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Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart Taschenbuch – 5. Mai 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1024 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (5. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596180317
  • ISBN-13: 978-3596180318
  • Originaltitel: Postwar. A History of Europe since 1945
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.682 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der in New York lehrende britische Historiker Tony Judt hat mit Europa. Die Geschichte eines Kontinents von 1945 bis zur Gegenwart ein umfassendes, in der Summe überzeugendes Kompendium der Nachkriegsgeschichte vorgelegt. Dessen über weite Strecken virtuoser Erzählfluss wird geringfügig nur durch jene ein wenig ermüdenden Kapitel gestört, die den südeuropäischen sowie den skandinavischen Ländern gewidmet sind. Diese Passagen wirken hier und da ein bisschen so, als seien sie nur um der angestrebten Vollständigkeit halber gleichsam „abgearbeitet“ worden. Von dieser kleinen Einschränkung abgesehen erweist sich die Lektüre des mit rund 1000 Seiten alles andere als schmalen Bandes als überraschend kurzweilig, was für Bücher dieses Genres alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist!

Überzeugend gelingt es dem Autor, die beiden Stränge der ost- und westeuropäischen Nachkriegsgeschichte aufeinander zulaufen zu lassen. Mit Verve zeichnet er das sich immer deutlicher konturierende, vom amerikanischen sich deutlich unterscheidende „europäische Gesellschaftsmodell“, als dessen Säulen er eine gewachsene Tradition des Sozialstaats und der Menschenrechtsidee identifiziert, die in der gemeinsamen Erfahrung des genauen Gegenteils ihre vielleicht wichtigste Quelle hat. Das dem Buch als Epilog angefügte Essay „Auszeichnungen aus einem Totenhaus“ diskutiert das Erinnern an die nicht nur deutsche, sondern europäische Schuld am Holocaust und die Lehren, die Europa als gemeinschaftliches Projekt daraus gezogen hat. --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die erste Geschichte des modernen Europa – »Ein echtes Meisterwerk« Ian Kershaw

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Braun am 30. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wir leben im 21. Jahrhundert und es ist nicht mehr Nachkriegszeit. Wir leben in einer neuen Zeit, die leider den Optimismus der frühen 90-Jahre verloren hat. Es ist aber die Zeit, die Nachkriegsjahrzehnte und ihre Geschichte in neuem Licht zu sehen. Die Zeit ist reif für neue Blickwinkel und genau das ist es was Tony Judt uns bietet. Ein voluminöses Werk über Europa von 1945 bis Heute. Die Jahre des eisernen Vorhangs waren eine absolute Trennung der beiden Teile des Kontinents und Geschichte hat sich nicht parallel entwickelt, aber Tony Judt zeigt auf, dass wir in einem gemeinsamen Haus leben. Selbst wenn es fast 100 Jahre dauert, wie im Falle Russlands, führen uns die Handlungsstränge unsere Geschichte immer wieder zusammen.

In klarer Sprache führt uns Tony Judt durch die letzten 60 Jahre europäischer Geschichte, aber das komplexe Thema erlaubt leider nicht immer umfassende Erläuterungen von Entwicklungen. Doch darin liegt auch die Stärke dieses Werkes, uns geordnet und zielstrebig durch diese Jahre zu führen. Man möchte bei manchen Themen länger verweilen und überlegt bspw. warum man nicht direkt ein Buch über den Aufstand in Ungarn liest, aber man legt das Werk nicht zur Seite.

Zum Schluss des Buches möchte man sich zurücklehnen und in Erinnerung nochmals die Jahre des Aufbruchs, der Wiedervereinigung und Wiedererstehen des alten Europas geniessen. Aber Tony Judt lässt uns nicht ausruhen und zeigt sehr konsequent auf, dass Europa sich nur wirklich finden kann, wenn es sich mit seinem Holocaust-Erbe auseinandersetzt. Der Holocaust als verbindendes Element, sofern sich jedes Volk und jede Gesellschaft Europas seiner Schuld- und Beteiligung an diesem Geschehen stellt.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Judt hat tatsächlich eine Geschichte Europas und nicht der europäischen Länder geschrieben, wobei er sich bemüht, die hinter den historischen Ereignissen, den Vertragsabschlüssen, Aufständen und Debatten liegende Dynamik herauszuarbeiten. So entwickelt er in den Anfangskapiteln seine These, dass Westdeutschland nach 1945 militärpolitisch und wirtschaftlich gebraucht wurde und darin die Ursache für die Westintegration lag. In dieser Zeit spielte Frankreich eine zentrale Rolle im europäischen Einigungsprozess, stieß in eine Lücke, die England aufgrund seiner reservierten Haltung offen ließ. Wie die EG heute aussehen würde, wenn England, der moralische Sieger des zweiten Weltkrieges, sich zunächst nicht so herausgehalten hätte, bleibt eine spannende Frage.

Eine der furchtbarsten Perversitäten im Bewusstsein des Menschen dieses Kontinents - der Antisemitismus, klingt wie ein Kontrapunkt in jedem Kapitel mit. Zutreffend weist der Verfasser darauf hin, dass trotz der nahezu vollständigen Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten das Ressentiment weiterging - im stalinistischen, poststalinistischen und nachsozialistischen Osteuropa wie auch in den westlichen Demokratien. So endet das Buch auch mit einem Erinnerungen aus dem Totenhaus" überschriebenen Epilog, der sich damit auseinandersetzt, wie unterschiedlich aber zugleich auch ähnlich die Deutschen mit ihrer Schuld, die Franzosen, Niederländer, Polen, Italiener, Oesterreicher oder Balten mit ihrer Mitschuld an den Deportationen und Lagern im Laufe der vergangenen fünfzig Jahre umgingen.

Judt schreibt eine Geschichte des ganzen Europas, d.h.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 20. Juli 2010
Format: Taschenbuch
60 Jahre, ganz Europa - und das auf unter 1000 Seiten? Es geht, und sogar mit pointierten, intelligenten Meinungen wie mit guter Argumentation. Dafür ein Danke. Ich habe es zwar nicht in einem Rutsch geschafft, doch der Spannungsbogen und das hohe Niveau waren da.

Tony Judt sei der biografische ganz klitzekleine Schwerpunkt auf dem Judentum und Großbritannien gegönnt, denn ansonsten leuchtet er in der "Geschichte Europas seit dem Zweiten Weltkrieg" bzw. "von 1945 ... " auch sehr gut weniger bekannte Teile des Kontinents aus, teils auch mit Hilfe von Sekundärliteratur. Judt hat den Mut zur Synthese, zur Zusammenfassung, zu Themen und Thesen, zur eigenen interessanten Meinung, und - für mich - ist diese jeweils auch so gut wie immer zumindest nachvollziehbar. Manche nennen so etwas das angelsächsische Erzähltalent, doch es ist offenbar auch mit Liebe übersetzt worden.

Der unvermeidliche Mäkel-Absatz sei eingeschoben: im riesigen Überblick über den Kontinent gerät das ein oder andere Detail aus dem Fokus. Beispiel ist der nonchalant dahingeworfene Satz: "Dank Vereinigung, Zuwanderung und dem Umzug der Bundesregierung war Großberlin jetzt [=nach 1990] sechsmal größer als die Fläche von Paris" (S. 886) - Berlin hat bekanntlich eine viel geringere Bevölkerungsdichte als die äußerst eng gepackte Kernmetropole an der Seine, und der Umzug hat natürlich an der reinen Fläche nichts geändert - die Vereinigung schließlich hat Berlin ja deutlich Einwohner gekostet. Zur Beruhigung: so etwas ist bei Judt vergleichsweise selten, und auch fast nur auf den hinteren Seiten.

Anmerkung: ich habe das Buch in der Kulanzpreis-Ausgabe von bpb.de gelesen, das dürfte aber inhaltlich keinen Unterschied machen.

Fazit: großes Bild der neueren europäischen Geschichte mit eigener, hochwertiger Meinung dabei. Fünf Sterne.
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