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Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. Heinrich Heine. Hrsg. u. eingel. von Wolfgang Harich, Sammlung Insel ; 17 Gebundene Ausgabe – 1966

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Frankfurt a.M. : Insel Verl. (1966)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004O52YEC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.304.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Wer Heines direkte Sprache mit ironischem Witz und Ausdruck kennt und mag, findet hier einen der interessantesten Wege zu den Themen der Philosophie und der Religion. In der Tat, eine Geschichte im doppelten Sinn. Die Hauptdarsteller und deren vorgegebenen oder tatsächlichen Scharmützel sind hier aufs beste beschrieben. Aus dem Dunkel wird Licht, weil Heines Art des Schreibens weit weg vom nur sachlich fachlichen - ohne jedoch darauf zu verzichten - diese Hauptthemen dem Leser mit erhöhtem Interesse nahe bringt, selbiges bei ihm erzeugt. Der Leser erfährt, erlebt nahezu die Geschichte und deren Zusammenhänge, der Übergänge, der Absichten der Herren Luther, Spinoza bis Hegel, Lessing und Co. und deren Beeinflussung / Beinflusst-Werden der / durch die Religion.

Ein Feuerwerk, gedacht für die Franzosen und deren Verhältnis zu Deutschland. Und in dieser Kombination ein aktuelles Pamphlet einer aktuellen Situation, geboren aus der Geschichte von Religion und Philosophie.

Zu wenig beachtet, aber um so mehr zu empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Bading am 25. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Dies ist eine der genialsten Darstellungen - wenn nicht die genialste Darstellung - zur Religions- und Geistesgeschichte der Neuzeit. Im kurzweiligen Plauderton kommt Heinrich Heine daher und erörtert dabei doch unversehens die umwälzendsten Dinge.

Im Mittelpunkt seiner Darstellung steht das Werk von Immanuel Kant "Die Kritik der reinen Vernunft". Heinrich Heine arbeitet die religionsgeschichtliche Bedeutung dieses Buches heraus wie kein anderer vor ihm oder nach ihm. Noch heute wird in Diskussionen rund um religiöse Fragen die geistesgeschichtliche Bedeutung des philosophischen Werkes von Immanuel Kant kaum erwähnt, dabei war das Erscheinen dieses Werkes entscheidend auch noch für heutige Debatten.

Heinrich Heine arbeitet klar und deutlich heraus: Ihr Franzosen habt doch nur einem König den Kopf abgeschlagen. Unser Immanuel Kant aber ... Oh, unser Immanuel Kant hat einen Gott geköpft. Diese geistesgeschichtliche Revolution ist - im Gegensatz zur Französischen - noch heute nicht in allen Köpfen der Menschen der westlichen Welt angekommen. Deshalb - und wegen seines genialen literarischen Charakters - bleibt dieses Werk von Heinrich Heine von unentbehrlicher Bedeutung.

Auch Goethe faßte die Revolution treffend zusammen: "Der Herr Pfarrer ist eine Person - Gott ist keine."
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Heinrich Heine, der deutsche Jude und Demokrat, den es früh ins Pariser Exil trieb, war es eine Herzensangelegenheit zwischen den Franzosen und Deutschen zu vermitteln. Mit den Französischen Zuständen hatte er den Deutschen erklärt, was im Nachbarland Frankreich vor sich ging und mit der Schrift Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland machte er im Jahre 1852 das gleiche für die Franzosen. Ihm war bewusst, dass die Sozialisation der beiden Völker in Bezug auf ihre Nationenbildung unterschiedlicher nicht hätten sein können. Was als eine in Fortsetzungen geplante Serie zum Verständnis der deutschen Denk- und Handlungsweise vorgesehen war, geriet zu einem Buch, das bis zum heutigen Tage nicht an Logik, Schlagkraft und Sprachgewalt zu überbieten ist. Es eignet sich auch in unseren Tagen exzellent dazu, den geistesgeschichtlichen und historischen Kontext von Religion und Philosophiebildung zu erklären und die Besonderheiten vor allem der Reformation und der Herausbildung der klassischen deutschen Philosophie zu begreifen.

In seiner eigenen, unübertroffenen Weise beginnt Heine mit der Darstellung der deutschen Mythen und Sagen aus der vorchristlichen Zeit, um dem französischen Leser eine erste Vorstellung davon zu vermitteln, mit welcher Grausamkeit und Vehemenz die Vorstellungswelt des Nachbarvolkes ausgestattet ist. Heine geht über zur Christianisierung und weiter zur Reformation, die aus seiner Sicht die Genese des deutschen Genres der Philosophie wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nemo am 9. September 2012
Format: Kindle Edition
Völlig unakademisch, witzig und doch treffsicher schildert Heinrich Heine die deutsche Philosophie. Diese Souveränität wünschte man sich von heutigen Autoren. Obwohl der Text so locker leicht daherkommt, merkt man, dass Heine sehr genau verstanden hat, worauf es ankommt. Wahrscheinlich muss man einen Philosophen komplett verstanden haben, um ihn so unverkrampft darstellen zu können. In der Beschreibung der Philosophie Kants beispielsweise trifft Heine den Nagel auf den Kopf. Obwohl der Text weit über 150 Jahre alt ist, wirkt er auch heute noch lebendiger als so manche moderne Philosophiegeschichte.
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Format: Taschenbuch
Heine beschreibt sehr schön für die Franzosen, die geistige philosophische Entwicklung in Deutschland. Man findet u.a. Gedanken zu Luther, zu seiner Religion und den Hinweis, daß er uns die deutsche Sprache gab. Ferner werden Kants Kritik, Fichtes Transzendentalismus und kurz die Naturphilosophie besprochen.
Der Leser erfährt wie Goethe und Heine auch von Spinoza stark geprägt wurden und warum Hegel Kant und Fichte weit überragt.
Ist der Deutsche tatsächlich dem Deismus entwachsen und zum Pantheismus gewechselt, wie es Heine schreibt?
Nach Heine hat Kant den Deismus endgültig vernichtet. Heine zeigt die deutschen Philosophen als große Weltdenker und als Menschen, die sich auch mit dem Gottesbegriff immer wieder beschäftigen. Heines Buch ist lesenswert und zeigt im Überblick die Geschichte einer "deutschen Revolution", die zwar mit der Geschwindigkeit eines Bummelzuges ablief, aber immer wieder die Wirkung eines Donners hatte.
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