Kurzbeschreibung
Das historische Buch können zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. Käufer können eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1901. Nicht dargestellt. Auszug: ... Nicht, nur nach heiteren Tagen verlangen, die trüben verwünschen, Nicht, einem harten Geschick vorziehen die glücklichen Stunden; 10 Nehmen wir beides Geschick mit der gleichen Ergebung, ihr Edle! Lenke nicht Glück unser Thun, denn es ziemt sich, in gleicher Gesinnung Freude wie Leid zu empfangen, uns ziemt es, die traurigen Jahre Tragen mit gleichem Gesicht, mit dem wir die süssen gekostet. Alles, was einst wir versprochen beim Becher mit trunkenem Munde, 15 Woll'n wir erfüllen mit tapferem Sinne und all die Gelübde, Die wir einst schwuren bei Zeus und den mächtigen Göttern des Himmels. Mir ist der erste der Dänen mein Herr; ihm eile zu Hilfe, Wer zu den Wackern sich zählt; fort, fort von hier weichet, ihr Feigen! Tapferer, standhafter Mann ist uns not, nicht schlauer Berechner, 20 Nicht des erschrecklichen Kriegs Ausrüstung fürchtender Feigling. Ruht doch die Stärke des Führers so oft in den Scharen der Mannen: Drängt um den Führer sich dicht ein tüchtiger Haufe des Adels, Sicherer schreitet alsdann seines Siegs auf die Walstatt der König. Männer! ergreifet die Waffen mit kampfesfreudigen Händen, 25 Leget die Faust an den Knauf eures Schwertes und fasset den Schild fest, Stürzt in die Reihen des Feindes, und keiner erbleiche vor Wunden, Niemand biete den Rücken dem Feinde zu schmachvollen Streichen, Niemand fühle im Nacken das Schwert; kampf freudige Helden Müssen die Brust stets bieten den Hieben. Es kämpfen die Adler 30 Stirn gegen Stirn, sie bedräun sich im Kampf mit gierigen Schnäbeln Brust gegen Brust. Auf Männer! auf, gleichet dem Bilde des Adlers! Bietet die Brust nur dem Feind, mi...