Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada 2010

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Prinzessin Aurinia begibt sich auf die Reise, um den Bund zweier Königreiche zu besiegeln. Die böse Prinzessin Liesa zwingt Aurinia zum Rollentausch. Aufgrund der grausamen Art Liesas bemerkt der versprochene Prinz Aurinas den Hinterhalt. Liesa wird bestraft und Aurinia feiert Hochzeit mit Ivo.

Laufzeit:
1 Stunde, 19 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie
Regisseur Konrad Petzold
Studio DEFA-Studio für Spielfilme
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juli 2001
Format: Videokassette
Dieser Film ist einer der besten! Es gibt (fast - siehe unten) nichts auszusetzen. Die Musik, Kulissen, die Schauspielder, das Drehbuch - alles traegt zum Eindruck dieses Films bei. Besonders lobenswert finde ich die Einblicke in's mittelalterliche Leben (Gaukler-Auftritt). Leider gab es aber bei meinen Kindern Traenen, denn auch im Film muss der arme Fallada dran glauben. Die Filmemacher muessen sich aber an ihre eigenen Kindheit erinnert haben, denn sie lassen ihn (sehr zur Freude des kleinen Publikums) am Ende wieder auferstehen. Diesen Film kann mit mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S., Nadine am 1. Juni 2007
Format: DVD
Ein Märchen über Treue und wahre Liebe. Natürlich darf auch das Böse nicht fehlen.

"Prinzessin Aurinia ist mit ihrer Magd Liesa und ihrem Pferd Faladaauf dem Weg zum Schloß des Königs Ewald, dessen Sohn Ivo sie zur Frau versprochen wurde. Unterwegs zwingt Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, sie selbst will Königin werden. Im Schloß angekommen, versucht Falada die falsche Braut zu entlarven. Liesa läßt Falada köpfen, den Kopf über dem finsteren Tor aufhängen, und Aurinia muß als Gänsemagd dienen. König und Prinz werden mißtrauisch angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia. Mit Hilfe des Hirtenjungen Kürdchen gelingt es König und Prinz den Betrug aufzudecken. Liesa bekommt ihre gerechte Strafe, und die echte Prinzessin feiert mit Ivo Hochzeit." -

"Die Gänsemagd" nannten die Gebrüder Grimm ihr Märchen, das von der Babelsberger DEFA 1989 verfilmt wurde. Mit schönen Natur- und Tieraufnahmen gelang eine farbige, kindgemäße Filmgeschichte.

Einen Stern Abzug gebe ich für das Bildformat, da dieses leider nur 4:3 ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Scheer am 3. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die alten Märchen sind echt ein Hinkucker, für Groß und Klein.Die Neuverfilmungen finde ich nicht so gut, deshalb ich mir auch diese DVD geholt, im Falle die alten §Grimms Märchen"sterben einmal aus, was ich sehr schade finde.(Außerdem empfehlenswert natürlich der Klassiker:Drei Haselnüsse für Aschenbrödel,Väterchen Frost...)
Viel spass
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Räubertochter am 27. August 2008
Format: DVD
Schööön! Ja wirklich. Eine herzzerreißende Geschichte! Es ist zwar ein trauriges, aber auch ein schönes Märchen!
Ich erinnere mich allerdings auch daran, dass ich als ich klein war, die Geschichte schon mochte, aber auch etwas Angst oder eher Unbehagen verspürt habe. Es war damals schon unerträglich zu sehen, wie die böse Schwester die Gänseprinzessin so ungerecht behandelt und dass dem treuen Pferd, Falada auch noch der Kopf abgehackt wird...wirklich tragisch. Aber das Ende ist dann ja doch gut! :-)
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Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
DIE GESCHICHTE VON DER GÄNSEPRINZESSIN UND IHREM TREUEN PFERD FALADA oder Hinter dem endlos Titel verbirgt sich DIE GÄNSEMAGD frei nach den Gebrüdern Grimm!

1988, DDR, noch kurz vor dem Mauerfall einen wunderbaren Märchenfilm inszeniert ' so könnte auch ein Kurzfazit lauten.

Verfilmungen nach den Gebrüdern Grimm sind eigentlich so gar nicht mein Genre. Doch wenn mich ein Film dermaßen gut überrascht, muss er von mir entsprechend goutiert werden.

DIE GESCHICHTE VON DER GÄNSEPRINZESSIN UND IHREM TREUEN PFERD FALADA ist ein Märchenfilm, der durch eine hervorragend gewählte Realkulisse und eine sehr gut schauspielernde Besetzung auch heute noch überzeugen kann
Gerade die authentischen Details der Ritter- und Gauklerzeit sind es, die auch den erwachsenen Zuschauer zum Hinschauen bewegen.
Die leicht veränderte Grundgeschichte wurde natürlich in den besonders grausam harten Begebenheiten familiengerecht entschärft.
By the way denke ich, dass es wenige Märchen der Grimms gibt, die bei einer werkgetreuen Verfilmung ohne FSK-18-Siegel davonkommen würden.
Buchtechnisch geht es in der teilweise recht düsteren Märchenwelt heftigst zur Sache!
Natürlich hält man sich bei den familienorientierten Verfilmungen bei blutiger Härte zurück zugunsten der phantasievollen und schönen Elementen.
Trotzdem ist der vorliegende Film DIE GESCHICHTE VON DER GÄNSEPRINZESSIN UND IHREM TREUEN PFERD FALADA inhaltlich nicht auf einem dauerhaft kindlichen Niveau, so dass auch reifere Zuschauer ihre Freude an der verfilmten Geschichte haben.
Einige charmante Tricks aus der Nostalgie-Ecke (z. B.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bella18060 am 9. Februar 2004
Format: DVD
Dieser Film ist sehr schön. Es geht um eine Prinzessin und ihre Stiefschwester, die mit einem Diener und dem Pferd Falada zu einem Prinzen reitet, den sie heiraten soll. Doch ihre Stiefschwester, die als Magd mitfährt, macht einen Rollentausch und gibt sich als Prinzessin aus. Der Prinz ist aber in die echte Prinzessin verliebt, die in der Burg als Gänsemargd arbeiten muss. Ihr treuer Hengst Falada gibt dem Prinz immer Anzeichen, wer die echte Prinzessin ist. Deshalb lässt die böse Stiefschwester das Pferd köpfen und übers Stadttor hängen. Was dann passiert? Dann sehen sie ihn sich doch an. Denn mehr will ich nicht verraten...
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