptungen rund um das Urheberrecht unzutreffend sind.
Dabei macht er nie einen Bogen um ein kompliziertes Thema, sondern packt den Stier bei den Hörnern, indem er schnurstracks auf den schwierigsten Kern losgeht und ihn in bewundernswerter Klarheit für Laien verständlich auseinanderwickelt.
So lernt man viel Interessantes über die Historie des Urheberrechts in Deutschland und Grossbritannien (mit einem Abstecher nach Frankreich). Man versteht, wie schon bei der ursprünglichen Begründung des Urheberrechts die hohe Kultur und die hungernden Autoren und ihr natürliches Recht an ihren Werken eher vorgeschoben wurden, um handfeste ökonomische Monopolinteressen der Verleger im Gesetz zu verankern.
Dabei werden die verschiedenen philosophisch verwickelten Ansätze um den immateriellen Gegenstand des Urheberrechts vorgestellt, der Eigentumsbegriff und seine Anwendung auf geistiges Eigentum näher beleuchtet. Und schliesslich werden alle möglichen ökonomischen Theorien in ihrer Anwendung auf das Urheberrecht und seine Auswirkungen fein säuberlich analysiert und zerlegt.
Obwohl die Materie abstrakt und der Text lang ist, habe ich ihn wie einen Kriminalroman verschlungen, war gut unterhalten und habe extrem viel gelernt.
Für alle, die Urheberrecht propagieren, bezweifeln, verstehen wollen: ein Muss!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Herwig am 18. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich leider der Meinung des Vorredners nicht anschließen.
Höffner vergleicht die unterschiedlichen Ökonomischen Entwicklungen des deutschen und des englischen Buchmarktes im 19 Jahrhundert, und schreibt alle Ausprägungen monokausal dem Urheberrecht zu.

Ich frage mih bis heute, wie man 2 x 400 Seiten schrieben kann, ohne so essentielle Faktoren wie die Entwicklung von Literalität und die Einführung der Schulpflicht mit zu berücksichtigen. Diese lag in Deutschland im Späten 18. Jahrhundert, in England mal eben 100 Jahre später. Rein zufälligerweise betrachtet Höffner ebenjenen Zeitraum, in dem die duetschen mehrheitlich lesen konnten, die Engländer jedoch nicht.

Die Tatsache dass der Autor diese essentiellen Vorraussetzungen für die Entwicklung gesamtgesellschaftlicher Literalität nicht eingepflegt hat, während er an anderer Stelle dezidierte Statistiken aufführt wirft schon einige Fragen auf.

Ich wüde sagen: Höffner ist dort herausgekommen, wo er rauskommen wollte, und verbuche dieses "Machwerk" unter tendenziöse Forschung.
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