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Kommentar: Paperback Vandenhoeck & Ruprecht, 1993. 694 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei
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Geschichte der Musik. Ein Studien- und Nachschlagebuch / Geschichte der Musik (Englisch) Taschenbuch – 12. Oktober 1993


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 694 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 8 (12. Oktober 1993)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3525278128
  • ISBN-13: 978-3525278123
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 4,5 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 673.868 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

8. Auflage neu bearb. von Wolfgang Gratzer, Susanna Großmann-Vendrey, Horst Leuchtmann, Siegfried Mauser, Lenz Meierott und Bernhold Schmid. Hrsg. von Lenz Meierott

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von U am 25. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich jemals ernsthaft mit Musikgeschichte auseinandergesetzt hat, wird wohl unweigerlich über dieses Buch gestolpert sein.
Ein Schinken, der es in sich hat und nur wenig auslässt.

Kritikpunkt: Das 20. Jahrhundert und die vielen Strömungen werden etwas knapp behandelt. Angesichts der vielen Entwicklungen in dieser Zeit würde ich mir dieses Kapitel - besonders im Verhältnis zu den vorangegangenen - deutlich umfassender vorstellen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Überschrift sagt beinahe alles. Das Buch ist ein Schatz und ich empfehle jedem, der sich für Musikgeschichte interessiert genau dieses Werk.
Von Rassismus finde ich auch keine Spur (wer ein musikwissenschaftliches Buch deshalb ablehnte, ist wohl sowieso kein Mensch, auf dessen Urteil man sich verlassen sollte).
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Von Monika Weißenbach am 12. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich über die prompte Lieferung diese neuwertigen Buche gefreut. in Ihm werden die , verschiedenen Musikstile und Komponisten ausführlich dargestellt und mit vielen Notenbeispielen erläutert.
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19 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klara N. am 18. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wurde erstmals 1954 herausgegeben; der Autor Karl H. Wörner entstammt offenbar einer Generation, die eine heute nicht mehr zeitgemäße Ideologie vertritt, deswegen rate ich ausdrücklich von diesem Werk ab!

Er äußert sich im Kapitel 3 über die "Musik der Naturvölker" auf eine absolut unterträglich rassistische Weise! Vollkommen unterschiedliche Kulturen (wie zum Beispiel ethnische Gruppen aus Neuguinea, Sri Lanka [noch in der 7. Auflage von 1980 "Ceylon" genannt], "der Indianer" oder "der Neger") werden über einen Kamm geschert in Abgrenzung der "Naturvölker" zu den "Kulturvölkern" Europas.

Wörner erklärt unter anderem, die "Naturvölker" hätten "keine Geschichte". Er bezeichnet außereuropäische Völker unablässig als "Primitivkulturen", als "Primitive", "primitive Menschen" oder verallgemeinernd als "der Primitive". Es wird betont, außereuropäische Musik sei "meist körperlich gebunden", sie würde nicht als Kunst verstanden, harmonische Übereinstimmungen würden "nicht als Mehrstimmigkeit empfunden", falls sie überhaupt bemerkt würden. Vollkommen fälschlich wird unterstellt, es gäbe den Beruf des Musikers in außereuropäischen Kulturen nicht.

Abgesehen von seinen rassistischen Ansichten, die den Text durchwirken, und den Verallgemeinerungen misst Wörner jegliche außereuropäische Musik ausschließlich mit den Maßstäben der europäischen Musiklehre - eine längst nicht mehr zeitgemäße Herangehensweise, die außereuropäischen Musikkulturen nicht gerecht wird!

Für ein Buch, das auf einer offensichlich auf der Grundlage einer höchst zweifelhaften ideologischen Prägung des Autors heraus geschrieben wurde, gibt es sicherlich heute, nach mehr als 50 Jahren, eine bessere Alternative.
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