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Die Geschichte der Kinder Hurins Taschenbuch – 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 170 Seiten
  • Verlag: Dtv (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423085878
  • ISBN-13: 978-3423085878
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,1 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Bloemfontein, Südafrika, geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte die Familie wieder nach England, in die Nähe von Birmingham, zurück. Tolkiens herausragende Sprachbegabung wurde schon früh entdeckt und nach Schulabschluss beherrschte er neben Englisch noch neun weitere Sprachen (Latein, Griechisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Altenglisch, Altnordisch, Isländisch und Finnisch).

Bevor Tolkien sich 1916, während des Ersten Weltkrieges, bei den Lancashire Fusiliers meldete, schloss er sein Studium ab. Die Teilnahme am Kriegsgeschehen veränderte den jungen Mann und beeinflusste seine künstlerische Entwicklung entscheidend.

Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk.

Von 1918 bis 1920 war er Mitarbeiter am legendären Oxford English Dictionary. Und seit 1920 lehrte er bis 1959 als Professor für englische Sprache an verschiedenen Universitäten. Während dieser Zeit publizierte er unzählige wissenschaftliche Aufsätze, die von außergewöhnlicher Kompetenz zeugen und ihm große Anerkennung einbrachten. Doch neben seinen fundierten Abhandlungen schrieb er seit den dreißiger Jahren auch kurze Texte für seine Kinder. 1937 schließlich wurde das Kinderbuch »Der kleine Hobbit« (dtv junior Klassiker 7151) zum ersten Mal veröffentlicht. »Mit witziger Psychologie führt der Autor als Hauptkonflikt in Bilbo Beutlin, dem Hobbit, den oft burlesken Widerstreit zwischen Spießer und Abenteurer aus, zwischen der Sehnsucht nach behaglich idyllischem Leben, der Angst vor Gefährdung und der Kühnheit, List und Ausdauer eines Nachkommen aus altem Herrschergeschlecht: Verantwortungsscheu contra Bewährung, die keineswegs gesucht, aber doch glänzend geleistet wird, wenn alle äußeren Hilfen versagen.« (Süddeutsche Zeitung 1971) Der große Erfolg dieser zugleich spät- und vorzeitlichen, mythischen und total gegenwärtigen Geschichte veranlasste Tolkiens Verleger dazu, den Autor um eine Fortsetzung zu bitten. Erst 17 Jahre später wurde der Wunsch erfüllt. Mit der 1200 Seiten umfassenden Trilogie »Der Herr der Ringe« legte Tolkien sein literarisches Hauptwerk vor. Wenngleich er immer offen und konstruktiv gegenüber Kritik an seinen Texten war, so wehrte er sich vehement gegen die Behauptung, seine Bücher seien allegorisch oder politisch zu verstehen.

J.R.R. Tolkien verstarb 1973 im Alter von 81 Jahren in Bournemouth, wo er zuletzt gemeinsam mit seiner Frau gelebt hat.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "delstar" am 14. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Wer sich ein bischen mehr mit J.R.R. Tolkien befasst, der weiß das Mittelerde ein wahnsinniges und riesiges Hirngespinst von ihm war und dass seine Geschichten oftmals Überschneidungen mit anderen Bänden auftauchen.
So ist auch dieses Buch von J.R.R. Tolkien nicht selbst verfasst sondern wurde von Tolkien's Sohn Christopher zusammengetragen. C. Tolkien bezieht sich dabei auf Teile aus dem "Silmarillion" und recherchierte dafür Schriftstücke (Meist als Elbenlieder oder Klagelieder verfasst), von denen sein Vater unzählige verfasst hatte.
Zum Inhalt:
Das Buch handelt von Túrin, Húrins Sohn, der als kleines Kind zu den Elben fliehen muss, da sein Vater von Morgoth gefangen genommen wurde und sein Land Dor-lómin von den Orks überfallen und geplündert wird. Der lernt er das Kriegshandwerk, doch wie das Schicksal es will, wird er vertrieben. Das Schicksal treibt ihn durch halb Mittelerde, später dann auf der Suche nach seiner Mutter Morwen und seiner Schwester Nienor.
Mehr sei nicht verraten :)
Mir gefällt das Buch (und generell Tolkien's Bücher) gerade deshalb auch besonders gut, weil sämtliche "Regeln" für Heldensagen missachtet wurden. So sterben Freunde, Verwandte und Verbündete an Túrins Seite und auch das Ende, soviel sei hier vorweggenommen, ist nicht das typische 08/15-Alles-wird-gut-Happy-End.
Ebenso der der Stil in dem das Buch verfasst ist, macht es so glaubhaft. Christopher Tolkien bezieht sich im Taxt auf Quellenangaben und erzählt im Vorwort und Anhang von seinen Recherchen und den verschiedenen Versionen von den Textstücken, die sein Vater anfertigte...
Jedem Mittelerde-Fan sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch hat, als ich anfing darin zu lesen, den Eindruck nach einem typischen Märchen gemacht-ein sohn der aus seinen Elternhaus weg mus, ein böser Herrscher mit einem Drachen. Doch als ich mich, mit dem weiteren Lesen dieses Buches, mehr in die einzelnen Charaktere einfühlen konnte, merkte ich, dass dies ein völlig anderes Tolkien-Buch ist. Es ist weder mit der Herr der Ringe zu vergleichen noch mit dem Silmarillion. Durch die traurigen und sehr realistisch geschilderten Gefühle der Hauptpersonen, kann man sich so gut in sie hineinversetzten, dass man letztlich wahnsinnig stark mit ihnen leidet.
Gerade dies macht die Geschichte zu einem der schönsten aber dennoch traurigsten Bücher Tolkiens.
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feanor am 10. Februar 2004
Format: Taschenbuch
"Die Geschichte der Kinder Hurins" gehört zweifellos zum besten, was Tolkien je geschrieben hat. An Tragik kommt wohl keine andere seiner Geschichten, auch nicht der Herr der Ringe, an diese heran. Aber: Der Inhalt dieses Buches findet sich in exakt der gleichen Form in den Nachrichten aus Mittelerde, zusammen mit vielem mehr. Deshalb unbedingt zu diesem greifen (zuvor muss man aber den Herrn der Ringe und das Silmarillion gelesen haben!).
Hätte man die Lücken in der Geschichte aus den "Nachrichten aus Mittelerde", bei denen auf das Silmarillion verwiesen wird, mit den dortigen Textteilen überbrückt, einige "historische" Hintergrundinformationen für Nicht-Silmarillion-Leser und eine Karte von Beleriand hinzugefügt, hätte ich gesagt, ok, man hat aus einer sehr schönen Geschichte ein abgeschlossenes Ganzes gemacht, das auch direkt nach dem "Herrn der Ringe" lesbar gewesen wäre.
Aber das hier ist, wie gesagt, reine Geldmacherei
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Die Geschichte der Kinder Hurins ist an sich ein bezauberndes, höchst dramatisches Werk Tolkiens, dessen Handlung in den frühen Zeitalern Mittelerdes angesiedelt ist. Dennoch ist die vorliegende Ausgabe unbrauchbar, wenn man sich Tolkiens Lebenswerk erschließen will. Im "Silmarillion" ist eine in sich abgeschlossene Version der Geschichte vorzufinden, welche komplett in den historischen Kontext Mittelerdes eingebettet ist, so wie Tolkien es wollte. In den "Nachrichten aus Mittelerde" findet man eine ausführlichere, dafür aber unvollständige Fassung der Geschichte, die eine sinnvolle Ergänzung darstellt. Und gerade diese Variante wurde vom DTV-Verlag in dem vorliegenden Buch veröffentlicht. Ganz und gar aus dem Zusammenhang gerissen und schwer verständlich. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis im Gegensatz zum Silmarillion eher schlecht. Mir ist schon klar, dass viele Filmbegeisterte nach der Lektüre des Herrn der Ringe und des Hobbits von den schön gestalteten Büchern des DTV-Verlages angelockt werden. Jeder wahre Fan sollte aber einen weiten Bogen darum machen, es sei denn er ist manischer Sammler.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2003
Format: Taschenbuch
Die eigentliche Geschichte des Buches ist gut, wenn auch weit entfernt von Hobbit und Herr der Ringe, dazu ist die Handlung zu stark gestrafft, da es sich ja nur um die Erzählung eines Liedes handelt.
Absolut störend ist aber, das das Buch ohne das Silmarillion eigentlich unlesbar ist. Nicht nur das eine Karte von Beleriand fehlt (im Silmarillion enthalten) und man so nur schwer nachvollziehen kann wohin die Reise geht. Viel schlimmer ist, das an vielen Stellen einfach nur auf das Silmarillion verwiesen wird und ganze Teile der Handlung schlicht fehlen.
Der entscheidende Punkt ist aber, das die Geschichte in einer kürzeren Fassung im Silmarillion enthalten ist, OHNE Silmarillion also nicht empfehlenswert und wer das Silmarillion bereits hat, kann sich das Buch ohnehin schenken.
Für mich nichts weiter als Abzockerei.
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