oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,80 eintauschen?
Geschichte des Balkans
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Geschichte des Balkans [Taschenbuch]

Edgar Hösch
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Geschichte des Balkans gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,80 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Geschichte des Balkans + Geschichte der Balkanländer: Von der Frühzeit bis zur Gegenwart + Wenn Tito das wüsste: Von der kroatischen Küste bis zu den Bergen des Balkans
Preis für alle drei: EUR 33,84

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Geschichte der Balkanländer: Von der Frühzeit bis zur Gegenwart EUR 19,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Wenn Tito das wüsste: Von der kroatischen Küste bis zu den Bergen des Balkans EUR 4,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 3., durchgesehene und ergänzte Auflage (13. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406508561
  • ISBN-13: 978-3406508561
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.153 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Balkanhalbinsel hat von der Antike bis zur Gegenwart eine wichtige Brückenfunktion zwischen "Europa" und dem "Orient" wahrgenommen und sich zu einer faszinierenden Kulturlandschaft eigener Prägung entwickelt. Edgar Höschs geraffter Überblick über die Geschichte der Balkanhalbinsel bringt dem Leser Eigenart und Besonderheiten dieser Region nahe.

Über den Autor

Edgar Hösch ist Professor em. für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Universität München. Von ihm liegt bei C.H.Beck vor: Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart (42002).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die knappe, aber gut lesbare Darstellung ermöglicht auch dem Südosteuropa-Einsteiger, sich schnell einen Überblick zu verschaffen. Allerdings sollte man sich zur besseren Orientierung unbedingt einen historischen Atlas daneben legen: Die vier mageren s/w-Karten im Buch sind unübersichtlich und anscheinend nicht in Hinsicht auf den Text ausgewählt worden. Ohne Karten aber lässt sich der Darstellung nur schwer folgen, denn sie ist nicht durchgehend chronologisch aufgebaut. Sie folgt im Wesentlichen der Grundproblematik einer wechselnden Zugehörigkeit der Balkanländer zu unterschiedlichen Großreichen und den damit verbundenen Schwierigkeiten einer Identitätsfindung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Botts
Nachdem ich mich mehrere Jahre wissenschaftlich mit dem Balkan beschäftigt habe, las ich neulich in der Bibliothek den kurzen Band "Geschichte des Balkans" neben einigen anderen Büchern der Reihe Wissen von C.H. Beck, die allgemein eine hohe Qualität haben und gleichzeitig gut zu lesen sind.

Meine Erwartungen wurden von Edgar Hösch grob enttäuscht. Die Einleitung ist noch recht interessant mit den Hinweisen auf Forschungsstellen und der Schwierigkeit, den Balkan zu definieren. Auch scheinen die historischen Gegebenheiten korrekt wiedergegeben zu sein. Doch das Problem des Buches ist seine wertende Erzählweise. So ist der vorliegende Band aus Sicht westeuropäischer Staaten geschrieben - die Unabhängigkeitsbewegungen im 19. Jhd. werden zum großen Teil mit Verweisen auf europäische Königshäuser beschrieben und es wird nicht erklärt, wie es zu den Bewegungen in den jeweiligen Ländern kam. Zum Beispiel hätte man erklären können, warum die Völker in der historischen Reihenfolge gegen das Osmanische Reich opponiert haben.

Was aber das Lesen schlicht unerträglich macht ist der plumpe Eurozentrismus des Autors. Das fängt damit an, dass Hösch die osmanische Herrschaft ironiefrei als "Türkenjoch" bezeichnet, während zum Beispiel Habsburg und Russland dann die Länder "befreit" haben. Dann hören wir von heroischen Einzelkämpfern (die woanders im Buch noch Banditen sind), "glanzvollen" Siegen der Russen und den "visionären" Ideen der nationalistischen Bewegungen. Ist dies wirklich im 21. Jhd. geschrieben oder doch eine ungeänderte Neuauflage aus dem 19. Jhd.? Die Unabhängigkeitsbewegung der Griechen wird natürlich "humantitär" von "allen Kulturstaaten der Welt" unterstützt. "Kulturstaat" muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, denn damit sind wohl Türken, Inder und Chinesen gegenüber Franzosen, Deutschen und Briten kulturlos, oder wie habe ich das zu verstehen? So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass Hösch von einer "Gesamtlösung" der "orientalischen Frage" (oder an einer Stelle sogar "endgültige Lösung der Türkenfrage" !!!) spricht, was man in Deutschland nicht weiter kommentieren muss.

Dem gegenüber haben wir den "Fall Konstantinopels", das "Unruheelement" durch die Osmanen (im wohl sonst wohlsortierten Machtgefüge Europas, zum Beispiel dem ach so harmonsichen Deutschland zwischen 1618-1648) und das "Sultanregime" (hat Habsburg ein "Kaiserregime" in Wien?). Aber die Osmanen scheinen auch nicht so wichtig zu sein, ist die Zeit des osmanischen Reiches doch aus dem Kartenanhang geradezu ausgeklammert.

Hinzu kommt, dass die nationalistische Bewegung im 19. Jhd. einfach als zwangsläufige Entwicklung und über große Stellen positiv dargestellt wird - zum Beispiel als "Erweckungsbewegung" -, als ob es nicht ab 1900 genug Probleme damit gegeben hätte (worauf der Autor dann auf einer halben Seite eingeht). Jugoslawien ist dann natürlich auch gegenüber ethnisch homogenen Gebilden ein "künstlicher" Staat.

Nach dem Abzug der "Orientalen" liest sich dann das 20. Jhd. etwas erträglicher, wenn man von Ausrutschern wie einer "heillos verworrenen ethnischen Gemengenlage" oder "blutgetränkte Boden des Amselfeldes" einmal absieht. Etwas unverständlich ist, wie der Zweite Weltkrieg und die Rolle der einzelnen Länder darin auf gerade einmal anderthalb Seiten abgehandelt werden kann oder warum Kommunismus an vielen Stellen mit Stalinismus gleichgesetzt wird. Ermutigend sind nur die Analysen für die Zeit nach 1999, die überraschend neutral gehalten ist.

Das Buch schließt nach einigen Verweisen auf ein "christliches Abendland" mit einem Kapitel über eine Europäische Kulturlandschaft ab, wo ausgiebig auf Samuel Huntington eingegangen wird und noch einmal die christliche Fahne hochgehalten wird, bevor für den westlichen Leser einige Anknüpfungspunkte zu balkanischer Kultur gelistet werden. Schön auch, wie die Bosnier das Zusammenleben "lernen" müssen, während woanders die Westeuropäer "Lehrmeister" sein dürfen.

Ich hätte wegen solcher orientalistischen und (west)eurozentristischen Formulierungen das Buch mehrfach beinahe gegen die Wand geschmissen, wäre es nicht aus der Bibliothek geliehen gewesen. Der Autor sollte unbedingt einmal Maria Todorovas "Imaginging the Balkans" oder Edward Saids "Orientalism" studieren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de