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Geschichte der Tränen: Roman Gebundene Ausgabe – August 2010

3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 142 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608937102
  • ISBN-13: 978-3608937107
  • Originaltitel: Historia del llanto
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Kind ist er ein glühender Sozialist im Superheldenkostüm. Und auch später solidarisiert er - der Wand an Wand mit einem militärischen Folterer wohnt - sich heroisch mit den Schwachen und Verfolgten, und dabei weint er gern und viel. Doch als er Jahre später den Putsch gegen Allende im Fernsehen verfolgt,versiegen ihm plötzlich die Tränen. Und verwirrt hält er eine bitterböse Rückschau auf die kuriosen Stationen seiner politischen Prägung.

Die »Geschichte der Tränen« erzählt eine verstörende Episode der argentinischen Geschichte. Und dabei macht sie, inmitten des lärmenden Getöses der Politik, die leisen Töne des Privaten hörbar.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alan Pauls, geboren 1959 in Buenos Aires, hat Literatur gelehrt, daneben Drehbücher, Filmkritiken, Essays und sechs Romane geschrieben. Er arbeitet als Kulturkolumnist für eine große Tageszeitung und moderiert eine Fernsehsendung. Sein Werk ist bisher in 14 Sprachen übersetzt worden.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2010
Argentinien ist in diesem Jahr Gastland der Frankfurter Buchmesse. Argentinien feiert zugleich 200 Jahre Unabhängigkeit. Geschichte und Literatur also in einem. Und eine Reihe prominenter argentinischer Schriftsteller weiß sich mit ihren Werke beidem verpflichtet: der Literatur und der Geschichte.

Einer der wichtigsten Autoren Argentiniens ist sicher Alan Pauls. Der 1959 geborene Journalist, Schriftsteller und jetzt auch Dozent für Literaturgeschichte hat in Deutschland mit seinem Roman "Die Vergangenheit" großes Interesse und viel Lob bei Kritikern und Lesern gefunden. Ihre große begeisterte Aufmerksamkeit gilt jetzt auch dem neuen Roman "Geschichte der Tränen".

Pauls erzählte eine der wichtigsten Episoden in der Geschichte seines Heimatlandes. Es geht im Wesentlichen um das Regime Videla und die Gegenrevolution der Gewerkschaften in den 70er Jahren. Und es geht um die !Empfindsamkeit", die diese Aktivitäten deutlich werden lassen. Zum Beispiel bei einem hypersensiblen jungen Mann, der Hauptfigur, die als Kind Superman liebt. Allerdings nicht wegen seiner Stärken, sondern wegen seiner Schwächen. Diese Sensibilität hat ihren Preis. So hat der Protagonist, der sonst viel geweint hat, nach der Fernsehübertragung des Putsches gegen Allende in Chile, keine Tränen mehr. Dafür lernt er im Lauf der Zeit zu verstehen, was es auch mit der Diktatur in seinem Lande auf sich hat.

Das alles geschieht in diesem Roman in Form einer Art Entwicklungsgeschichte, in der der jungen Mann, namenlos und damit stellvertretend, vom "Superman" zum Sozialisten wird. "Schwülstige Menschlichkeit" stösst ihn ab, er verachtet seinen Vater, verlässt seine Freundin und findet seine Berufung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von keringsaja am 3. September 2011
Wer diverse fast allesamt hymnische Rezensionen liest, wird leicht verführt, diesen kleinen Roman für einen Lesespaß zu halten. Davon kann jedoch keine Rede sein.
Die Sätze quälen sich z.T. buchstäblich über Seiten. Die Figuren, auch die Hauptfigur, der angeblich so sensible Junge, bleiben blass und konturlos. Der Übersetzer hat ein Einsehen mit dem Leser und hat diesen kurzen Roman an zahlreichen Stellen gekürzt, was jeweils kenntlich gemacht ist.

Die Grundidee ist nicht so schlecht: Ein Junge wird zum Katalysator für "die Beichten" jedes Menschen, dem er begegnet. Und dann? Nun ja.

Ich wage zu behaupten, dass 80% aller Leser nicht einmal eine Inhaltsangabe des Romans nach der Lektüre abliefern könnten. - Das spricht natürlich nicht gegen das Buch; vielleicht sogar im Gegenteil. Dennoch: Das Werk ist eine Aufgabe und gibt selbst kaum Verstehenshilfen. Die muss man als Leser/in schon mitbringen.

Mir hat die Rezension im online Magazin CULTurMAG sehr geholfen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2010
Schauen Sie sich diesen kleinen Helden auf dem Cover dieses Buches an. Wie eine Kämpfernatur ist er bereit den Kampf mit dem Feind aufzunehmen.

Aber wer ist der Feind? Weil er ihn so schlecht sehen kann, hat er eine übergroße Brille auf der Nase. Der Junge der so oft weint, sucht nach den Schuldigen, die die Gesellschaft um ihn herum zerbrechen lassen.

Zum einen ist da der Vater der die Familie verlies. Dann ist da der Großvater der wie ein Diktator über die Familie herrscht. Der Junge hört von allen Seiten das Heulen und Stöhnen der Unterdrückten.

Der Held des Buches lebt in zwei Welten. In seiner Traumwelt die auf dem Cover sichtbar wird und in einer Welt in der alles kaputt geht, dies ist so schlimm, dass er sich aus reiner Notwehr abwendet und in die Traumwelt flüchtet.

Diese sehr authentisch daherkommende Gesellschaftskritik von Alan Pauls ist deshalb so glaubwürdig, weil Argentinien -dort lebt der Autor- seine Erfahrungen mit Diktatoren und Militär gemacht hat, ebenso wie das benachbarte Chile. Pauls zeigt die Familie des Jungen symbolhaft für das Land.

Dieses Buch ist für mich die beeindruckende Beschreibung einer Chronologie der Tränen, oder ganz einfach der Ruf nach Demokratie.
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