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Geschichte Istanbuls: Von der Antike bis zur Gegenwart (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 17. Februar 2010

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Format: Taschenbuch
Es sind besonders diese Exkurse, die "Geschichte Istanbuls" von einem einfachen Geschichtsbuch abheben. Hier wird nicht nur die Chronologie eines bestimmten Raumes abgearbeitet, sondern wirklich über den Ort, seine Bewohner, Gebäude und Einrichtungen erzählt und dies mit den historischen Wandlungen verknüpft. Eigentlich sollte das nicht weiter erstaunen, wenn man weiß, dass Autor Klaus Kaiser vorher im Beck Verlag sein Buch "Istanbul. Ein historischer Reiseführer" veröffentlich hat.

Die Bücher der Reihe Beck Wissen müssen meist eine Gratwanderung absolvieren. Von Experten geschrieben, basieren sie meist auf deren Standartwerken, die bei Beck erschienen sind. So müssen die kleinen Bücher auf unter 130 Seiten Zusammenfassungen von sehr viel umfangreicheren Werken liefern und komplexeste Zusammenhänge auf wenig Raum erklären. Das kann dazu führen, dass so viele Daten und Fakten genannt werden, dass einem beim Lesen der Kopf schirrt und der Text zu einer bloßen Aufzählung verkommt. Oder aber durch die Reduzierung aufs Wesentliche kann man einen guten, schnellen Überblick erhalten, der durch das Weglassen von allzu vielen Informationen die Zusammenhänge von Ereignissen deutlich machen kann.
Die "Geschichte Istanbuls" fällt zum Glück in die zweite Kategorie. Auch wenn viele Entwicklungen nur kurz erwähnt werden können, so kann der Leser doch die verschiedenen Stadien der Stadtgeschichte verfolgen und auch einige Informationen mitnehmen, die man selbst mit Vorkenntnissen so noch nicht kannte. Die kleinen Ausflüge in die Reiseliteratur lockern zudem die Texte auf und sorgen dafür, dass auch 130 Seiten nicht zu trocken werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch dies Buch habe ich mich hindurch gequält Kapitel für Kapitel, Absatz für Absatz - bis zur letzten Seite. Es kostete mich viel mehr Zeit als 124 Seiten erwarten lassen.

Ich glaube, dass vier Eigenschaften des Textes für die langdauernde Qual verantwortlich sind. In der Reihenfolge zunehmenden Gewichts sind es:

1. Weitschweifige Aufzählungen von Daten.
Wer will denn sieben Seiten über den Wasserbedarf der Stadt, Niederschlagsmengen und Temperaturen, Prozentsätze am Steueraufkommen, die zahlreichen Namen der Stadt und sogar über die ihrer Stadtteile lesen?

2. Fremde Begriffe werden benutzt, aber nicht erklärt, wie z.B. Yalis, Chane, Konaks u.v.a.

3. Wichtige Dinge werden nicht ernsthaft genug abgehandelt.
Bei dem lateinischen Kaisertum (1204-1261) ist nur von finanziellen Engpässen die Rede, die sozialpsychologischen Ursachen von dessen raschem Niedergang werden gar nicht angesprochen.

4. Die gebrachten Informationen passen nicht zum Titelthema.
Im Abschnitt "Blütezeit" stellt der Autor eine Schilderung der vier blühenden Jahrhunderte Konstantinopels vor 1204 in Aussicht. Und was kommt? Sechs Seiten, in denen man die vierhundertjährige Blütezeit der Stadt mit der Lupe suchen muss: Ein neuer Palast, eine neue Kirche, Renovierung von 30 kleinen Kirchen, Stiftung von Klosterkomplexen, Lob eines Reisenden. Das ist alles! Die Hauptrollen spielen Themen, die mit "Blütezeit" wenig zu tun haben: Das "Zeremonienbuch" und das "Eparchenbuch", die Quälereien, denen der Gesandte Ottos des Großen in Konstantinopel ausgesetzt war und die ersten drei Kreuzzüge, alle einzeln beschrieben.
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