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Geschichte des Rechts in Europa: Von den Griechen bis zum Vertrag von Lissabon Gebundene Ausgabe – 27. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 734 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (27. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406603882
  • ISBN-13: 978-3406603884
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,4 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.598 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Pfeuffer am 28. Februar 2011
Verifizierter Kauf
Den Anspruch des Titels löst das Buch ein. Es ist auch für Leser wie mich, die nur "juristische Kenntnisse" haben, aber keine Juristen sind, durchaus sogar vergnüglich zu lesen. Eben sehr informativ.
Zu bemängeln ist die für einen juristischen Autor erstaunlich schwache, um nicht zu sagen: fehlende Strukturierung.
Es fehlt einfach eine erkennbare (!) Kapitelstruktur. Die länderspezifischen Ausführungen gehen nahtlos ineinander über.
Gewünscht hätte ich mir zudem ein paar handfeste Beispiele, z.B. aus dem Kaufrecht, die zeigen, wie römisches Recht seine Spuren in konkret benannten Paragraphen des BGB hinterlassen hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 8. Januar 2012
Ich habe den früheren Vizepräsidenten der FU, inzwischen emiritierter Professor für Rechtsgeschichte und Zivilrecht, immer als einen der wenigen Autoren hoch geschätzt, der in der Lage ist, auch komplexe rechtliche Themen in einem wunderbar klaren und verständlichen Stil zu schreiben. Sein Buch 'Alles was Recht ist' (erschienen in der Anderen Bibliothek) sollte Pflichtlektüre für jeden Juristen sein, damit er und sie lernen, wie man mit der Sprache umgehen soll. Gemessen an den früheren Veröffentlichungen ist dieses Buch eine einzige Enttäuschung.

Ich hatte den Eindruck, als ob alle Lektoren des Beck-Verlages auf Urlaub gewesen seien und man das Manuskript völlig unbearbeitet einfach mal in den Druck gegeben hätte:

- So ist das Werk über weite Strecken quälend zu lesen, weil U. Wesel in die Marotte verfallen ist, den englischen Satzbau (Subjekt, Prädikat, Objekt) zu verwenden. Ein Beispiel von tausenden: 'Er konnte sich nicht durchsetzen gegen den Widerstand von Adel und Städten' (S. 222) statt: Er konnte sich nicht gegen den Widerstand von Adel und Städten durchsetzen.
- Eine Folge dieses Nachgeholper-Stils sind dann regelrecht grammatikalisch falsche Sätze wie: 'Pilsudskis Nachfolger verzettelten sich in Didadochenkämpfen, bis 1939 die deutsche Wehrmacht einmarschierte und die Rote Armee' Wenn der Autor die Subjekte im Nebensatz richtig gereiht hätte, dann wäre ihm aufgefallen, dass hier der Plural zu verwenden war.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dick1970 am 26. Mai 2011
Das vorliegende Buch des emeritierten Rechtsprofessors Uwe Wessel ist in zweierlei Hinsicht beachtlich. Zum einen liefert es einen äußerst kompakten Überblick über die Entwicklung und Ausprägung der verschiedenen Rechtsräume in Europa. Der Autor geht bis in die Antike zurück und spannt den Bogen bis in die aktuelle Zeit. Eine derartig weiten Bogen zu spannen und sich dabei auf 734 Seiten zu beschränken, ist schon eine außerordentliche Leistung. Historische Werke, die sich über einen solchen Zeitraum erstrecken, umfassen nicht selten mehrere Bände. Weiterhin ist die Lektüre dieses Buches für den an der europäischen Rechtskultur interessierten Laien, der dadurch besser zu beurteilen vermag, welche unterschiedlichen Traditionen in Europa in der alltäglichen Rechtspraxis zu Konflikten führen können, ein wichtiger Beitrag zur Erweiterung des Horizonts. Ebenso ist dieses Buch für Studenten und Praktiker eine große Bereicherung.

Schon im ersten Kapitel macht der Autor deutlich, dass es in der Historie nie ein einheitliches europäisches Recht gab. Es wird im Bereich des Privatrechts zwischen sechs Rechtskreisen in Europa unterschieden: Westmitteleuropa, Großbritannien und Irland, Skandinavien, Ostmitteleuropa, Südosteuropa und Russland (S.8). Der Autor geht auf die Wurzeln des Rechts in Griechenland und Rom ein, er macht klar, wie sich das in Griechenland und Rom entstandene Recht zum Recht der einzelnen Staaten und der heutigen Europäischen Union entwickelt hat. Weiterhin werden die Entwicklungslinien der Rechtsentwicklung im europäischen Raum den Rechtskreisen Chinas, Indiens und des Islam gegenübergestellt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F.R. am 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Viele Informationen, besonders für geschichtsinteressierte Amateure geeignet.
Gut geschrieben, liest sich flüssig, leicht verständlich. Keine ausgesprochene Fachliteratur,
dadurch aber auch schon für jüngere Leser geeignet (ca.ab 14J.).
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